Aggressionen und körperliche Grenzüberschreitungen gehören für viele Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen zum Berufsalltag. Wer in solchen Situationen professionell, umsichtig und handlungsfähig bleibt, verfügt über eine Kompetenz, die in diesem Berufsfeld zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Im Rahmen des hier ausgeschriebenen Praktikums erhalten Sie die Möglichkeit, an einer eintägigen Fortbildung zum Umgang mit physischen Aggressionen und Grenzüberschreitungen teilzunehmen und den Dozenten bei der praktischen Durchführung der Veranstaltung zu unterstützen.
Dabei erhalten Sie live Instruktionen durch den Dozenten und wirken als Modellperson bei der Veranschaulichung des Erlernens einfacher körperlicher Strategien zum Umgang mit physischen Aggressionen und Grenzüberschreitungen mit. Auf diese Weise tragen Sie dazu bei, die Inhalte für die Teilnehmenden anschaulich und nachvollziehbar zu vermitteln. Die gezeigten Strategien sind praxisnah, leicht erlernbar und erfordern keine besondere körperliche Fitness.
Der nächstmögliche Einsatz ist am Dienstag, den 14. April, in Berlin-Spandau, im Rahmen einer eintägigen Inhouse-Fortbildung für Beschäftigte, die in ihrem Berufsalltag mit Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Suchterkrankungen arbeiten. Weitere Termine sind der 1. September in Steglitz-Zehlendorf sowie der 4. November in Mitte.
