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Tag Archive | "Studium"

Hochwertige Bewerbungen mit PRAKTIKA und CV One

Tags: Bewerbungsunterlagen, CV One, Karriere, Studien, Studium, Umfragen, Videobewerbung

Hochwertige Bewerbungen mit PRAKTIKA und CV One

Posted on 24 März 2009


dihk

Jedes Jahr gibt es zahlreiche Studien und Statistiken darüber, wie viele Jugendliche noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Hin und wieder kommen jedoch auch die Unternehmen selbst zu Wort und geben handfeste Gründe dafür, warum sie ihre Ausbildungsplätze nicht vergeben konnten. So nun auch in einer aktuellen Online-Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). So haben 60% der Unternehmen an, keine geeigneten Bewerbungen erhalten zu haben. 17,6% der Befragten bemerkten, dass die vereinbarte Ausbildung gar nicht erst angetreten wurde und in 15,4% der Fälle wurde die Ausbildung während der Probezeit bereits schon wieder gekündigt.

Erschreckend, oder?

Kleiner Tipp an alle, die in Zukunft vor haben, Bewerbungen zu verschicken: das Team von PRAKTIKA hat gleich zwei gute Lösungen für diese Zielgruppe. Zum einen unsere Bewerbungsbox Professional, und zum anderen die Videobewerbungssoftware CV One. Wir wünschen Euch viel Erfolg!

Euer PRAKTIKA-Team

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… Archimica?

Tags: Archimica, Archimica GmbH, Bewerbungsablauf Archimica, Bewerbungsratgeber, Studium, Wie bewerbe ich mich am besten bei Archimica

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Archimica?

Posted on 20 Februar 2009


PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Undwas können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

becker

Heute im Interview: Mayleen Becker, Global Director Human Resources bei der Archimica GmbH

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Becker: Ich bevorzuge online Bewerbungen, da man diese direkt an die Kollegen weiterleiten kann, für die wir eine Stelle besetzen möchten. Zudem spart man Papier.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auch auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Becker: So einfach es klingt, so schwer scheint es in der Praxis zu sein: Die Bewerbung sollte als erstes ordentlich und strukturiert sein. Des Weiteren sollten die Qualifikationen auf die ausgeschriebene Stelle passen. Sofern man ein Foto an die Bewerbung anhängen möchte, so sollte die professionell gemacht sein.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Das Thema Finanzkrise ist im Moment in aller Munde. Müssen sich Absolventen bei Ihnen für 2009 auf eine verschärfte Bewerber-Auswahl einstellen?

Becker: Die Finanzkrise hat keinerlei Auswirkung auf unsere Bewerberauswahl.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt im Moment die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Becker: Das kommt zum einen auf den einzelnen Abschluss an und zum anderen auf die praktische Erfahrung der Bewerber. Ein sehr guter Abschluss ohne berufliche Erfahrung kann im Einzelfall in der Praxis weniger brauchbar sein.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie den Absolventen?

Becker: Als Chemieunternehmen sind bei uns die Haupteinstiegsmöglichkeiten für Chemiker, daneben Betriebswirtschaftler und Ingenieure.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Becker: Ich persönlich finde solche Bewerbungen sehr gut. Es zeigt, dass sich die Bewerber sehr viel Mühe mit der Bewerbung gegeben haben und diese sehr ernst nehmen.  Grundsätzlich sollte man sich aber vor Absenden der Bewerbung überlegen, ob diese Kreativ Bewerbung zum angeschriebenen Unternehmen passt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Becker:

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PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?

Becker:
Lücken in einem Lebenslauf fallen sofort auf. Können sie jedoch plausibel erklärt werden, kommt ihnen keine weitere Relevanz zu. Problematisch wird es erst, wenn man für Lücken keine Erklärung hat. Das hinterlässt keinen guten Eindruck.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was sind Ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler bei Bewerbungsgesprächen?

Becker: Es kommt des Öfteren vor, dass die Bewerber sich nicht auf das Gespräch vorbereitet haben. D.h. sie haben sich die ausgeschriebene Stelle nicht genau durchgelesen und wissen auch nicht viele Daten über die Firma, bei der sie sich beworben haben.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Becker: Die Bewerber sollten einige Zeit in die Bewerbung investieren um somit Rechtschreibfehler und Widersprüchlichkeiten zu vermeiden. Im Vorstellungsgespräch sollten die Bewerber offen und ehrlich sein. Der Bewerber sollte bei dem Vorstellungsgespräch versuchen, so viel wie möglich über die zu besetzende Position und die Firma zu erfahren. Nur so kann er für sich entscheiden, ob er dort gerne arbeiten möchte.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Haben Sie weitere Fragen an Mayleen Becker? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Mein Praktikum in London

Tags: Arbeiten im Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Auslandsvermittlung, England, Großbritanien, praktika.de, Praktikum, Praktikum im Ausland, Studium

Mein Praktikum in London

Posted on 18 Februar 2009


mein_praktikum_in_london

Susanne Wohlgemuth erfüllte sich im letzten Jahr einen kleinen Lebenstraum. Denn von Mai bis Oktober 2008 absolvierte die 23-Jährige durch die Vermittlung von PRAKTIKA ein Praktikum in einem berühmten Londoner Museum. Für die Schweizerin ein Traumjob. PRAKTIKUMSFÜHRER.de interviewte Susanne Wohlgemuth zu ihrer Zeit in London

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sie haben sich entschlossen, mit PRAKTIKA ein Praktikum im Ausland zu machen. Erzählen Sie uns kurz etwas zur Vermittlung. Wie war der Ablauf?

Wohlgemuth:
Ja, ich stieß per Zufall im Netz auf die Seite von PRAKTIKA und klickte mich erstmal durch das breite Angebot an Auslandeinsätzen im englischsprachigen Raum, dann beschränkte ich die Suche auf Inserate aus meinen bevorzugten Berufsfeldern wie Theater, Psychologie, Museum und Medien und wählte schließlich drei Stellenangebote, die mir gefielen; ein Gewaltpräventionsprojekt in Schottland, ein Praktikum in einem Verlagshaus und eines in einem Kunstmuseum in London. Ich gab diese Wünsche in meiner Anmeldung an, zusammen mit Auskünften zu meinen Fähigkeiten und Interessen, eines Sprachfertigkeitszeugnis und der Einzahlung eines Vermittlungsgebührenanteils. Das war ca. dreieinhalb Monate vor dem geplanten Praktikumsbeginn. Auf ein erstes Standortgespräch mit PRAKTIKA folgte die Formulierung von den drei Bewerbungen und Lebensläufen, wobei ich äußerst nützliche Vorlagen und Tipps zur Unterstützung erhielt. Die Bewerbungen wurden überarbeitet und geschliffen. Leider klappte es bei meinen gewünschten Plätzen nicht, doch meine Betreuerin von PRAKTIKA rief mich zwei Wochen später an, sie habe meine Bewerbung noch an weitere Museen gesendet. Nach einer weiteren Woche meldete sie sich dann mit einem positiven Angebot.

PRAKTIKUMSFÜHRER: War das Museum für Sie der perfekte Praktikumsplatz?

Wohlgemuth: Was immer perfekt heißen mag, es war auf jeden Fall ein faszinierender und toller Ort. Ich konnte sowohl meine Sprachkenntnisse verbessern und lernte auch viel über Tiefenpsychologie, zeitgenössische Kunst, Literatur und den Museumsalltag.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Erzählen Sie uns etwas über Ihren ersten Tag. Wie wurden Sie empfangen?

Wohlgemuth: Ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde. Marion, mit der ich bereits im Vorfeld Mail- und Telefonkontakt hatte, kümmerte sich am ersten Tag um den Empfang und gestaltete letzteren äußerst angenehm. Nach einer kurzen Bezugsnahme auf den Inhalt des Bewerbungstelefonates, wo wir Fähigkeiten, Interessen und Beschäftigung besprachen, führte sie mich im ganzen Museum herum und ihre Tour war gespickt mit Informationen zum Museum, Finanzen, England und dem Leben in London. Sie machte mich mit allen Mitarbeitern bekannt, offerierte Kaffee und schickte mich mit dem Text für den damals noch nicht existierenden Audioguide das zweite Mal alleine durch das Museum.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Von einem Praktikum im Ausland erwartet man natürlich mehr als nur Kaffee kochen und kopieren. Welche Aufgaben übernahmen Sie?

Wohlgemuth: Ich wurde am Anfang gefragt, was ich gerne machen würde. Im Bezug auf meine Erklärungen erklärten mir meine beiden Praktikantenbetreuerinnen Marion und Rita wo es etwas zu tun gibt. Die Realität verlangte aber nun mal auch viel Büroarbeit, sprich kopieren, Post aufgeben, Telefonate erledigen, doch mit diesem Umstand hatte ich keine Probleme. Ich bekam ziemlich bald mehr Verantwortung zugesprochen, als ich mich einige Male gut am Telefon beweisen konnte. Rita übertrug mir viele Aufgaben im Museumsshop und die Organisation von Konferenzen und Lesungen. Ich fand den Kontakt mit den Menschen, welche täglich mit dem Museum zu tun hatten, von Psychoanalytikerinnen über Schriftsteller und zeitgenössische Künstler bis hin zu Lieferanten sehr interessant und lernte spannende Ansichten kennen. Manche Tage verkaufte ich lediglich Tickets an MuseumsbesucherInnen, gab Auskunft, wo ich konnte und las in der Museumsbibliothek, wenn gerade nicht viel los war. Ich machte mit verschiedenen KurzpraktikantInnen aus Deutschland, Frankreich und den USA Bekanntschaft, wir arbeiteten zeitweise zusammen, führten Besucherumfragen durch, übersetzten den Audioguide auf Deutsch, beschrifteten Teile aus der Kunstsammlung.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Viele junge Menschen haben Angst, dass ihre Fremdsprachenkenntnisse nicht ausreichen, um im Ausland zu arbeiten. Wie waren Ihre Erfahrungen damit? Kamen Sie gut zurecht? Wie reagierten die Mitarbeiter wenn die eine oder andere Vokabel fehlte?

Wohlgemuth: Im Museum wurde ein sehr gepflegtes Englisch gesprochen, das war ein Vorteil in Bezug auf das Verständnis und forderte mich heraus, mich ebenfalls zu bemühen, prägnant zu formulieren. Zu Beginn hatte ich ein wenig Mühe mit Telefongesprächen, da das Verstehen mit Ausschluss des Sehsinns deutlich schwerer wird, aber das spielte sich dann mit der Zeit ein und man wird geschliffener. Das viele Lesen, Reden und Zuhören trug sehr viel zu meinem wachsenden Sprachverständnis bei.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welches Ereignis war für Sie das Schönste in Ihrer London-Zeit?

Wohlgemuth:
Schwierig, es gab einige Highlights. Da war das sonnige Strandwochenende in Cornwall und unzählige gute Abende. Vielleicht die Vernissage der Jahresausstellung im Museum, das war sehr eindrücklich, als der junge Künstler Oliver Clegg eine riesige Fete im Museum veranstaltete, mit Catering, Musik, vielen Leuten und Aftershowparty in Camden.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie kamen Sie mit dem Team und den Leuten in ihrem Umfeld zurecht? War es einfach neue Menschen kennen zu lernen?

Wohlgemuth: Es brauchte natürlich eine gewisse Zeit, einander besser kennen zu lernen, aber ich muss sagen ich war erstaunt über die Offenheit und Wärme mit der ich behandelt wurde. Ich fühlte mich wohl und vor allem nützlich, was bei mir generell viel zur Befindlichkeit beiträgt. Auch außerhalb des Museums hatte ich den Eindruck, dass es in London nur so wimmelt von kontaktfreudigen und aktiven Leuten, somit erlebte ich eine reiche und antreibende Zeit und es war Sommer, das kommt natürlich noch hinzu.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Würden Sie auch anderen jungen Menschen ein Praktikum mit PRAKTIKA im Ausland empfehlen?

Wohlgemuth: Definitiv! Ich finde es nach wie vor den aller besten und direktesten Weg eine Sprache und deren Kultur tiefer verstehen zu lernen. Eine meiner Meinung nach total spannende Sache.

Wir danken Susanne Wohlgemuth für das Interview!

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garten-museun
museumsshop
ausstellung

blumenmarkt
london
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Waren Sie auch schon in London? Oder haben Sie Fragen an Susanne Wohlgemuth?? Kein Problem! Nutzen Sie einfach das Kommentar-Feld!

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… Henkel?

Tags: Bewerbungsablauf Henkel, Bewerbungsratgeber, Henkel, Henkel AG & Co. KGaA, Personaler, Personaler-Interview, Studium, Wie bewerbe ich mich am besten bei Henkel

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Henkel?

Posted on 13 Februar 2009


PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Undwas können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

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Heute im Interview: Ailie Kraus, Recruitment Manager bei Henkel

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Kraus: Wir nehmen ausschließlich online Bewerbungen entgegen. Interessierte Bewerber können sich im Internet über das Online-Portal “i@pply” bewerben. Dort finden sie alle freien Jobs und Praktika in über 50 Ländern. Für uns macht das den Bewerbungsprozess sehr viel schneller und einfacher. Das Tool hat aber auch Vorteile für die Bewerber. Sie können zum Beispiel ihre persönlichen Daten jederzeit einsehen und aktualisieren und ein individuelles Meldesystem aktivieren. Das informiert sofort über neue interessante Jobangebote bei Henkel.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auch auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Kraus: Wichtig ist zum Beispiel ein sehr übersichtlicher Lebenslauf, der lückenlos ist, alle relevanten Informationen enthält und diese auch auf einen Blick erkennbar macht. Es ist mühsam, wenn ich erst jedes Zeugnis lesen muss, um zu erkennen, was der Bewerber tatsächlich beruflich gemacht hat. Gute Kandidaten heben sich von der Masse außerdem durch Auslandsaufenthalte, außeruniversitäres Engagement und interessante Hobbys ab.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Das Thema Finanzkrise ist im Moment in aller Munde. Müssen sich Absolventen bei Ihnen für 2009 auf eine verschärfte Bewerber-Auswahl einstellen?

Kraus: Nein, das Auswahlverfahren ändert sich nicht.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt im Moment die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Kraus: Grundsätzlich begrüßt Henkel die Entwicklung hin zu europaweiten Bachelor- und Master-Abschlüssen. Bachelor-Absolventen haben bei uns die gleichen Chancen auf einen Job wie Master-Studierende oder Diplomanden, da wir immer stellenbezogen einstellen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie den Absolventen?

Kraus: Henkel beschäftigt weltweit rund 55.000 Mitarbeiter in drei unterschiedlichen Unternehmensbereichen: Wasch- und Reinigungsmittel, Kosmetik und Körperpflege und Klebstoff-Technologien. Daher sind die Jobs auch sehr vielfältig. Engagierte Berufseinsteiger suchen wir zum Beispiel im Marketing und Vertrieb, im Controlling, im Einkauf, in der IT und auch in der Produktion oder der Forschung. Wichtig ist: Der Einstieg bei Henkel erfolgt im Rahmen des so genannten “Training on the Job”, also im Direkteinstieg. Das heißt von Anfang konkrete Aufgabenstellungen und Projekte verbunden mit früher Übernahme von Verantwortung.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Kraus: Da man sich bei Henkel online bewirbt, ist die Kreativität sehr eingeschränkt. Eine grafische Aufwertung des Anschreibens ist aus unserer Sicht in Ordnung. Es sollte aber nicht zu übertrieben sein. Die Bewerbung muss natürlich auch optisch ansprechen, aber letztlich zählen die Inhalte.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Kraus:

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PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?

Kraus: Sehr problematisch. Ich kann nur davon abraten, bewusst eine Lücke zu lassen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was sind Ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler bei Bewerbungsgesprächen?

Kraus: Erfahrene Personaler merken sofort, wenn sich ein Kandidat nicht richtig vorbereitet hat. Jeder sollte sich also vorab über das Unternehmen informieren und seine eigene Persönlichkeit reflektieren, zum Beispiel hinsichtlich seiner eigenen Stärken und Schwächen. Außerdem sollte eine gewisse Motivation und Begeisterungsfähigkeit für den Job und das Unternehmen erkennbar sein. Das ist bei extrem schweigsamen Bewerbern schwierig. Ein häufiger Fehler ist außerdem Selbstüberschätzung und Arroganz – gerade bei Berufsanfängern.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Kraus: Bleiben Sie authentisch, ehrlich und zeigen Sie Interesse. An dem Unternehmen, dem Job und Ihrem Gegenüber!

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Haben Sie weitere Fragen an Ailie Kraus? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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TOP- Arbeitgeber aus dem Mittelstand – Amway GmbH

Tags: Amway GmbH, Bewerbungsratgeber, Mittelstand, Praktikum, Studienanfänger, Studium, TOP-Arbeitgeber, Trainee

TOP- Arbeitgeber aus dem Mittelstand – Amway GmbH

Posted on 10 Februar 2009


Im Kampf um Arbeits- und Nachwuchsführungskräfte haben Mittelständler oft das Nachsehen. Denn viele Studenten und Absolventen lassen sich bei Ihrer Bewerbung von den klangvollen Namen der Großunternehmen locken. Dabei sind häufig gerade mittelständische Unternehmen bessere Arbeitgeber. Familiärer Bezug, Aufstiegsmöglichkeiten, flache Hierarchien und ein sicherer Arbeitsplatz zu Zeiten er Finanzkrise machen den Mittelstand attraktiv. Rund drei Millionen mittelständische Unternehmen gibt es in Deutschland. PRAKTIKUMSFÜHRER.de stellt sie Ihnen ab sofort regelmäßig vor – die TOP Arbeitgeber aus dem Mittelstand.

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Heute: Amway GmbH aus Puchheim bei München sucht Nachwuchsführungskräfte im Bereich: Marketing, Sales, Special Events, Finanz, Legal und IT

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Im Interview: Anja Emmerich, HR Recruitment Spezialist bei Amway

Praktikumsführer: Was müssen die Studenten und Absolventen mitbringen um bei Ihnen einsteigen zu können?

Emmerich: Aufgrund der gegebenen Internationalität als europäisches Headquarter, legen wir auf sehr gute Englisch- bzw. Fremdsprachenkenntnisse sowie erste Auslandserfahrungen großen Wert. Ein guter bis sehr guter Studienabschluss sowie erste praktisch erworbene Kenntnisse durch Praktika oder Werkstudententätigkeiten sind ebenfalls von Vorteil. Aber vor allem Soft Skills wie Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, lösungsorientiertes Denken, Flexibilität und Teamfähigkeit werden bei Amway groß geschrieben.

Praktikumsführer: Welche Einstiegsmöglichkeiten haben die Bewerber in Ihrem Unternehmen?

Emmerich: Young Professionals haben vor allem in den Bereichen Marketing, Sales, Special Events, Finance, Legal oder IT die Möglichkeit eines Direkteinstiegs. Zudem bieten wir Hochschulabsolventen die Möglichkeit, ein 18-Monatiges Traineeprogramm in unseren europäischen Niederlassungen zu absolvieren. Während des Trainings bearbeiten die Teilnehmer eigenständig verschiedenste Projekte und lernen durch den Einsatz in den verschiedenen Filialen in unterschiedlichen Ländern unser Unternehmen umfassend kennen.

Praktikumsführer: Viele Nachwuchsführungskräfte bevorzugen bei Ihrer Bewerbung eher Großunternehmen. Welche Argumente liefern dieser Zielgruppe Ihrer Meinung nach einen Beweggrund, sich auch bei mittelständischen Unternehmen zu bewerben?

Emmerich: Die Organisationsform von Amway in Europa ist eine Matrixstruktur, die sich über 26 Länder erstreckt und eine hohe europaweite Vernetzung der Abteilungen mit sich bringt. Je nach Funktion und Aufgabengebiet, Reisebereitschaft, Flexibilität und Kommunikationskompetenz bietet sich so die Möglichkeit länderübergreifend zu arbeiten. Mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiter in Deutschland arbeiten in europäischen Funktionen und profitieren von der Zusammenarbeit mit Kollegen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen und Kulturen.

Amway sieht zudem die Vielfalt seiner Mitarbeiter als Erfolgsfaktor und unterstützt deshalb aktiv die Chancengleichheit. Mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“, eine Initiative der Bundesregierung, hat Amway sein Bekenntnis zu Respekt, Wertschätzung und Förderung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion oder ethnischer Herkunft abgelegt.

Wir achten auch auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance und unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, diese Ausgewogenheit durch flexible Arbeitszeitmodelle zu realisieren. Flexibilität schafft Chancengleichheit.
Während durchschnittlich in Deutschland nur 11 Prozent der Führungspositionen durch Frauen bekleidet werden, sind es bei Amway 50 Prozent – bei einem Gesamtfrauenanteil von 60 Prozent.

Praktikumsführer: Wie sehen die ersten Wochen für einen Berufseinsteiger in Ihrem Unternehmen aus?

Emmerich: Sie bekommen von Anfang an eigene Projekte mit denen Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen können. Aber natürlich übernimmt auch ein ausgewählter Kollege eine Art Mentor-Funktion und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Bei uns wird niemand alleine gelassen.

Praktikumsführer: Beschreiben Sie bitte kurz Ihr Team.

Emmerich: Wir achten sehr auf eine „gesunde Mischung“ von langjährigem Know-how, das zumeist über viele Jahre hinweg bei uns im Unternehmen erworben worden ist und frischen Impulsen aus Universität und Wirtschaft. Unsere Teams bestehen aus engagierten Menschen aller Nationalitäten und Altersklassen und ist von einem hohen Zusammengehörigkeitsgefühl geprägt. Es ist schon auffällig, wie sehr sich die Mitarbeiter mit unserem Unternehmen identifizieren. Dies wird von uns nicht zuletzt durch verschiedene Firmenevents unterstützt.

Praktikumsführer: Die Kehrseite bei einer Beschäftigung in einem Großunternehmen ist oft die Stagnation. Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus? Haben die Absolventen bei Ihnen noch echte Aufstiegsmöglichkeiten?

Emmerich: Natürlich. Wir bieten unseren Mitarbeitern ein breit gefächertes Weiterbildungsangebot, angepasst an die individuellen Bedürfnisse zur Stärkung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen. Mit regelmäßigen Mitarbeiterschulungen und jährlichen Nachwuchs- und Führungskräftetrainings entwickeln wir einheitlich europaweit unsere Mitarbeiter auf gleich hohem Standard. Amway fördert die individuelle Talente seiner Mitarbeiter; so wird jungen Nachwuchskräften bereits früh die Möglichkeit gegeben, sich mit anspruchsvollen und international ausgerichteten Aufgaben zu entfalten. Die Anerkennung und der Respekt, die Amway Mitarbeiter durch ihren Arbeitgeber genießen, sowie das hohe Maß an Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten führen dazu, dass Amway eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit vorweisen kann.

Die durchschnittliche Betriebzugehörigkeit liegt mit sieben Jahren außergewöhnlich hoch. 30% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sogar seit mehr als zehn Jahren im Unternehmen tätig.

Weitere Informationen über Amway:

Amway ist eines der größten und erfolgreichsten Direktvertriebsunternehmen für verschiendene Marken im Bereich Wellness, Schönheit und Haushaltswaren. Das Unternehmen beschäftigt fast 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit, davon 1.500 in Europa. In Deutschland arbeitet Amway mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Unternehmen mittelständischer Größe. Eine besondere Rolle kommt dem Standort jedoch durch die Funktion als Europazentrale zu. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter sind in europäischen Funktionen tätig und profitieren von der Zusammenarbeit mit Kollegen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen und Kulturen.

http://www.amway.de/

http://www.amway-experience.com/default.asp?lan=de

http://www.amway.de/cms/about_amway/amway_links

http://www.amwayonebyone.com/

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Leben und arbeiten in Washington D.C.

Tags: Amerika, Arbeiten im Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Auslandsvermittlung, Studium, USA

Leben und arbeiten in Washington D.C.

Posted on 09 Februar 2009


Mein Name ist Juliane Funke und ich habe für fast 3 Monate ein Auslandspraktikum in Washington, D.C. im Spätsommer 2008 gemacht. In dieser Zeit konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln von denen ich heute berichten möchte.

jufunke

Durch die Unterstützung von Praktika.de ging alles ziemlich schnell und ich hatte schon knapp einem Monat nach meiner Bewerbung mein erstes Angebot für ein Praktikum. Es kam von einer Non-Profit-Organisation, die Obdachlose und anderen in Not geratenen Menschen hilft, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Ich war dort im Bereich marketing/development beschäftigt. Da ich mich im Hauptstudium für die Spezialisierung Marketing und Personal/Organisation entschieden habe, hielt ich diese Möglichkeit, im Ausland in diesem Bereich Erfahrungen zu sammeln, für ausgezeichnet.
Eine bessere Entscheidung hätte ich nicht treffen können! Die Organisation ist echt toll, das Betriebsklima ist fantastisch. Ich wurde sehr gut aufgenommen und in die Organisation integriert, mir wurden stufenweise neue anspruchsvollere Aufgaben zugeteilt, die ich als gute Herausforderung für mich ansah. Der einzige Kritikpunkt war der finanzielle Aspekt, denn insgesamt war es schon eine kostspielige Angelegenheit, was aber von den positiven Eindrücken und Erfahrungen überstrahlt wird.
Da ich schon einmal 1,5 Jahre als Au-pair in D.C. gelebt habe, konnte ich mein Business English sehr gut verbessern. Ich habe interessante Einblicke in die Organisation und ihre Ziele, Werte und Aufgaben bekommen. Denn gerade in dieser schweren Zeit der Finanzkrise und in Anbetracht, dass Washington, D.C. die teuerste Gegend in ganz Amerika ist, ist die Arbeit der Organisation sehr wichtig für viele Menschen.
Mich hat der Unternehmensgeist wahnsinnig fasziniert und beeindruckt, jeder liebt seinen Job und arbeitet mit voller Hingabe. Als BWL-Studentin, die darauf gelenkt wird, sich auf Profit und Gewinn zu konzentrieren, war das eine außergewöhnliche, aber sehr tolle Erfahrung!
Ich habe nicht nur sehr viele positive Erfahrungen aus diesem Auslandspraktikum mitgenommen, sondern auch eine Menge neuer Freundschaften! Mit meinen Arbeitskollegen bin ich weiterhin in engem Kontakt. Sie hätten mich am liebsten behalten und ich wäre auch gern dort geblieben. Rückblickend bleiben mir nur gute Erinnerungen und ich gerate jedes Mal ins Schwärmen, wenn ich an diese Zeit denke. Ich kann ein Auslandspraktikum jedem nur empfehlen, denn diese Erfahrungen sind unbezahlbar!

Wir bedanken uns bei Juliane Funke für Ihren Praktikumsbericht!

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praktikantin

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Haben Sie selbst schon in Washington gearbeitet? Oder haben Sie Fragen an Juliane Funke? Kein Problem! Nutzen Sie einfach das Kommentar-Feld!

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Beim Kaffee trinken Geld verdienen?

Tags: Financial Times Deutschland, Langenscheidt, Marketing, Microsoft, Nebenjob, smaboo, smaboo.de, Studium, Werbung

Beim Kaffee trinken Geld verdienen?

Posted on 27 Januar 2009


laptop

Das geht! – Mit smaboo. Embedded Branding, also Werbung mit der Zielgruppe in der Zielgruppe, lautet das Zauberwort. So verbreiten Studenten gegen eine Entlohnung in ihrem Alltag die Botschaften und Slogans von Werbekunden. Dabei kommen die Studierenden selbst zum Einsatz und reden als Promoter aktiv über das entsprechende Produkt. Als Eisbrecher dienen dabei zum Beispiel Klebefolien für den Laptop. Eine Idee, die nicht nur Unternehmen wie Microsoft oder der Langenscheidt-Verlag gut finden, sondern auch von der Financial Times Deutschland zu den 10 Finalisten des Gründerwettbewerbs 2008 erhoben wurde. Wer mitmachen möchte kann sich hier anmelden.

Text- und Bildquelle: smaboo.de

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Tags: Berufseinstieg, Expertenwissen, Studium, TU München, Vorlesungsreihe

Deutsche Top-Manager an der TU München

Posted on 23 Januar 2009


hoersaal_tumuenchen

Die Technische Universität München lädt, im Rahmen ihrer Vorlesungsreihe “Innovative Unternehmer”, zwei hochkarätige Manager aus der deutschen Wirtschaft ein. So werden Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH und Stefan Lauer, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG über ihren Unternehmens- und Führungsalltag berichten. Anhand ihrer eigenen Erfahrung stellen sie dar, welche Qualitäten und Eigenschaften erforderlich sind, um erfolgreiche Entscheidungen zu treffen und somit das wirtschaftliche Umfeld unternehmerisch mitgestalten zu können. Ziel der Vorlesung ist es, Studierenden und Wissenschaftlern ein Grundverständnis für die Führung von technologie- und wachstumsorientierten Unternehmen zu vermitteln. Die Vorlesungsreihe findet jeweils von 17.30 bis 19.00 Uhr an der TU München statt.

Franz Fehrenbach wird am 23. Januar an der TU erwartet. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH sowie Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG stellt in seinem Vortrag “Bosch im globalen Wettbewerb – strategische Herausforderungen und Antworten” Erfolgsfaktoren für profitables Wachstum aus Sicht der Robert Bosch GmbH dar. Am 29. Januar 2009 referiert Stefan Lauer, Mitglied des Vorstands, Deutsche Lufthansa AG, zum Thema “Lufthansa im globalen Luftverkehrsmarkt – Aktuelle Trends & Herausforderungen”. Lauer ist seit dem 1. August 2000 Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG. Er steht dem Konzern-Ressort Aviation-Services und Human Resources vor und ist zugleich Arbeitsdirektor der Lufthansa AG. Er ist für die strategische Führung der Geschäftsfelder Logistik, Technik, Catering und IT Services sowie für die Regionen China und Indien verantwortlich.

Text- und Bildquelle: Technische Universität München/Albert Scharger.

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Tags: FH Mittweida, FH Zittau/Görlitz, FH Zwickau, HHL Leipzig, HTWK Leipzig, Studium, Tag der offenen Hochschultür, TU Chemnitz, TU Dresden, TU Freiberg, Uni Leipzig

Tag der offenen Hochschultür in Sachsen

Posted on 07 Januar 2009


htwk

Am 8. Januar 2009 öffnen die sächsischen Universitäten und Hochschulen für interessierte Schülerinnen und Schüler ihre Türen. Studieninteressierte können an diesem Tag mit Lehrkräften und Studenten sprechen und sich über angebotene Studiengänge und die Organisation des universitären Alltags informieren. Auch die Teilnahme an Veranstaltungen oder Besichtigung von Laboren und Arbeitsräumen ist vielerorts möglich. PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat sich für Sie umgehört was Sie morgen erwartet.

Chemnitz
Was verbirgt sich hinter intelligenten Autos und fliegenden Robotern? Wann spricht man in der Physik von “Überraschungsei-Effekten”? Kann man mit Linux Musik machen? Antwort auf diese und noch viel mehr Fragen um das Studium an der Technischen Universität Chemnitz geben Professoren, Studierende und Absolventen der Universität. Sie erhalten auch Auskunft darüber, wie ein Studium überhaupt abläuft, wie es finanziert werden kann und wo im Anschluss einen Job zu finden ist. Hinzu kommen jede Menge Informationen und anschauliche Erläuterungen zu den aktuellen Studienangeboten der TU. Von 9 bis 14 Uhr erwarten die Besucher mehr als 60 Veranstaltungen. Mehr Infos finden Sie hier.

Dresden
Die Technische Universität Dresden lädt morgen zum “Schnupperstudium” in ihr Haus. Das Besondere: der 8. Januar wird ein Tag wie jeder andere, an dem Studenten aber auch Studieninteressierte reguläre Vorlesungen besuchen können. Darüber hinaus sind Besichtigungen und Führungen durch das Gebäude geplant. Informationsstände im Hörsaalzentrum sollen alle weiteren Fragen klären. Genaue Uhrzeiten und Informationen sind hier zu finden.

Freiberg
Neben Informationen zu ihrem Haus bietet die Technische Universität Bergakademie Freiberg eine Firmenkontaktbörse, auf der sich rund 70 Unternehmen präsentieren. “Das Interesse der Firmen, sich an der Freiberger Universität vorzustellen, ist in diesem Jahr so groß wie noch nie. Wir mussten erneut die Ausstellungsfläche vergrößern, um den Anfragen gerecht zu werden”, erklärte Dr. Sabine Schellbach, Abteilungsleiterin Öffentlichkeitsarbeit der TU Bergakademie. Zudem lockt an diesem Tag eine Podiumsdiskussion. Drei Alumins berichten darin von ihren Karrieren, unter anderem bei einem schwedischen Maschinenbauunternehmen. 24 Betriebe, die auch auf der Firmenkontaktbörse vertreten sind, stellen zudem Berufsfelder und Einsatzmöglichkeiten vor. Schon traditionell gibt es das Quiz “Wer kennt sich an der Freiberger Uni aus?”. Wertvolle Preise, gestiftet von den teilnehmenden Firmen, winken als Lohn für richtige Antworten. Informieren Sie sich hier genauer.

Leipzig
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) öffnet von 9.00 bis 17.00 Uhr ihre Pforten und bietet einen Einblick in ihre verschiedenen Studienprogramme. Zudem bietet die HHL einen Logistik-Workshop zum Thema “Intelligente Logistikkonzepte oder wie kommt das Produkt pünktlich zum Kunden?”. Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig bietet ein buntes Programm welches Sie hier einsehen können. An der Universität Leipzig haben die Interessenten die Qual der Wahl. Denn die Besucher können bei 260 ausgewählten Lehrveranstaltungen des laufenden Wintersemesters einen eigenen Eindruck von Vorlesungen, Seminaren und Praktika gewinnen. Darüber hinaus gibt es speziell für die Schüler angebotene Informationsveranstaltungen, Beratungssprechstunden oder Führungen durch Institute, Labore und Bibliotheken. Einen Überblick in das umfangreiche Programm erhalten sie hier.

Mittweida
Neben einer individuellen Studienberatung erwarten die Besucher der Hochschule Mittweida interessante Fachvorträge. So zum Beispiel zum Thema “Rennwagenkonstruktion” oder “Berufsaussichten in der Informationstechnik- und Elektrotechnik-Branche”. Informieren Sie sich einfach hier genauer.

Zittau/Görlitz
Die Hochschule Zittau/Görlitz hat, wie der Name schon verrät, zwei Hochschulstandorte. So können sich die Besucher für die sich für die Studiengänge der Sozialwissenschaften, der Informatik und für die Studiengänge Kultur & Management, Tourismus und Management im Gesundheitswesen interessieren, in Görlitz näher informieren. Informationen über die Studiengänge des Bauwesens, der Elektrotechnik, der Mathematik, der Naturwissenschaften, des Maschinenwesens und des Übersetzens sowie die Studiengänge Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen werden in Zittau gegeben. Die Programmhinweise können Sie hier einsehen.

Zwickau
Berufsorientiert präsentiert sich auch die Westsächsische Hochschule Zwickau, die unter dem Motto “Studieren probieren” von 8 bis 13 Uhr ihre Pforten öffnet. Ihr praxisorientiertes Studienangebot wird durch Unternehmen der IT-Solar-Branche und der Automobilindustrie unterstützt. Am 8. Januar sind dort Unternehmen wie Siemens, Qimonda oder das VW-Bildungsinstitut mit eigenen Infoständen vertreten, um über duale Studienmöglichkeiten, Praktikumsplätze und berufliche Perspektiven nach dem Studium zu informieren. Weitere Informationen stehen hier für Sie bereit.

Quellen:

Technischen Universität Chemnitz

Technische Universität Dresden

Technische Universität Bergakademie Freiberg

Handelshochschule Leipzig

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Universität Leipzig

Hochschule Mittweida

Hochschule Zittau/Görlitz

Westsächsische Hochschule Zwickau

Bildquelle:

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

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Tags: Praktikum, Stiftung Warentest, Studium

Auf Herz und Nieren getestet – Karriere-Special der Stiftung Warentest

Posted on 01 Dezember 2008


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Die Stiftung Warentest hat nun ein Test-Special mit mehr als 150 Ergebnissen zum Thema Karriere veröffentlicht. Darunter fallen Berufsfindungskurse, Bewerbungstrainings, Karriereratgeber und Eignungstests sowie Bewerbungsratgeber und Bewerbungssoftware. Zusätzlich hat man noch Seminare und Beratungen für Existenzgründer besucht. Das Heft liegt seit heute für 7,50 Euro beim Zeitschriftenhandel. Wer online bestellen möchte, kann dies hier ordern.

Quelle (Text und Bild):

Stiftung Warentest

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