Kurzarbeit, Einstellungsstopps, Entlassungen – die Arbeitsmarktlage ist derzeit dramatisch. Dass sie jedoch auch nicht aussichtslos ist, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftswoche. Denn diese startete unter insgesamt 333 Unternehmen eine Umfrage zur aktuellen Einstellungssituation. So fanden sich insgesamt über 17.000 Praktikumsplätze in ganz Deutschland. Für Diplomanten sind es immerhin 5.000 Stellenangebote. Die Übersicht ist hier zu finden.
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Tags: Praktikanten, Praktikum, Recruiting, Umfragen, WirtschaftWoche
17.000 Praktikanten gesucht
Posted on 06 April 2009
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Tags: Bewerbungsratgeber, Bewerbungstipps Daimler, Daimler, Daimler AG, Karriere, Personaler, Personaler-Interview, Praktikanten, Praktikum, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, Recruiting, Rekruter, Wie bewerbe ich mich am besten bei Daimler
Wie bewerbe ich mich am besten bei… Daimler?
Posted on 27 März 2009
PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

Heute im Interview: Maria Riolo, Leiterin Nachwuchsgewinnung und –förderung bei Daimler
PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?
Riolo: In Deutschland haben wir bereits vor Jahren den Prozess von der Papierbewerbung umgestellt auf online. Darüber hinaus können die Bewerber auch Ihre Unterlagen per E-Mail einsenden. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn die Bewerbung an einen unserer vielen internationalen Standorte geht. Ob es sich um eine Initiativbewerbung oder um eine konkret ausgeschriebene Stelle handelt, auf jeden Fall bevorzugen wir die online Bewerbung über unsere Karrierewebsite oder per E-Mail.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?
Riolo: Bei einer interessanten Bewerbung erkenne ich, dass der oder die Bewerberin sich mit unserem Unternehmen und mit der Stelle wirklich auseinander gesetzt hat. In der Regel entnehme ich diese Informationen dem Anschreiben. Die erste Seite sollte mir gleich Auskunft darüber geben, warum diese Person für Daimler arbeiten möchte und wieso er oder sie diese Stelle so interessant findet und natürlich auch, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Stelle mitgebracht werden. Aus dem Lebenslauf und den weiteren Dokumenten wie Zeugnisse und Bescheinigungen sollten die Studienrichtung und Schwerpunkte, eventuelle Praxiserfahrungen und auch Interessen klar hervorgehen. Wenn mir die Unterlagen diese Informationen glaubhaft und authentisch vermitteln, dann ist es für mich eine interessante Bewerbung.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Das Thema Finanzkrise ist momentan in aller Munde. Müssen sich Absolventen bei Ihnen für 2009 auf eine verschärfte Bewerber-Auswahl einstellen?
Riolo: Unsere Einstellkriterien gelten unabhängig von der Marktsituation. Wir bei Daimler suchen “Right Potentials”. Darunter verstehen wir neben einer bestmöglichen Passung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen mit den Anforderungen einer konkreten Aufgabe auch, dass Bewerber und Bewerberinnen sich mit unseren Unternehmenswerten identifizieren können: Begeisterung, Disziplin, Integrität und Respekt prägen unsere Zusammenarbeit und sind uns deshalb auch wichtig bei der Bewerber-Auswahl
PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt momentan die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?
Riolo: Bewerber mit einem Bachelor-Abschluss haben dieselben Einstiegschancen wie Kandidaten mit Master-Abschluss oder Diplom. Dass der Bachelor-Abschluss bei uns einen hohen Stellenwert hat, zeigt sich auch dadurch, dass wir selbst seit Jahren duale Studiengänge anbieten, die mittlerweile zu einem vollwertigen Bachelor-Abschluss führen. Viel bedeutsamer als der erworbene Abschluss ist für uns, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich in ihren Aufgaben einbringen und sich beruflich und persönlich konstant weiterentwickeln. Hierfür bieten wir zum Beispiel über unsere Corporate Academy ein breites Spektrum an Qualifizierungsmöglichkeiten an. Wer zu Daimler kommt, entscheidet sich also nicht nur für unser Unternehmen und eine konkrete Aufgabe, sondern auch für kontinuierliches Lernen.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie den Absolventen?
Riolo: Auch in der aktuellen Situation bietet Daimler den Absolventen interessante Einstiegsmöglichkeiten über unser konzernweites Traineeprogramm “CAReer” an, das sich an Hochschulabsolventen und junge Berufserfahrene richtet. In CAReer werden die Trainees von Anfang an mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag für einen konkreten Zielbereich eingestellt. Hier meistern sie auch ihre ersten Monate als Trainee, um ihr Team und das Arbeitsumfeld gleich kennen lernen, bevor sie in den darauf folgenden Monaten weitere Projekteinsätze im In- und Ausland absolvieren. Trainings- und Personalentwicklungsmaßnahmen gemeinsam mit anderen Trainees vermitteln wichtige Informationen über den Konzern und fördern gleichzeitig den frühzeitigen Aufbau von Netzwerken im gesamten Unternehmen. Unsere Nachwuchsförderung setzt aber schon viel früher an. Denn bereits während des Studiums können Studenten über Praktika, Seminar- oder Abschlussarbeit sowie über unser Studiumförderprogramm Daimler Student Partnership uns als Arbeitgeber kennen lernen. Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, um bei Daimler einzusteigen.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativbewerbungen, bei denen Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?
Riolo: Kreativität und Ideen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in vielen Bereichen ausdrücklich erwünscht. Bei Bewerbungsunterlagen sollte man als Bewerber darauf achten, für welche Funktion man sich bewirbt und kreative Ideen in diesen Kontext stellen. Eine Bewerbung für den Bereich Markenkommunikation kann demnach anders aufgemacht sein, als beispielsweise für den Finanzbereich. Grundsätzlich ist es immer wichtig, dass die Bewerbung klar und deutlich vermittelt, was der Bewerber kann und wo seine eigenen Stärken für die Funktion liegen. .
PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (0= unwichtig, 5= sehr wichtig)
PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?
Riolo: Sinn und Zweck einer schriftlichen Bewerbung ist es, einen realistischen Ersteindruck vom Bewerber zu erhalten. Aus diesem Grunde sollte der Bewerber Lücken erklären und hierauf beispielsweise im Lebenslauf Bezug nehmen. Oft können Bewerber Lücken mit Auslandsaufenthalten, Elternzeit, beruflicher Umorientierung oder ähnlichem erklären, was natürlich in Ordnung ist.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Was sind ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler bei Bewerbungsgesprächen?
Riolo: Auch im persönlichen Gespräch ist es wichtig, dass sich die Bewerber im Vorfeld mit dem Unternehmen, in dem sie sich bewerben, wirklich auseinander setzen und ihre Motivation für das Unternehmen und für die Stelle glaubhaft und authentisch vermitteln. Denn Ziel eines Bewerbungsgespräches ist es, sich gegenseitig kennen zu lernen und herauszufinden, ob es gegenseitig ‚”passt”.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?
Riolo: Mein Tipp ist: bleiben Sie auch während der Bewerbungsphase Sie selbst, denn nur so können Sie auch ein authentisches Bild von sich vermitteln. Und behalten Sie Ihr Engagement und Ihre Einsatzfreude auch nach dem Studium bei. Denn diese Eigenschaften benötigen Sie während Ihres ganzen Berufslebens hindurch. Durch Ihre Fähigkeiten, Interesse und Einsatzbereitschaft können Sie sich aktiv um Ihre eigene Weiterentwicklung kümmern. Zur Weiterentwicklung gehört auch, dass Sie Ihr Können und Wissen vorantreiben. Denn ausgelernt hat man nie.
Vielen Dank für Ihre Zeit!
Haben Sie weitere Fragen an Maria Riolo? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.
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Tags: Berufseinstieg, Karriere, News & Termine, Oliver Wyman, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, Private Equity Day 2009, Recruiting, Recruiting-Event, Rekruter
Private Equity hautnah mit Oliver Wyman
Posted on 26 März 2009
Es ist wieder soweit! Oliver Wyman bietet seinem Nachwuchs einen Einblick in den Unternehmensalltag einer Managementberatung. So können sich interessierte Studenten und Absolventen am 7. und 8. Mai 2009 beim “Private Equity Day 2009″ in München beweisen. In dem Strategieworkshop bekommen die Teilnehmer zunächst eine Einführung in das Private-Equity-Business sowie ein Interviewtraining. Im Anschluss geht es an die Bearbeitung einer Fallstudie. So analysieren die Studenten einen fiktiven Truck-Hersteller namens MAGMA. Dabei untersuchen sie den Businessplan, führen Interviews mit Top-Managern von MAGMA, prüfen deren Prognosen und erarbeiten für einen Finanzinvestor eine Empfehlung zum Wert des Unternehmens. Die Ergebnisse werden schließlich einem Manager eines erfolgreichen Private-Equity-Fonds sowie erfahrenen Beratern von Oliver Wyman präsentiert.
So erleben die Teilnehmer vom Briefing bis hin zur Abschlusspräsentation die Arbeit in der Strategieberatung und werfen einen Blick hinter die Kulissen des Private-Equity-Geschäfts. Der Workshop wird von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm begleitet. Die Teilnehmer haben die Chance, Berater von Oliver Wyman persönlich kennenzulernen, und gewinnen einen Überblick über ihre Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in der Top-Managementberatung. Der “Private Equity Day 2009″ wendet sich an Hochschulstudenten, die sich für strategische Fragen und internationale Projektarbeit interessieren. Neben exzellenten Studienleistungen und Praktika sollten Bewerber eine Portion Neugier gepaart mit analytischen Fähigkeiten, Kreativität und Spaß an der Teamarbeit mitbringen. Bis zum 26. April 2009 ist es noch möglich, sich zu bewerben.
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Tags: Karriere, Personaler, Personaler-Interview, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, Recruiting, Studie, Studien
Mitarbeiter fühlen sich von Personalern vernachlässigt
Posted on 25 März 2009
Das ergab eine Studie der Fachhochschule Koblenz in Zusammenarbeit mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Psychonomics und der Zeitschrift Personalmagazin. Für die Online-Umfrage wurden 1034 Arbeitnehmer in Voll- und Teilzeit zum Image von Personalmanagern befragt. Dabei gaben nur 37 Prozent der Befragten an, dass die Dienstleistungen der Personalabteilung ihrem Bedarf gerecht würden. Noch weniger, nämlich 34 Prozent, stimmen der Aussage zu, dass die Personalabteilung die Bedürfnisse der Mitarbeiter kennt. Lediglich 26 Prozent fühlen sich von Personalern gut darüber informiert, was an Personalprojekten läuft. Die Studie brachte jedoch auch ein positives Ergebnis. Demnach loben mehr als 70 Prozent der Befragten die Kompetenz der Personalabteilung in der Entgeltabrechnung und Personalverwaltung. Auf die Frage, ob die Abteilung in ihrem Unternehmen einen guten Ruf genieße, antworteten 43 Prozent der Befragten mit “ja” und 21 Prozent mit “nein”.
Quelle: YouGovPsychonomics AG
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Tags: Bewerbungsgespräch, Fangfragen im Bewerbungsgespräch, Karriere, Recruiting, Witziges & Kurioses
Psychofolter im Vorstellungs- gespräch
Posted on 23 März 2009
Bewerbungsgespräche können in der Tat sehr unangenehm sein. Besonders, wenn der Personaler den Bewerber mit Fangfragen unter Druck setzt. Wir haben zu diesem Thema ein besonders witziges Video gefunden. Viel Spaß!
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Tags: AUDI AG, Praktikum, Recruiting, Wie bewerbe ich mich am besten bei... AUDI
Wie bewerbe ich mich am besten bei… der AUDI AG?
Posted on 13 März 2009
PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?
Heute im Interview: Dr. Alfred Quenzler, Leiter Personalmarketing, Nachwuchsprogramme, Recruiting bei der AUDI AG
PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?
Dr. Quenzler: Über unser eigenes Bewerberportal.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Welcher Teil der Bewerbung ist der Interessanteste für Sie und worauf fällt Ihr erster Blick?
Dr. Quenzler: Der erste Blick fällt auf den Lebenslauf, der zweite auf das Anschreiben.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Geben Sie Initiativ-Bewerbungen eine Chance?
Dr. Quenzler: Ja natürlich.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt im Moment die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?
Dr. Quenzler: Nein.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Wodurch kann ein Bewerber besonders positiv auffallen?
Dr. Quenzler: Durch seine fachliche Qualifikation, außeruniversitäres Engagement und eine übersichtliche, vollständige – schlicht gut gemachte und kundenorientierte – Bewerbung, die dem Personaler einen schnellen und gleichzeitig informativen Überblick über die Qualifikation und Motivation eines Bewerbers gibt.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?
Dr. Quenzler: Dass die Bewerbung sinnvoll aufgebaut ist, dass alle wichtigen Unterlagen und Angaben gemacht sind, gehört für uns zu einem stimmigen Gesamtpaket dazu. In unserem Bewerbertool haben Bewerber darüber hinaus auch die Möglichkeit, Anlagen bis zu 5 MB hochzuladen und der Bewerbung so eine individuelle Note zu geben.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig?
(Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)
Dr. Quenzler:
PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie viel Praxis-Erfahrung setzen Sie bei Ihren Bewerbern voraus?
Dr. Quenzler: Hier eine pauschale Antwort zu geben ist sehr schwer, da sich das Anforderungsprofil von Stelle zu Stelle unterscheidet. Natürlich ist es wichtig, bereits in dem Bereich, für den man sich bewirbt, Erfahrungen gesammelt zu haben. Denn Audi sucht nicht zwangsläufig den „Besten“ sondern den „Richtigen“ für die zu besetzende Stelle.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Nutzen Sie soziale Netzwerke wie “Xing” oder “Studivz” um sich zusätzlich über die Bewerber zu informieren?
Dr. Quenzler: In Einzelfällen nutzen wir diese Netwerke, um das Bild von einem Bewerber zu verifizieren oder weitere Facetten kennenzulernen.
PRAKTIKUMSFÜHRER: Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?
Dr. Quenzler: Mein Tipp an Bewerber ist: authentisch sein und auch ehrlich kleine Umwege im Lebenslauf zugeben. Denn nicht immer geradeste und kürzeste Weg führt am besten zum Ziel.
Vielen Dank für Ihre Zeit!
Haben Sie weitere Fragen an Dr. Quenzler? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.
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Tags: Personaler-Nachrichten, praktika.de, Recruiting, Steve Riedel
Herausforderung “Hochschulmarketing 2009″
Posted on 03 März 2009

Welche Herausforderungen bestehen für Unternehmen im Hochschulmarketing 2009?
Als Gründer und Geschäftsführer von PRAKTIKA kann ich auf über zehn Jahre Erfahrung im Bereich Hochschulmarketing und Employer Branding zurückblicken.
Aus meiner Sich gibt es folgende Rahmenbedingungen:
- in den kommenden Jahren werden weniger junge Talente dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen
- nur ca. 180.000 akademische Praktikanten stehen pro Jahr am Markt zur Verfügung
- der Kampf um junge Nachwuchsmitarbeiter und der Mitteleinsatz der Unternehmen wird sich weiter erhöhen
- die Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master erfordern neue flexible Einsatzmodelle
- Studenten werden Ihr Praktikum und auch das Studium ins Ausland verlegen und stehen somit nicht dem deutschen Markt zur Verfügung – dies Betrifft besondern die Top 10% der Talente
- die Praktikumszeiträume werden kürzer
- das Herauspicken von talentierten Bewerbern aus der Masse wird zur Herausforderung
- es genügt nicht mehr ausschießlich an den umliegenden Hochschulen zu rekrutieren
- Studenten werden lernen Praktikumsangebote sehr genau zu analysieren und zu bewerten, hieraus resultieren Chancen und Risiken für das Arbeitgeberimage
- Über Videostellenanzeigen und Firmenpräsentationen werden Unternehmen präziser und transparenter die Anforderungen an Studenten darlegen
- Im Recruiting werden Spezialisten wie z.B. PRAKTIKA sich immer mehr durchsetzten, Personaler sollten mit diesen Spezialisten in Erfahrungsaustausch treten
Zu diesen einzelnen Punkten werde ich in den zukünftigen Newslettern und in unserem Personaler-Blog jeweils näher eingehen und versuchen, Vorschläge für Ihre Personalarbeit anzubieten.
Mangel an geeigneten und qualifizierten Bewerbern
Auf die oben beschriebene Entwicklung müssen wir von PRAKTIKA ebenfalls reagieren. So haben wir im Dezember 2008 PRAKTIKA ein neues einfacheres Design verpasst. Nun konzentrieren wir uns auf die Hauptfunktionen sowie auf das Transportieren des Arbeitgeberimage. Wir sind der Ansicht, dass die nur ca. 280.000 Absolventen pro Jahr in einigen Jahren wichtige Entscheiderpositionen in der Wirtschaft einnehmen werden. Unsere Erfahrungen zeigen, dass viele Fach- und Führungskräfte sich noch nach Jahren an Arbeitgebermarken aus ihren Studienzeiten positiv oder negativ erinnern.
Neue Art der Stellenausschreibung
Ende 2008 wurde unsere Produktpalette komplett erneuert und enthält jetzt drei Stellenpakete, die jeweils die speziellen Bedürfnisse unterschiedlicher Unternehmensgrößen erfüllen: BASIS, KOMFORT und PREMIUM. Weiterhin wurde unsere Homepage komplett überarbeitet. Das einpflegen von Stellenanzeigen ist einfacher geworden und wird Ihnen Spaß machen. Die aktuellsten Stellenanzeigen werden den Studenten und Absolventen zudem direkt auf der Startseite angezeigt.
PRAKTIKUMSFÜHRER – gestartet
Ab sofort besteht das Angebot von PRAKTIKA nicht mehr nur aus Veröffentlichung von Stellenanzeigen. Zu einem erfolgreichen Recruiting im Hochschulbereich gehört verstärkt die Kommunikation aus den Personalabteilungen.
Ich lade Sie als Personalverantwortlichen ein, Ihre Artikel an unsere Redaktion zu senden. Gern veröffentlichen wir auch Ihre Unternehmensportraits- und Videos oder führen mit Ihnen ein Interview. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt! Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf und stellen Sie uns Ihre Fragen. Wir antworten mit Sicherheit!
Ihr Steve Riedel
Diskutieren Sie mit!
Welche Recruiting-Pläne haben Sie für 2009? Wie wichtig sind Ihnen studentische Praktikanten? Oder haben Sie vielleicht Fragen oder Anregungen an Steve Riedel? Erzählen Sie es uns mit Hilfe der Kommentar-Funktion!
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Tags: Die besten zu uns, Recruiting, Schwäbisch Hall
Recruitingvideos der anderen Art
Posted on 21 Januar 2009
Veröffentlichte das Unternehmen Schwäbisch Hall. Denn das Bausparunternehmen sucht 1.000 neue Außenmitarbeiter – mit Hilfe von Viralmarketing. Unter dem Motto „Die besten zu uns“ zeigt das Unternehmen auf seiner Recruiting-Website witzige Videos zum Thema Kollegialität, Kommunikationsstärke, Durchsetzungsvermögen und Belastbarkeit die den Betrachter das ein oder andere mal durchaus zum schmunzeln bringen.
Text- und Bildquelle: Schwäbisch Hall
Diskutieren Sie mit!
Wie finden Sie die neue Kampagne von Schwäbisch Hall? Animieren Sie die Videos sich zu bewerben? Was würde Sie noch interessieren? Erzählen Sie es uns!
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Tags: BME-Recruiting Event, Recruiting, Universität Würzburg
2. BME-Recruiting Event an der Universität Würzburg
Posted on 19 Januar 2009
Studenten und Absolventen, welche sich für den Bereich Einkauf und Logistik interessierten, sollten sich den 10. und 11. März in ihren Kalendern markieren. Denn an diesem Tag bringt der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) junge Nachwuchsführungskräfte mit Unternehmen zusammen. Das Recruitung-Event findet im Rahmen des “2. Wissenschaftlichen Symposiums” an der Julius-Maximilians Universität Würzburg statt. Bereits beim ersten BME-Recruiting Event im März 2008 nutzten zahlreiche Unternehmen die Möglichkeit, sich bei den Studenten und Absolventen zu präsentieren. Darunter auch die Opel GmbH, die Deutsche Bahn AG, die Porsche AG und die Robert Bosch GmbH. Der Eintritt für Studenten, Absolventen und Young Professionals ist frei. Übrigens: schon im Vorfeld des Events können Nachwuchskräfte Termine mit Unternehmen vereinbaren. Die Anmeldung dafür ist hier möglich.
Text- und Bildquelle:
Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)











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