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Tag Archive | "Praktikanten"

PRAKTIKA sucht das “Beste Praktikumsprogramm”

Tags: Auszeichnung, Award, Bestes Praktikumsprogramm 2010, praktika, Praktikanten, Praktikum, Praktikumsprogramm, Universum Awards

PRAKTIKA sucht das “Beste Praktikumsprogramm”

Posted on 11 März 2010


Kaffee kochen und Akten sortieren war gestern. Heute bieten Unternehmen ihren Praktikanten mehr als nur eintönige Büroarbeiten. In strukturierten Programmen lernen Studenten und junge Berufseinsteiger die Arbeitsabläufe eines Unternehmens kennen und sollen so schon früh in das Unternehmen integriert werden. Doch welches Praktikumsprogramm ist das Beste? PRAKTIKA findet es heraus und verleiht am 4.Mai den Preis für das „Beste Praktikumsprogramm“.

Anwesenheitspflicht in den Vorlesungen, überfüllte Hörsäle und ständiger Leistungsdruck. Das Leben eines Studenten hat sich von Grund auf geändert. Als Diplom- oder Magisterstudent war es wesentlich einfacher, mal eben neben dem Studium noch ein Praktikum zu machen oder gar ein halbes Jahr Pause einzulegen. Trotzdem werden die Anforderungen, die nach dem Studium an die jungen Berufseinsteiger gestellt werden, immer größer. Besonders erste Berufserfahrungen stehen in der Prioritätenliste der Personalchefs ganz oben. Denn für einen erfolgreichen Karrierestart reichen nicht nur theoretisches Wissen aus den Vorlesungen und ein super Notendurchschnitt, man sollte auch neben dem Studium schon erste Berufserfahrungen in der Wunschbranche gesammelt haben. All das scheint in einer Regelstudienzeit von sechs Semestern kaum machbar zu sein. Doch mit einem gut strukturierten und effektiven Praktikumsprogramm kann man in wenigen Monaten mehr Praxiserfahrung sammeln als manch anderer in drei Jahren. Bestandteile solcher Programme sind beispielweise Studentenbindungsprogramme, professionelle Mentoren und Karrieremöglichkeiten im Ausland. Sie sind für Studenten und Unternehmen gleichermaßen profitabel. Denn so können junge Berufseinsteiger schon früh im Unternehmen Fuß fassen und ihre praktischen Kenntnisse auf ihre Praxistauglichkeit testen, aber auch Unternehmen haben so die Möglichkeit, eine langfristige Bindung zu ihren jungen Kollegen aufzubauen und sie in ihrem Werdegang zu unterstützen. Doch ein gutes Programm zeichnet sich nicht nur durch einen erstklassigen Namen aus. In erster Linie entscheiden der Inhalt und die Strukturierung des Programms über dessen Qualität. Deswegen sucht PRAKTIKA auch dieses Jahr wieder das beste Praktikumsprogramm. Dafür werden Interviews mit den Personalchefs durchgeführt und Erfahrungsberichte von Studenten untersucht. Mittels dieser umfangreichen Analyse der verschiedenen Programme soll schließlich der Gewinner des diesjährigen PRAKTIKA Awards ermittelt werden. Noch bis zum 31.März können sich Unternehmen bei PRAKTIKA bewerben. Das Beste Praktikumsprogramm wird dann am 4.Mai 2010 in Berlin bei den UNIVERSUM Awards mit dem Preis für das beste Praktikumsprogramm ausgezeichnet.

Sie kennen ein herausragendes Praktikumsprogramm? Dann schicken Sie uns eine eMail an lboehme@praktika.de.

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

Druckversion der Ausschreibung

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17.000 Praktikanten gesucht

Tags: Praktikanten, Praktikum, Recruiting, Umfragen, WirtschaftWoche

17.000 Praktikanten gesucht

Posted on 06 April 2009


Kurzarbeit, Einstellungsstopps, Entlassungen – die Arbeitsmarktlage ist derzeit dramatisch. Dass sie jedoch auch nicht aussichtslos ist, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftswoche. Denn diese startete unter insgesamt 333 Unternehmen eine Umfrage zur aktuellen Einstellungssituation. So fanden sich insgesamt über 17.000 Praktikumsplätze in ganz Deutschland. Für Diplomanten sind es immerhin 5.000 Stellenangebote. Die Übersicht ist hier zu finden.

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Unsere Praktikanten stellen sich vor

Tags: PRAKTIKA-Blog, praktika.de, Praktikanten, Praktikum, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER

Unsere Praktikanten stellen sich vor

Posted on 02 April 2009


PRAKTIKA hat Verstärkung bekommen! Christian und Stefan heißen unsere neuen Team-Mitglieder, die uns bis zum 28. August unterstützen werden. So werden die zwei Studenten für Telekommunikationsinformatik und Informatik unter anderem das ein oder andere für die PRAKTIKA-Website und unser Kundensystem tun. PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat die Beiden zu Ihrem Praktikum bei PRAKTIKA befragt.

christianstefan

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was hat dich davon überzeugt dich bei PRAKTIKA zu bewerben?

Christian: Der ausschlaggebende Punkt mich bei PRAKTIKA zu bewerben war die Teamarbeit in einem jungem Team, mit viel Spaß und Freude an der Arbeit, sowie dem selbstständigen bearbeiten von interessanten Themen, an denen ich große Freude und viel Interesse habe.

Stefan: Ich bin zufällig auf der Suche nach Praktikumsstellen auf Praktika.de gestoßen und war von der Reichweite begeistert. Ich habe auf dieser Seite einige gute und auch aktuelle Stellen gefunden, welche meinen Vorstellungen voll entsprachen. Schlussendlich hat mich aber die lockere und freundliche Atmosphäre beim Vorstellungsgespräch und der Standort von dieser Stelle überzeugt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Man sagt immer der erste Einruck zählt. Wie war deiner nach dem Vorstellungsgespräch?

Christian:
Mein erster Eindruck war sehr positiv da das Vorstellungsgespräch genau meinen Vorstellungen entsprach und alle meine Fragen zu vollster Zufriedenheit beantwortet wurden. Zusätzlich war das Gesprächsklima sehr locker und angenehm.

Stefan: Ich hatte das Gefühl, dass das Team gerade in einen Umbruch ist und große Teile seiner Projekte neu aufbaut oder erweitert, was für einen Einstieg als Praktikant sehr gut geeignet war. Außerdem war ich sehr davon überrascht, dass hinter praktika.de ein so kleines und engagiertes Team steht, welches mich schon beim Bewerbungsgespräch freundlich empfangen hat.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie war dein erster Praktikumstag? Mit welchen Erwartungen bist du gestartet und wurden diese erfüllt?

Christian: Als mein erster Arbeitstag begann wurde ich freundlich begrüßt. Es wurden mir die einzelnen Abteilungen und Mitarbeiter vorgestellt. Das Klima welches in der Firma herrschte gab mir einen ersten positiven Eindruck.

Stefan: Mein Wunsch war es, eine Praktikumsstelle zu finden, welche mir Herausforderungen und  Verantwortung für eigene Projekte gibt und mich nicht nur Kleinigkeiten erarbeiten lässt. Diese Erwartungen wurde schon am ersten Tag voll erfüllt, als ich gleich mein erstes größeres Projekt erhielt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Für wie wichtig hältst du es, dein theoretisches Fachwissen nun praktisch umsetzen zu können?

Christian: Ich halte es für sehr wichtig mein theoretisches Wissen aus dem Studium hier nun endlich in die Praxis um zusetzen. Dadurch kann ich mein Theoriewissen überprüfen und festigen, gleichzeitig erziele ich für mich einen höheren Lerneffekt.

Stefan: Als Programmierer kommt man zum Glück oft nicht daran vorbei praktische Arbeiten zu erledigen. Daher ist es für mich sehr wichtig auch praktisch zu arbeiten und meine Kenntnisse umzusetzen und gleichzeitig noch zu erweitern.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Erzähl uns mal von deinem Arbeitsalltag. Wie sieht ein Tagesablauf aus? Welche Projekte bearbeitest du?

Christian: Mein Tag beginnt  um 9 Uhr. Ab hier beschäftigte ich mit der Programmierung von einzelnen Modulen für das PRAKTIKA Portal. Aktuell beschäftige ich mich der Suchmaschinenoptimierung, damit mehr Menschen unser Portal im Internet finden und benutzen können. Gegen 18 Uhr endet dann mein Arbeitstag.

Stefan:Im Grunde ist mein Tagesablauf vollkommen unspektakulär. Früh fange ich 9 Uhr an und sitze dann bis 18 Uhr an meinem Computer und programmiere PHP. Die Mittagspause 12:30 Uhr nutze ich, um im Kiosk nebenan kurz was zu essen. Aktuell habe ich ein Projekt abgeschlossen, welches die Vermittlungschancen, bei Interesse an einem Auslandspraktikum, hoffentlich deutlich steigert und das Management übersichtlicher macht.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Machen dir deine Aufgaben Spaß?

Christian: Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und immer wieder eine neue Herausforderung. Jedes Projekt welches ich bearbeite hat für mich einen hohen Lerneffekt, da keine Aufgabenstellung einer anderen ähnelt und sich immer wieder neue Probleme ergeben.

Stefan: Natürlich! Es sind oft sehr verschiedene Aufgaben, die ich erledigen muss, was mir einen relativ guten Überblick über die Plattformen von PRAKTIKA gibt. Außerdem möchte ich gerne dafür sorgen, dass andere Praktikanten nicht vor dem Gefühl stehen, nicht zu wissen, wo man anfangen sollte, nach seriösen Praktikumsstellen zu suchen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie sieht es aus wenn du mal nicht weiter kommst – hast du einen Betreuer?

Christian: Sobald für mich unlösbare Probleme auftreten kann ich mich an meine Betreuer wenden und wir versuchen dann zusammen einen Lösungsweg zu finden.

Stefan: In der ersten Zeit kann es ja doch öfters vorkommen, dass man noch nicht alles verstanden hat oder nicht jede Bezeichnung im Quelltext der Portale versteht. Aus diesem Grund kann ich im Büro jede Person fragen, die mir Auskunft geben kann. Einen direkten Betreuer habe ich als Entwickler aber auch.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Viele Studenten bevorzugen es, in einem großen Unternehmen zu arbeiten. Wir sind dagegen eher ein kleines Team. Hat diese Tatsache in Euren Augen einen Vorteil?

Christian: Ich selbst bevorzuge die Arbeit in kleineren Teams. Dadurch kennt man alle Mitspieler und hat auch bei  großen Projekten Übersicht wer welche Aufgaben hat. Ein weiterer Vorteil ist das man ein eingespieltes Team ist und nicht ständig neue kennenlernen Phasen durchlaufen muss.

Stefan: Meine Entscheidung war durchaus auch davon geprägt, dass hier im Büro doch relativ wenige Leute arbeiten. Bei großen Unternehmen besteht weniger Kontakt zu den anderen Mitarbeitern, was für mich aber doch wichtig ist. Außerdem ist die Arbeit eines Einzelnen in einem kleinen Unternehmen wichtiger, als bei einer großen Anzahl von Mitarbeitern.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Erfahrungen kannst du für die Zukunft mitnehmen? Gibt es etwas das du schon gelernt hast?

Christian:
Erfahrungen die ich aus diesem Praktikum mitnehme sind der Umgang mit den Teamkollegen sowie die Teamarbeit, einen ordentlichen Programmierstil, sowie der logische Aufbau von Programmen mit seinen Methoden und Eigenschaften.

Stefan: Durchaus war schon die eine oder andere Sache dabei, welche mir unbekannt war. Da ich     aber schon einige Jahre als “Web-Developer”, wie man den Beruf neuerdings nennt, arbeite, kenn ich aber auch schon den einen oder anderen Kniff.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Würdest du anderen Studenten ebenfalls ein Praktikum bei PRAKTIKA empfehlen?

Christian: Auf jeden Fall! In diesem Unternehmen hilft jeder jedem und es herrscht ein schönes Betriebsklima. Die Aufgaben bergen immer neue Herausforderungen und es macht eine Menge Spaß diese allein oder im Team zu lösen.

Stefan: Auf jeden Fall! Es macht sicher auch anderen Studenten Spaß, in solch einem Team zu arbeiten und an Projekten wie praktika.de zu arbeiten.

Vielen Dank für das Interview!

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Neue Diskussionen zur Generation Praktikum

Tags: Generation Praktikum, Praktikanten, Praktikanten-Schutzgesetz, Praktikantenschutzgesetz

Neue Diskussionen zur Generation Praktikum

Posted on 30 März 2009


Kai Gehring MdB, Fraktion Bündnis90/Die Grünen

Kai Gehring MdB, Fraktion Bündnis90/Die Grünen

Auf einer Podiumsdiskussion in der vergangenen Woche verliehen Politiker von SPD und Grünen Ihrer Hoffnung Ausdruck, dass vielleicht schon in den nächsten Monaten eine gesetzliche Regulierung für Praktikanten zustande kommen könne. Staatssekretär Klaus Brandner (SPD) aus dem Bundesarbeitsministerium erklärte, dass ein Gesetzentwurf vorliege, es aber bisher keine parlamentarische Mehrheit dafür gäbe.

Arbeitgebervertreter Roland Wolf (BDA) vertrat unterdessen die Auffassung, dass es bei Praktika nur in Einzelfällen zu Missbrauch gekommen, und eine gesetzliche Regelung kontraproduktiv sei. Auch Praktika von Absolventen seien in Ordnung, so Wolf, denn es sei nicht so, “dass jeder Studienabschluss unmittelbar für den Beruf qualifiziert”.

Anette Kramme MdB, SPD-Fraktion, betonte hingegen, dass es nach dem Studium höchstens in Ausnahmefällen Praktika geben dürfe. Zentral sei auch, so Staatssekretär Brandner, dass Scheinpraktika unterbunden werden müssten, bei denen Praktikanten reguläre Arbeitskräfte ersetzen. Es könne auch nicht angehen, dass Praktikanten vor allem zum Kaffeekochen und Kopieren eingesetzt würden. “Bisher aber hat der Geschädigte – und da gibt es ganz viele – wenige Möglichkeiten, zu seinem Recht zu kommen.”

Kai Gehring MdB, Fraktion Bündnis90/Die Grünen, sprach sich entschieden gegen unbezahlte Praktika aus. Es sei offensichtlich, so Gehring, “dass wir gesetzliche Regelungen brauchen und dass wir sie auch wollen. Aber Politik braucht immer einen langen Atem.”

Quelle: Deutscher Journalisten-Verband
Bildquelle: Kai Gehring

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… Daimler?

Tags: Bewerbungsratgeber, Bewerbungstipps Daimler, Daimler, Daimler AG, Karriere, Personaler, Personaler-Interview, Praktikanten, Praktikum, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, Recruiting, Rekruter, Wie bewerbe ich mich am besten bei Daimler

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Daimler?

Posted on 27 März 2009


PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?
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Heute im Interview: Maria Riolo, Leiterin Nachwuchsgewinnung und –förderung bei Daimler

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Riolo: In Deutschland haben wir bereits vor Jahren den Prozess von der Papierbewerbung umgestellt auf online. Darüber hinaus können die Bewerber auch Ihre Unterlagen per E-Mail einsenden. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn die Bewerbung an einen unserer vielen internationalen Standorte geht. Ob es sich um eine Initiativbewerbung oder um eine konkret ausgeschriebene Stelle handelt, auf jeden Fall bevorzugen wir die online Bewerbung über unsere Karrierewebsite oder per E-Mail.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Riolo: Bei einer interessanten Bewerbung erkenne ich, dass der oder die Bewerberin sich mit unserem Unternehmen und mit der Stelle wirklich auseinander gesetzt hat. In der Regel entnehme ich diese Informationen dem Anschreiben. Die erste Seite sollte mir gleich Auskunft darüber geben, warum diese Person für Daimler arbeiten möchte und wieso er oder sie diese Stelle so interessant findet und natürlich auch, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Stelle mitgebracht werden. Aus dem Lebenslauf und den weiteren Dokumenten wie Zeugnisse und Bescheinigungen sollten die Studienrichtung und Schwerpunkte, eventuelle Praxiserfahrungen und auch Interessen klar hervorgehen. Wenn mir die Unterlagen diese Informationen glaubhaft und authentisch vermitteln, dann ist es für mich eine interessante Bewerbung.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Das Thema Finanzkrise ist momentan in aller Munde. Müssen sich Absolventen bei Ihnen für 2009 auf eine verschärfte Bewerber-Auswahl einstellen?

Riolo: Unsere Einstellkriterien gelten unabhängig von der Marktsituation. Wir bei Daimler suchen “Right Potentials”. Darunter verstehen wir neben einer bestmöglichen Passung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen mit den Anforderungen einer konkreten Aufgabe auch, dass Bewerber und Bewerberinnen sich mit unseren Unternehmenswerten identifizieren können: Begeisterung, Disziplin, Integrität und Respekt prägen unsere Zusammenarbeit und sind uns deshalb auch wichtig bei der Bewerber-Auswahl

PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt momentan die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Riolo: Bewerber mit einem Bachelor-Abschluss haben dieselben Einstiegschancen wie Kandidaten mit Master-Abschluss oder Diplom. Dass der Bachelor-Abschluss bei uns einen hohen Stellenwert hat, zeigt sich auch dadurch, dass wir selbst seit Jahren duale Studiengänge anbieten, die mittlerweile zu einem vollwertigen Bachelor-Abschluss führen. Viel bedeutsamer als der erworbene Abschluss ist für uns, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich in ihren Aufgaben einbringen und sich beruflich und persönlich konstant weiterentwickeln. Hierfür bieten wir zum Beispiel über unsere Corporate Academy ein breites Spektrum an Qualifizierungsmöglichkeiten an. Wer zu Daimler kommt, entscheidet sich also nicht nur für unser Unternehmen und eine konkrete Aufgabe, sondern auch für kontinuierliches Lernen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie den Absolventen?

Riolo: Auch in der aktuellen Situation bietet Daimler den Absolventen interessante Einstiegsmöglichkeiten über unser konzernweites Traineeprogramm “CAReer” an, das sich an Hochschulabsolventen und junge Berufserfahrene richtet. In CAReer werden die Trainees von Anfang an mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag für einen konkreten Zielbereich eingestellt. Hier meistern sie auch ihre ersten Monate als Trainee, um ihr Team und das Arbeitsumfeld gleich kennen lernen, bevor sie in den darauf folgenden Monaten weitere Projekteinsätze im In- und Ausland absolvieren. Trainings- und  Personalentwicklungsmaßnahmen gemeinsam mit anderen Trainees vermitteln wichtige Informationen über den Konzern und fördern gleichzeitig den frühzeitigen Aufbau von Netzwerken im gesamten Unternehmen. Unsere Nachwuchsförderung setzt aber schon viel früher an. Denn bereits während des Studiums können Studenten über Praktika, Seminar- oder Abschlussarbeit sowie über unser Studiumförderprogramm Daimler Student Partnership uns als Arbeitgeber kennen lernen. Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, um bei Daimler einzusteigen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativbewerbungen, bei denen Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Riolo:
Kreativität und Ideen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in vielen Bereichen ausdrücklich erwünscht. Bei Bewerbungsunterlagen sollte man als Bewerber darauf achten, für welche Funktion man sich bewirbt und kreative Ideen in diesen Kontext stellen. Eine Bewerbung für den Bereich Markenkommunikation kann demnach anders aufgemacht sein, als beispielsweise für den Finanzbereich. Grundsätzlich ist es immer wichtig, dass die Bewerbung klar und deutlich vermittelt, was der Bewerber kann und wo seine eigenen Stärken für die Funktion liegen. .

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (0= unwichtig, 5= sehr wichtig)

Riolo:
prasentation1

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?

Riolo:
Sinn und Zweck einer schriftlichen Bewerbung ist es, einen realistischen Ersteindruck vom Bewerber zu erhalten. Aus diesem Grunde sollte der Bewerber Lücken erklären und hierauf beispielsweise im Lebenslauf Bezug nehmen. Oft können Bewerber Lücken mit Auslandsaufenthalten, Elternzeit, beruflicher Umorientierung oder ähnlichem erklären, was natürlich in Ordnung ist.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was sind ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler bei Bewerbungsgesprächen?

Riolo: Auch im persönlichen Gespräch ist es wichtig, dass sich die Bewerber im Vorfeld mit dem Unternehmen, in dem sie sich bewerben, wirklich auseinander setzen und ihre Motivation für das Unternehmen und für die Stelle glaubhaft und authentisch vermitteln. Denn Ziel eines Bewerbungsgespräches ist es, sich gegenseitig kennen zu lernen und herauszufinden, ob es gegenseitig ‚”passt”.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Riolo: Mein Tipp ist: bleiben Sie auch während der Bewerbungsphase Sie selbst, denn nur so können Sie auch ein authentisches Bild von sich vermitteln. Und behalten Sie Ihr Engagement und Ihre Einsatzfreude auch nach dem Studium bei. Denn diese Eigenschaften benötigen Sie während Ihres ganzen Berufslebens hindurch. Durch Ihre Fähigkeiten, Interesse und Einsatzbereitschaft können Sie sich aktiv um Ihre eigene Weiterentwicklung kümmern. Zur Weiterentwicklung gehört auch, dass Sie Ihr Können und Wissen vorantreiben. Denn ausgelernt hat man nie.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Haben Sie weitere Fragen an Maria Riolo? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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London für Eilige

Tags: Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Karriere, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland, Praktikum in London

London für Eilige

Posted on 25 März 2009


london

Arbeiten und Leben in London – so schnell wie möglich? Das geht! Mit PRAKTIKA. Denn wir vermitteln denen, die es besonders eilig mit Ihrem Praktikum im Ausland haben, jetzt einen Express-Praktikumsplatz in einer Londoner Eventagentur! Du arbeitest direkt in der pulsierenden Metropole von Großbritannien und sammelst wertvolle Erfahrungen im “everyday business” einer Eventagentur. Dein Arbeitgeber zeigt Dir, worauf es bei Konferenzen, Preisverleihungen, Partys oder Wohltätigkeitsbällen ankommt. Denn die Agentur betreut exklusive Kunden wie Gillette, Woolworths oder die berühmte Royal Bank of Scotland. Wenn Du BWL-Student bist, und Dir mindestens drei Monate Zeit nimmst, bist Du wie geschaffen für den Job! Noch Fragen? Dann nutze einfach die Kommentar-Funktion. Für Kurzentschlossene bieten wir hier das Anmeldeformular zum Download an.

siehe auch:
Praktikum in England | Sprachreisen nach London

Posted in Praktika - Ab ins Ausland!Comments (39)

Neu: Work&Travel Programm Alaska

Tags: Alaska, Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Berufseinstieg, Karriere, praktika.de, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland

Neu: Work&Travel Programm Alaska

Posted on 10 März 2009


alaska

Das Team von PRAKTIKA hat für die Abenteurer unter Euch einen neuen Leckerbissen. Denn ab sofort vermitteln wir Euch Work&Travel Programme in Alaska! Entdeckt mit uns das Land der unendlichen Möglichkeiten und verdient dabei mit verschiedenen Jobs Euer Geld. PRAKTIKUMSFÜHRER.de stellt Euch an dieser Stelle zwei Jobs in Alaska vor.

Ein Alaska-Abenteuer
Für Studenten, die nichts gegen körperlich harte Arbeit haben, wartet an Alaskas Küste der ideale Job. Ihr bereitet frischen Fisch für den Schiffversand vor und wohnt in einer kostenfreien Unterkunft direkt in der Nähe des Arbeitsortes. Die Lachsverarbeitung ist ein reiner Sommerjob und wird sehr gut vergütet. Ein weiterer Vorteil: Ihr könnt mehr als 60 Stunden pro Woche arbeiten.

Die Fakten in Kürze:
Jobbeschreibung: aufbereiten, verpacken und einfrieren von Lachs-Fisch
Bezahlung: $7.15 pro Stunde
Arbeitsvolumen: 1 bis 100 Stunden pro Woche
Zeitraum: 13. Juni bis 25. Juli, es empfiehlt sich ein weiteres Praktikum in einem anderen Unternehmen direkt im Anschluss zu beginnen.
Unterbringung: kostenloses Doppelzimmer in direkter Nähe zum Arbeitsort
Nächster Flughafen: Dillingham Airport Alaska
Verfügbare Plätze: 75

Casino Royale – eine aufregende Zeit in der Nähe von Seattle
Für junge Menschen, die erste Erfahrungen in der Gastronomie sammeln möchten haben wir ein besonderes Angebot. Denn mit PRAKTIKA arbeitet Ihr im Service eines großen Casinos. Wichtige Voraussetzung sind gute Englischkenntnisse.

Die Fakten in Kürze:
Jobbeschreibung: Vorbereitung von Buffets und Partys, servieren
Bezahlung: $9.00 mit Trinkgeld oder $10.00 fest
Arbeitsvolumen: 35 bis 40 Stunden pro Woche
Zeitraum: Start im Mai/Juni, Ende im August/Oktober
Unterbringung: In der Nähe des Arbeitsortes für $100 pro Woche, plus $150 Kaution einen Monat im Voraus.
Nächster Flughafen: Seatac
Verfügbare Plätze: 25

Wenn Ihr Euch für unser Work&Travel Programm interessiert, könnt Ihr Euch hier das Anmeldeformular herunterladen.

Posted in Praktika - Ab ins Ausland!Comments (3)

Wie Twitter das Recruiting unterstützt

Tags: Berufseinstieg, Deutsche Bahn, Personaler, Personaler-Interview, Praktikanten, Praktikum, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, Recruitung, Twitter

Wie Twitter das Recruiting unterstützt

Posted on 03 März 2009


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Bei der Jobsuche im Internet helfen nicht nur Karriereportale. Auch über die Micro-Blogging-Plattform „Twitter“ ist die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz möglich. Denn ganz Deutschland ist einem Twitter-Fieber verfallen. Darunter auch die Deutsche Bahn. Denn unter http://twitter.com/DBkarriere twittert das Unternehmen aktuelle Einstiegsmöglichkeiten. PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat Robindro Ullah, Referent für Hochschulmarketing der Deutschen Bahn, dazu ein paar Fragen gestellt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Herr Ullah, wann und wie ist in Ihrem Unternehmen die Idee entstanden Twitter zu nutzen?

Ullah: Die Idee existierte bereits im Herbst 2008. Grundidee war jedoch Mitarbeiter twittern zu lassen. Dies konnte sich leider nicht durchsetzen lassen, so dass wir hier zunächst die Idee wieder fallen ließen. Erst Ende letzten Jahres kam mir dann der Gedanke, das Unternehmen als Individuum zu begreifen und dessen Aktivitäten im Punkto Karriere zu twittern.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Vorteile sehen Sie in der Plattform für Ihr Recruiting?

Ullah: Primär geht es um die Streuung von Karriereinformationen. Twitter ist in diesem Zusammenhang aus unserer Sicht ein guter Träger der Information. Zum einen können wir hier einen Trend nutzen und zum anderen bietet Twitter die Möglichkeit die Informationen zu verfolgen, ohne sich jedes Mal anmelden zu müssen bzw. ohne diese aktiv einzufordern.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Wie ist die bisherige Resonanz? Beziehen sich viele Bewerber auf den Micro-Blog?

Ullah: Wir twittern erst seit zwei Monaten. Innerhalb dieser Zeit hat http://twitter.com/DBkarriere noch nicht den Bekanntheitsgrad erreicht, den man bräuchte, um hier von einem Rekrutierungspotential sprechen zu können. Wir müssen hier noch an der Verbreitung dieser Dienstleistung arbeiten. Die Resonanz der aktuellen Nutzer ist jedoch durchweg positiv. Neben aktuellen Stellenanzeigen und Praktika publizieren wir dort auch unsere Events. Wir versuchen, einen echten Mehrwert für die Nutzer zu schaffen.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Während manche von Twitter gar nicht genug bekommen können, gibt es Studenten und Absolventen, die noch nie etwas von der Seite gehört haben. Wie wollen Sie Ihren Micro-Blog in Ihrer Zielgruppe bekannt machen?

Ullah: Durch die Möglichkeit, unsere Seite über RSS-Feed zu abbonieren – diesen also unkompliziert in den eigenen Webbrowser zu integrieren- , wird twitter auch für Studenten und Absolventen interessant, die noch keinen Zugang zu der twitter-Gemeinde gefunden haben. Sie können den Dienst also eher passiv nutzen. Diese Zielgruppe sprechen wir aktiv auf Messen und Veranstaltungen an und versuchen den Mehrwert darzustellen, den Sie durch den Micro-Blog haben könnten.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welcher Recruiting-Trend wird sich Ihrer Meinung nach Twitter entwickeln?

Ullah: Das ist schwer zu sagen. Sicherlich wird es immer stärker in Richtung Web 2.0 und dem mobilen Internet gehen. Aber der aktuelle Trend twitter und Web 2.0 und der kreative Einsatz in der Rekrutierung wurde bislang nur von wenigen Unternehmen aufgegriffen und die Möglichkeiten werden derzeit nicht wirklich ausgeschöpft. Hier sind meiner Meinung nach noch potentiale verborgen, an die kaum jemand denkt.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Übrigens: auch PRAKTIKUMSFÜHRER.de und PRAKTIKA twittern! Schauen Sie doch mal rein
!

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60 Todsünden bei der Bewerbung

Tags: Fehler bei der Bewerbung, Karriere, Praktikanten, Praktikum

60 Todsünden bei der Bewerbung

Posted on 02 März 2009


bewerb_fehler

Erst in der letzten Woche gab das Online-Portal “Jobmixer” bekannt, dass sich die Mehrheit der 15- bis 18-Jährigen unzureichend zum Thema “Bewerbung” informiert fühlt. So ist es kein Wunder, dass viele Personaler angesichts der Bewerbungen auf ihrem Tisch aus dem Kopfschütteln nicht heraus kommen: Rechtschreibfehler, unvollständige Unterlagen und mangelhafte Bewerberfotos sind keine Seltenheit. Eine Tatsache, mit der sich auch Jochen Mai, Autor bei der WirtschaftsWoche und des Blogs Karrierebibel.de beschäftigt hat. So veröffentlichte Herr Mai nun die 60 Todsünden bei der Bewerbung. Dabei geht er auf allgemeine Fehler in den Bewerbungsunterlagen sowie Fehler in Anschreiben, Foto, Lebenslauf, Zeugnissen und bei der Online-Bewerbung ein. Der Artikel ist hier zu finden.

Posted in Bewerbungsratgeber A-ZComments (1)

PRAKTIKA-Katalog ist online

Tags: Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Bewerbungsratgeber, PRAKTIKA-Blog, praktika.de, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, USA

PRAKTIKA-Katalog ist online

Posted on 23 Februar 2009


online-katalog

Wer sich schon immer gefragt hat, wie der Auslandskatalog von PRAKTIKA aufgebaut ist, bekommt ab jetzt eine Antwort. Denn nun können sich unsere Interessenten schnell und einfach unseren Katalog auch online ansehen. Klickt doch einfach mal rein, und informiert Euch über unsere vielseitigen Praktikumsprogramme.

Euer PRAKTIKA-Team

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