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Tag Archive | "Karriere"

Karrierechance bei Stiftungen?

Tags: Bewerberchance, Bundesverband Deutscher Stiftungen, Karriere, Stiftungen

Karrierechance bei Stiftungen?

Posted on 24 Juli 2009


stiftungen

Habt Ihr schon einmal daran gedacht, Euer ehrenamtliches soziales Engagement mit einer beruflichen Tätigkeit zu verbinden? Dann nutzt Eure Chance und bewerbt Euch bei einer der zahlreichen deutschen Stiftungen.

Denn das Stiftungswesen boomt. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen gibt bekannt, dass insgesamt mehr als 16.000 Stiftungen existieren und allein im Jahr 2008 mehr als eintausend neue gegründet wurden, die in den unterschiedlichsten Bereichen tätig sind. Diese geben nicht nur gesellschaftliche und soziale Impulse, sondern sie stehen auch im Dienste der Gemeinnützigkeit und ermöglichen deren Finanzierung.
Damit werden die Stiftungen zu den Zugpferden des bürgerlichen Engagements und Vorreitern der gesellschaftlichen Verantwortlichkeit. Außerdem bieten sie Berufseinsteigern die Chance an spannenden Projekten mitzuwirken und bereiten alternative Karrierewege. Um diese enorme Aufgabe der sozialen Förderung leisten zu können, brauchen Stiftungen besonders engagierte, fähige, kreative und mutige Leute mit Durchsetzungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein. Auf den Internetseiten des Bundesverbandes, der Euch über die unterschiedlichen Stiftungsarten und Aufgaben informiert, findet Ihr nicht nur eine Liste der bundesweiten Stiftungen, die Mitglieder im Verband sind, sondern auch vergütete Praktika und Stellenangebote aus den verschiedensten Arbeitsfeldern. Aktuell wird Euch die Mitarbeit im Bereich Marketing und Fundraising, oder auch Projektleitung/Management und Pressearbeit angeboten. Wenn Ihr derzeit kein passendes Angebot für Euch findet, dann bewerbt Euch doch initiativ – so zeigt Ihr Profil und Einsatzbereitschaft. Im Stiftungswesen erwarten Euch vielseitige und anspruchsvolle Arbeitsgebiete, die Euch online vorgestellt werden. Manche Stiftungen bemühen sich auch um Transparenz. Die Bertelsmannstiftung beispielsweise lässt auf ihren Internetseiten auch die Praktikanten mal zu Wort kommen. Dort könnt Ihr deren Ausbildungsweg und Werdegang, sowie eine Beschreibung und Beurteilung der eigenen Tätigkeiten nachlesen, um einen Einblick in mögliche Stiftungsarbeit zu erlangen.

Wir werden Euch hier in Zukunft weiterhin auf dem Laufenden halten und über vielversprechende Stiftungsprojekte und Bewerbungsmöglichkeiten berichten, um der Frage nachzugehen, wie die Karrierechancen in diesem Arbeitsfeld wirklich aussehen.

Weitere Infos findet ihr hier.

Habt Ihr eigene Praktika oder andere Erfahrungen bei einer namhaften Stiftung gesammelt? Mit welchen Aufgaben wurdet Ihr betreut? Dann erzählt uns davon und bereichert unseren Blog.
Wir wollen, dass Ihr Eure Eindrücke teilen könnt und einen Blick hinter die Kulissen erhaltet!
Ihr seid nicht allein im Bewerbungs-Dschungel!

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Auge in Auge: das Heads&Hands Career Center in Freiburg

Tags: Bewerbungsratgeber A-Z, Heads&Hands Career Center, Karriere

Auge in Auge: das Heads&Hands Career Center in Freiburg

Posted on 04 Mai 2009


headshands

Sich stressfrei mit der Jobsuche auseinanderzusetzen, Kontakte im persönlichen Gespräch mit Personalern knüpfen und Antworten auf die zahlreichen Fragen zum Thema Bewerbung oder Praktikum im Ausland zu bekommen – diese Möglichkeit bietet die Firmenkontaktmesse Heads&Hands an der Universität Freiburg. So werden sich am 16. Mai 2009 rund 50 Unternehmen Handel, Banken und Finanzen, Pharma und Medizin, Wirtschaftsprüfung, Rechtswissenschaften, Elektrotechnik und IT sowie Internationale Organisationen präsentieren. Die Unternehmen informieren über Praktikums- und Einstiegsmöglichkeiten und rekrutieren direkt am Stand ihre Nachwuchskräfte.

Neben der Vermittlung von Praktika, Diplomarbeitsthemen und Trainee-Stellen bietet ein breit gefächertes Rahmenprogramm mit Firmenpräsentationen, Vorträgen und Workshops zu den Themen “Bewerbung” und “Berufseinstieg” die Möglichkeit, sich umfangreich zu informieren. Auch Weiterbildungseinrichtungen stellen auf der Heads&Hands ihr Programm vor. Geplant sind über 20 Veranstaltungen.

Besondere Highlights in diesem Jahr: eine Stil- und Imageberatung gibt hilfreiche Tipps für ein perfektes Auftreten beim Bewerbungsgespräch. Im speziellen Service-Bereich können Bewerbungsunterlagen in deutscher und französischer Sprache bei Bewerbungsunterlagen-Checks durchgesehen werden. Ein professionelles Fotostudio bietet direkt auf der Messe ein Bewerbungs-Photoshooting an. Weitere Informationen findet Ihr hier.

Bildquelle: Heads&Hands

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Die besten Stipendien und Förderungen in Europa

Tags: Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Berufseinstieg, Karriere, praktika.de, Stipendien

Die besten Stipendien und Förderungen in Europa

Posted on 09 April 2009


Viele junge Menschen träumen ihn – den Traum von einem Praktikum im Ausland. Jedoch kann die Finanzierung den so manche Seifenblase zum platzen bringen. Denn ein Auslandsaufenthalt ist teuer und Praktika sind meist gering bezahlt. PRAKTIKUMSFÜHRER.de stellt Euch aus diesem Grund die besten Stipendien- und Fördermöglichkeiten für ein Praktikum innerhalb von Europa vor.

Auslandsbafög – innerhalb Europas

Wer bekommt es?

  • Studierende, die Anspruch auf Bafög haben

Wie lange?

  • 12 Wochen – 1 Jahr (ggf. Option auf Verlängerung)

Bedingungen:

  • Antragsteller muss mind. im 3. Semester studieren
  • Ein Auslandspraktikum ist in der Prüfungsverordnung vorgeschrieben
  • Die Praktikumsstelle muss den Anforderungen der
  • Prüfungsordnung gerecht werden

Ansprüche:

  • Reise- und Fahrtkostenzuschüsse
  • Mitunter Erstattung der Krankenversicherung

Antrag:

  • Mindestens 6 Monate vor Praktikumbeginn

DAAD – Sprachkursstipendium

Wer bekommt es?

  • Studierende an Fachhochschulen

Wie lange?

  • 3-4 Wochen in der vorlesungsfreien Zeit

Bedingungen:

  • Alle europäischen Sprachen, AUSSER Englisch
  • Bereits zwei volle Semester an einer FH studiert
  • Grundkenntnisse der Sprache des Kurses bei Bewerbung

Antrag:

  • Mitte Dezember des Vorjahres

Auswärtiges Amt Großbritannien (British Council)

Wer bekommt es?

  • Graduierte Hochschulstudenten

Wie lange:

  • 3-12 Monate

Bedingungen:

  • Nur für Hochschulabsolventen
  • Gute Englischkenntnisse

Antrag:

  • Herbst des Vorjahres

Leonardo da Vinci-Programm

Wer bekommt es?

  • Studenten und Graduierte von Hochschulen oder Universitäten, für Arbeitnehmer und Auszubildende (für bestimmte Fachrichtungen)

Wie lange?

  • Absolventen 2-12 Monate
  • Studierende 3-12 Monate

Bedingungen:

  • Bewerber muss an einer europäischen Fachhochschule oder Universität eingeschrieben sein
  • Studenten im Aufbaustudium, mit Vordiplom bzw. einem vergleichbaren Studienfortschritt
  • Praktikumzusage bzw. Praktikumbescheinigung muss vorliegen
  • Bei Hochschulabsolventen darf der Abschluss des Studiums nicht länger als ein Jahr zurückliegen

Antrag:

  • 6 Monate vor Praktikumsbeginn

Zu beachten:

  • Einzelpersonen können keinen Antrag stellen, d.h. die Bewerbung erfolgt stets über den Projektträger (die Hochschule). Studierende und Graduierte wenden sich zunächst an den Leonardoda-Vinci Hochschulkoordinator. Die beste Chance besteht, wenn Ihre Hochschule selbst ein Leonardo-Projekt durchführt oder Partner in einem Leonardo-Projekt ist, denn i.d.R. fördert der Projektkoordinator zunächst Studierende bzw. Graduierte der eigenenFachschule bzw. Hochschulpartnerschaft.

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Das etwas andere Bewerbungsgespräch

Tags: Bewerbungsgespräch, Bewerbungsratgeber, Karriere, Witziges & Kurioses

Das etwas andere Bewerbungsgespräch

Posted on 08 April 2009


Jeder stellt sich vor dem Vorstellungsgespräch die Frage, mit welchen Sätzen er sich optimal verkaufen kann. Unser Team hat nun ein Video gefunden, welches eine etwas andere Art von Vorstellungsgespräch vorstellt. Der Erfolg darf angezweifelt werden, aber lustig ist es allemal!

Viel Spaß beim anschauen wünscht Euch.

Das PRAKTIKA-Team

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… McKinsey & Company

Tags: Bewerbungsablauf McKinsey, Bewerbungsratgeber, EINSTIEG, Karriere, McKinsey, McKinsey & Company, Wie bewerbe ich mich am besten bei McKinsey & Company

Wie bewerbe ich mich am besten bei… McKinsey & Company

Posted on 03 April 2009


PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

mc_artikel
Heute im Interview: Dr. Thomas Fritz, Director of Recruiting bei McKinsey & Company

PRAKTIKUMSFÜHRER: In welchem Bereich suchen Sie derzeit Nachwuchs?

Dr. Fritz:
Wir suchen jederzeit Absolventen und Young Professionals und bieten grundsätzlich verschiedene Einstiegsmöglichkeiten für alle akademischen Abschlüsse an. 2009 werden wir rund 200 neue Berater und etwa 120 Praktikanten einstellen. Die meisten neuen Berater beginnen als Generalisten bei McKinsey. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich von Anfang an zu spezialisieren. Für zwei Kompetenzzentren können sich die Kandidaten direkt bewerben: unser Business Technology Office, das sich mit der Schnittstelle zwischen Management und IT beschäftigt, sowie unseren Operations-Sektor, der auf Einkauf, Produktion und Logistik spezialisiert ist.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Dr. Fritz: Wir bevorzugen elektronische Bewerbungen über unsere Website, da sie Vorteile wie höhere Flexibilität und Zeitersparnis sowohl für den Bewerber als auch für uns als Unternehmen bieten.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche drei Fehler beim Bewerbungsablauf sind für Sie ein KO-Kriterium?

Dr. Fritz: Der größte Fehler, den man bei einer Bewerbung begehen kann, liegt sicher darin, unvorbereitet zum Bewerbungstermin zu erscheinen. Andere Fehler wie Nachlässigkeit sind zwar selten, aber für den Bewerbungsempfänger umso ärgerlicher: So sollte beispielsweise ein Bewerber, der sich mit einem ähnlichen Anschreiben bei verschiedenen Unternehmen bewirbt, vermeiden, die Anreden in Text und Anschrift zu verwechseln.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auch auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Dr. Fritz:
Das Gesamtbild eines Bewerbers entscheidet, ob wir ihn zu Interviews einladen. Neben akademischen Leistungen zählt für uns, ob ein Bewerber als Person interessant erscheint. Wichtig ist dabei, dass aus seinem Lebenslauf hervorgeht, ob er gern etwas bewegen möchte. Dies zeigt sich insbesondere in praktischen Erfahrungen und außeruniversitärem Engagement. Besonders wichtig sind uns sehr gute analytische und kommunikative Fähigkeiten, aber auch Kreativität und Teamfähigkeit.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Dr. Fritz: Wichtiger als die reine Form der Bewerbung ist der Inhalt. Kurzum: Auch die schönste Verpackung kann mangelnde Substanz nicht kompensieren.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?

Dr. Fritz: Bewerber, deren Werdegang nicht im klassischen Sinne gradlinig verlaufen ist, sollten Lücken in Ihrem schriftlichen Lebenslauf vermeiden. Vielmehr sollten sie die Gründe für auffällige Veränderungen proaktiv ansprechen und, soweit möglich, in den Kontext ihrer gesamten Erfahrungen setzen.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig?
(Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Dr. Fritz:

diagramm

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie sieht ein Vorstellungsgespräch in Ihrem Haus aus? Individuelles Gespräch oder Assessment-Center?

Dr. Fritz: Wenn uns die schriftlichen Unterlagen überzeugt haben, laden wir den Bewerber zu unserem sogenannten Auswahltag ein. Dort erwarten ihn Einzelinterviews mit McKinsey-Beratern, die Bearbeitung von Fallstudien und ein analytischer Test. Der Kandidat verbringt den Auswahltag zwar zusammen mit anderen Bewerbern. Ein Assessmentcenter führen wir jedoch nicht durch, auch bringen wir die Kandidaten nicht in kompetitive Situationen mit anderen Teilnehmern. Vielmehr bitten wir unsere potenziellen neuen Kollegen zu Gesprächen mit jeweils einem unserer Consultants.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie kann sich ein Bewerber optimal auf das Gespräch bei Ihnen vorbereiten?

Dr. Fritz:
Auf unserer Website erläutern wir, was die Kandidaten bei unserem Auswahltag erwartet. Unsere Karriere-Website hält neben Bewerbungstipps auch Fallbeispiele bereit, die  interaktiv gelöst werden können. Damit erhalten Bewerber einen sehr guten ersten Eindruck unseres Auswahltages.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Dr. Fritz: Ich rate, trotz straffer Studienpläne keinesfalls die Erweiterung der persönlichen Erfahrungen und Perspektiven jenseits der Hochschule zu vernachlässigen. Dabei spielen Praktika eine wichtige Rolle. Durch ein Praktikum erhalten Absolventen den besten Einblick, ob ein Beruf zu ihnen passt. Daher bieten wir auch sechs- bis zwölfwöchige Praktika an – allein 2009 für ca. 120 Praktikanten. Damit bei der Bewerbung alles nach Plan läuft, empfehle ich, gut vorbereitet zum Bewerbungstermin zu erscheinen. Nur durch eine gute Vorbereitung kann sich ein Bewerber selbstbewusst und angemessen präsentieren und uns so von sich überzeugen. Das hilft dem Bewerber und uns festzustellen, ob wir zueinander passen.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Haben Sie weitere Fragen an Dr. Thomas Fritz? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Traumpraktikum auf Kreta wartet!

Tags: Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Karriere, News & Termine, Praktikum, Praktikum im Ausland

Traumpraktikum auf Kreta wartet!

Posted on 01 April 2009


Was haben Sonne, Strand und Meer mit dem Berufseinstieg als SEO-Experte gemeinsam? Eine ganze Menge! Denn die Agentur “seoFactory” vergibt 30 Praktikumsplätze für eine Online-Marketing-Ausbildung auf der Sonneninsel Kreta. Dabei habt Ihr die Chance in 3 Monaten unter Palmen zu lernen, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt. PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat sich für Euch erkundigt, wie Ihr Euch am besten für das Inselpraktikum bewerben solltet und was Eure Chancen, den Job zu bekommen, erhöht.

“Unser Ziel ist eine bedarfsorientierte und praxisrelevante Ausbildung, bei der die Praktikanten vor allem von unseren langjährigen Branchenerfahrungen profitieren. Sie erarbeiten eigene Projekte und entwerfen individuelle Webstrategien – getreu dem Motto >>Learning by Doing<<”, erklärt Geschäftsführer Tom Müller das Modell. Angeleitet werden die Teilnehmer durch renommierte SEO-Schulungsleiter, die den Kurs von Beginn an konzeptionieren und didaktisch umsetzen. Die 12-wöchige Qualifizierung findet in einem eigens dafür angemieteten Feriendorf statt, in dem die Praktikanten während der gesamten Zeit mietfrei wohnen. Auch die Kosten für Flug und Verpflegung aller Teilnehmer werden von seoFactory übernommen. Die Absolventen erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung ein Zertifikat, mit dem sie sich selbstbewusst auf dem Arbeitsmarkt präsentieren können. Zudem haben einige Teilnehmer die Chance auf einen festen Arbeitsvertrag in der münsterschen Agentur.

Und worauf kommt es bei der Bewerbung an? PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat Pressesprecher Marco Krahmer dazu befragt:

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Krahmer:
Bewerbungen per Email unter sven.hollmann@seofactory.de

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? ((Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Krahmer:

grafik_seo

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Wie sieht der Bewerbungsablauf aus?

Krahmer: Nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen bekommen geeignete Kandidaten die Möglichkeit, sich in einem Telefoninterview weiter vorzustellen. Die letzte Hürde wäre dann das persönliche Vorstellungsgespräch.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Wodurch sticht ein Kandidat für Sie besonders positiv heraus?

Krahmer:
Durch Persönlichkeit! Uns als Startup sind dabei Motivation und Engagement besonders wichtig.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welchen Tipp können Sie den Bewerbern abschließend geben?

Krahmer: Die Interessenten sollten sich die Ausschreibung sorgfältig durchlesen und überlegen, ob sie wirklich dazu bereit sind, kurzfristig für 3 Monate ins Ausland zu gehen. Zudem sollten die Kandidaten ein hohes Interesse an der Internetbranche haben.

Für alle, die nun wissen möchten, wo es sie genau hinverschlagen wird haben wir noch dieses Video:

Wir bedanken und bei Marco Krahmer für das Interview!

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… Daimler?

Tags: Bewerbungsratgeber, Bewerbungstipps Daimler, Daimler, Daimler AG, Karriere, Personaler, Personaler-Interview, Praktikanten, Praktikum, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, Recruiting, Rekruter, Wie bewerbe ich mich am besten bei Daimler

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Daimler?

Posted on 27 März 2009


PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?
daimler_im_artikel

Heute im Interview: Maria Riolo, Leiterin Nachwuchsgewinnung und –förderung bei Daimler

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Riolo: In Deutschland haben wir bereits vor Jahren den Prozess von der Papierbewerbung umgestellt auf online. Darüber hinaus können die Bewerber auch Ihre Unterlagen per E-Mail einsenden. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn die Bewerbung an einen unserer vielen internationalen Standorte geht. Ob es sich um eine Initiativbewerbung oder um eine konkret ausgeschriebene Stelle handelt, auf jeden Fall bevorzugen wir die online Bewerbung über unsere Karrierewebsite oder per E-Mail.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Riolo: Bei einer interessanten Bewerbung erkenne ich, dass der oder die Bewerberin sich mit unserem Unternehmen und mit der Stelle wirklich auseinander gesetzt hat. In der Regel entnehme ich diese Informationen dem Anschreiben. Die erste Seite sollte mir gleich Auskunft darüber geben, warum diese Person für Daimler arbeiten möchte und wieso er oder sie diese Stelle so interessant findet und natürlich auch, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Stelle mitgebracht werden. Aus dem Lebenslauf und den weiteren Dokumenten wie Zeugnisse und Bescheinigungen sollten die Studienrichtung und Schwerpunkte, eventuelle Praxiserfahrungen und auch Interessen klar hervorgehen. Wenn mir die Unterlagen diese Informationen glaubhaft und authentisch vermitteln, dann ist es für mich eine interessante Bewerbung.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Das Thema Finanzkrise ist momentan in aller Munde. Müssen sich Absolventen bei Ihnen für 2009 auf eine verschärfte Bewerber-Auswahl einstellen?

Riolo: Unsere Einstellkriterien gelten unabhängig von der Marktsituation. Wir bei Daimler suchen “Right Potentials”. Darunter verstehen wir neben einer bestmöglichen Passung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen mit den Anforderungen einer konkreten Aufgabe auch, dass Bewerber und Bewerberinnen sich mit unseren Unternehmenswerten identifizieren können: Begeisterung, Disziplin, Integrität und Respekt prägen unsere Zusammenarbeit und sind uns deshalb auch wichtig bei der Bewerber-Auswahl

PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt momentan die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Riolo: Bewerber mit einem Bachelor-Abschluss haben dieselben Einstiegschancen wie Kandidaten mit Master-Abschluss oder Diplom. Dass der Bachelor-Abschluss bei uns einen hohen Stellenwert hat, zeigt sich auch dadurch, dass wir selbst seit Jahren duale Studiengänge anbieten, die mittlerweile zu einem vollwertigen Bachelor-Abschluss führen. Viel bedeutsamer als der erworbene Abschluss ist für uns, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich in ihren Aufgaben einbringen und sich beruflich und persönlich konstant weiterentwickeln. Hierfür bieten wir zum Beispiel über unsere Corporate Academy ein breites Spektrum an Qualifizierungsmöglichkeiten an. Wer zu Daimler kommt, entscheidet sich also nicht nur für unser Unternehmen und eine konkrete Aufgabe, sondern auch für kontinuierliches Lernen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie den Absolventen?

Riolo: Auch in der aktuellen Situation bietet Daimler den Absolventen interessante Einstiegsmöglichkeiten über unser konzernweites Traineeprogramm “CAReer” an, das sich an Hochschulabsolventen und junge Berufserfahrene richtet. In CAReer werden die Trainees von Anfang an mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag für einen konkreten Zielbereich eingestellt. Hier meistern sie auch ihre ersten Monate als Trainee, um ihr Team und das Arbeitsumfeld gleich kennen lernen, bevor sie in den darauf folgenden Monaten weitere Projekteinsätze im In- und Ausland absolvieren. Trainings- und  Personalentwicklungsmaßnahmen gemeinsam mit anderen Trainees vermitteln wichtige Informationen über den Konzern und fördern gleichzeitig den frühzeitigen Aufbau von Netzwerken im gesamten Unternehmen. Unsere Nachwuchsförderung setzt aber schon viel früher an. Denn bereits während des Studiums können Studenten über Praktika, Seminar- oder Abschlussarbeit sowie über unser Studiumförderprogramm Daimler Student Partnership uns als Arbeitgeber kennen lernen. Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, um bei Daimler einzusteigen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativbewerbungen, bei denen Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Riolo:
Kreativität und Ideen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in vielen Bereichen ausdrücklich erwünscht. Bei Bewerbungsunterlagen sollte man als Bewerber darauf achten, für welche Funktion man sich bewirbt und kreative Ideen in diesen Kontext stellen. Eine Bewerbung für den Bereich Markenkommunikation kann demnach anders aufgemacht sein, als beispielsweise für den Finanzbereich. Grundsätzlich ist es immer wichtig, dass die Bewerbung klar und deutlich vermittelt, was der Bewerber kann und wo seine eigenen Stärken für die Funktion liegen. .

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (0= unwichtig, 5= sehr wichtig)

Riolo:
prasentation1

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?

Riolo:
Sinn und Zweck einer schriftlichen Bewerbung ist es, einen realistischen Ersteindruck vom Bewerber zu erhalten. Aus diesem Grunde sollte der Bewerber Lücken erklären und hierauf beispielsweise im Lebenslauf Bezug nehmen. Oft können Bewerber Lücken mit Auslandsaufenthalten, Elternzeit, beruflicher Umorientierung oder ähnlichem erklären, was natürlich in Ordnung ist.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was sind ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler bei Bewerbungsgesprächen?

Riolo: Auch im persönlichen Gespräch ist es wichtig, dass sich die Bewerber im Vorfeld mit dem Unternehmen, in dem sie sich bewerben, wirklich auseinander setzen und ihre Motivation für das Unternehmen und für die Stelle glaubhaft und authentisch vermitteln. Denn Ziel eines Bewerbungsgespräches ist es, sich gegenseitig kennen zu lernen und herauszufinden, ob es gegenseitig ‚”passt”.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Riolo: Mein Tipp ist: bleiben Sie auch während der Bewerbungsphase Sie selbst, denn nur so können Sie auch ein authentisches Bild von sich vermitteln. Und behalten Sie Ihr Engagement und Ihre Einsatzfreude auch nach dem Studium bei. Denn diese Eigenschaften benötigen Sie während Ihres ganzen Berufslebens hindurch. Durch Ihre Fähigkeiten, Interesse und Einsatzbereitschaft können Sie sich aktiv um Ihre eigene Weiterentwicklung kümmern. Zur Weiterentwicklung gehört auch, dass Sie Ihr Können und Wissen vorantreiben. Denn ausgelernt hat man nie.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Haben Sie weitere Fragen an Maria Riolo? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Private Equity hautnah mit Oliver Wyman

Tags: Berufseinstieg, Karriere, News & Termine, Oliver Wyman, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, Private Equity Day 2009, Recruiting, Recruiting-Event, Rekruter

Private Equity hautnah mit Oliver Wyman

Posted on 26 März 2009


wy

Es ist wieder soweit! Oliver Wyman bietet seinem Nachwuchs einen Einblick in den Unternehmensalltag einer Managementberatung. So können sich interessierte Studenten und Absolventen am 7. und 8. Mai 2009 beim “Private Equity Day 2009″ in München beweisen. In dem Strategieworkshop bekommen die Teilnehmer zunächst eine Einführung in das Private-Equity-Business sowie ein Interviewtraining. Im Anschluss geht es an die Bearbeitung einer Fallstudie. So analysieren die Studenten einen fiktiven Truck-Hersteller namens MAGMA. Dabei untersuchen sie den Businessplan, führen Interviews mit Top-Managern von MAGMA, prüfen deren Prognosen und erarbeiten für einen Finanzinvestor eine Empfehlung zum Wert des Unternehmens. Die Ergebnisse werden schließlich einem Manager eines erfolgreichen Private-Equity-Fonds sowie erfahrenen Beratern von Oliver Wyman präsentiert.

So erleben die Teilnehmer vom Briefing bis hin zur Abschlusspräsentation die Arbeit in der Strategieberatung und werfen einen Blick hinter die Kulissen des Private-Equity-Geschäfts. Der Workshop wird von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm begleitet. Die Teilnehmer haben die Chance, Berater von Oliver Wyman persönlich kennenzulernen, und gewinnen einen Überblick über ihre Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in der Top-Managementberatung. Der “Private Equity Day 2009″ wendet sich an Hochschulstudenten, die sich für strategische Fragen und internationale Projektarbeit interessieren. Neben exzellenten Studienleistungen und Praktika sollten Bewerber eine Portion Neugier gepaart mit analytischen Fähigkeiten, Kreativität und Spaß an der Teamarbeit mitbringen. Bis zum 26. April 2009 ist es noch möglich, sich zu bewerben.

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Mitarbeiter fühlen sich von Personalern vernachlässigt

Tags: Karriere, Personaler, Personaler-Interview, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, Recruiting, Studie, Studien

Mitarbeiter fühlen sich von Personalern vernachlässigt

Posted on 25 März 2009


grafik

Das ergab eine Studie der Fachhochschule Koblenz in Zusammenarbeit mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Psychonomics und der Zeitschrift Personalmagazin. Für die Online-Umfrage wurden 1034 Arbeitnehmer in Voll- und Teilzeit zum Image von Personalmanagern befragt. Dabei gaben nur 37 Prozent der Befragten an, dass die Dienstleistungen der Personalabteilung ihrem Bedarf gerecht würden. Noch weniger, nämlich 34 Prozent, stimmen der Aussage zu, dass die Personalabteilung die Bedürfnisse der Mitarbeiter kennt. Lediglich 26 Prozent fühlen sich von Personalern gut darüber informiert, was an Personalprojekten läuft. Die Studie brachte jedoch auch ein positives Ergebnis. Demnach loben mehr als 70 Prozent der Befragten die Kompetenz der Personalabteilung in der Entgeltabrechnung und Personalverwaltung. Auf die Frage, ob die Abteilung in ihrem Unternehmen einen guten Ruf genieße, antworteten 43 Prozent der Befragten mit “ja” und 21 Prozent mit “nein”.

Quelle:  YouGovPsychonomics AG

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London für Eilige

Tags: Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Karriere, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland, Praktikum in London

London für Eilige

Posted on 25 März 2009


london

Arbeiten und Leben in London – so schnell wie möglich? Das geht! Mit PRAKTIKA. Denn wir vermitteln denen, die es besonders eilig mit Ihrem Praktikum im Ausland haben, jetzt einen Express-Praktikumsplatz in einer Londoner Eventagentur! Du arbeitest direkt in der pulsierenden Metropole von Großbritannien und sammelst wertvolle Erfahrungen im “everyday business” einer Eventagentur. Dein Arbeitgeber zeigt Dir, worauf es bei Konferenzen, Preisverleihungen, Partys oder Wohltätigkeitsbällen ankommt. Denn die Agentur betreut exklusive Kunden wie Gillette, Woolworths oder die berühmte Royal Bank of Scotland. Wenn Du BWL-Student bist, und Dir mindestens drei Monate Zeit nimmst, bist Du wie geschaffen für den Job! Noch Fragen? Dann nutze einfach die Kommentar-Funktion. Für Kurzentschlossene bieten wir hier das Anmeldeformular zum Download an.

siehe auch:
Praktikum in England | Sprachreisen nach London

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