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Tag Archive | "Bewerbungsratgeber"

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Daimler?

Tags: Bewerbungsratgeber, Bewerbungstipps Daimler, Daimler, Daimler AG, Karriere, Personaler, Personaler-Interview, Praktikanten, Praktikum, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, Recruiting, Rekruter, Wie bewerbe ich mich am besten bei Daimler

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Daimler?

Posted on 27 März 2009


PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?
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Heute im Interview: Maria Riolo, Leiterin Nachwuchsgewinnung und –förderung bei Daimler

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Riolo: In Deutschland haben wir bereits vor Jahren den Prozess von der Papierbewerbung umgestellt auf online. Darüber hinaus können die Bewerber auch Ihre Unterlagen per E-Mail einsenden. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn die Bewerbung an einen unserer vielen internationalen Standorte geht. Ob es sich um eine Initiativbewerbung oder um eine konkret ausgeschriebene Stelle handelt, auf jeden Fall bevorzugen wir die online Bewerbung über unsere Karrierewebsite oder per E-Mail.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Riolo: Bei einer interessanten Bewerbung erkenne ich, dass der oder die Bewerberin sich mit unserem Unternehmen und mit der Stelle wirklich auseinander gesetzt hat. In der Regel entnehme ich diese Informationen dem Anschreiben. Die erste Seite sollte mir gleich Auskunft darüber geben, warum diese Person für Daimler arbeiten möchte und wieso er oder sie diese Stelle so interessant findet und natürlich auch, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Stelle mitgebracht werden. Aus dem Lebenslauf und den weiteren Dokumenten wie Zeugnisse und Bescheinigungen sollten die Studienrichtung und Schwerpunkte, eventuelle Praxiserfahrungen und auch Interessen klar hervorgehen. Wenn mir die Unterlagen diese Informationen glaubhaft und authentisch vermitteln, dann ist es für mich eine interessante Bewerbung.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Das Thema Finanzkrise ist momentan in aller Munde. Müssen sich Absolventen bei Ihnen für 2009 auf eine verschärfte Bewerber-Auswahl einstellen?

Riolo: Unsere Einstellkriterien gelten unabhängig von der Marktsituation. Wir bei Daimler suchen “Right Potentials”. Darunter verstehen wir neben einer bestmöglichen Passung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen mit den Anforderungen einer konkreten Aufgabe auch, dass Bewerber und Bewerberinnen sich mit unseren Unternehmenswerten identifizieren können: Begeisterung, Disziplin, Integrität und Respekt prägen unsere Zusammenarbeit und sind uns deshalb auch wichtig bei der Bewerber-Auswahl

PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt momentan die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Riolo: Bewerber mit einem Bachelor-Abschluss haben dieselben Einstiegschancen wie Kandidaten mit Master-Abschluss oder Diplom. Dass der Bachelor-Abschluss bei uns einen hohen Stellenwert hat, zeigt sich auch dadurch, dass wir selbst seit Jahren duale Studiengänge anbieten, die mittlerweile zu einem vollwertigen Bachelor-Abschluss führen. Viel bedeutsamer als der erworbene Abschluss ist für uns, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich in ihren Aufgaben einbringen und sich beruflich und persönlich konstant weiterentwickeln. Hierfür bieten wir zum Beispiel über unsere Corporate Academy ein breites Spektrum an Qualifizierungsmöglichkeiten an. Wer zu Daimler kommt, entscheidet sich also nicht nur für unser Unternehmen und eine konkrete Aufgabe, sondern auch für kontinuierliches Lernen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie den Absolventen?

Riolo: Auch in der aktuellen Situation bietet Daimler den Absolventen interessante Einstiegsmöglichkeiten über unser konzernweites Traineeprogramm “CAReer” an, das sich an Hochschulabsolventen und junge Berufserfahrene richtet. In CAReer werden die Trainees von Anfang an mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag für einen konkreten Zielbereich eingestellt. Hier meistern sie auch ihre ersten Monate als Trainee, um ihr Team und das Arbeitsumfeld gleich kennen lernen, bevor sie in den darauf folgenden Monaten weitere Projekteinsätze im In- und Ausland absolvieren. Trainings- und  Personalentwicklungsmaßnahmen gemeinsam mit anderen Trainees vermitteln wichtige Informationen über den Konzern und fördern gleichzeitig den frühzeitigen Aufbau von Netzwerken im gesamten Unternehmen. Unsere Nachwuchsförderung setzt aber schon viel früher an. Denn bereits während des Studiums können Studenten über Praktika, Seminar- oder Abschlussarbeit sowie über unser Studiumförderprogramm Daimler Student Partnership uns als Arbeitgeber kennen lernen. Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, um bei Daimler einzusteigen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativbewerbungen, bei denen Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Riolo:
Kreativität und Ideen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in vielen Bereichen ausdrücklich erwünscht. Bei Bewerbungsunterlagen sollte man als Bewerber darauf achten, für welche Funktion man sich bewirbt und kreative Ideen in diesen Kontext stellen. Eine Bewerbung für den Bereich Markenkommunikation kann demnach anders aufgemacht sein, als beispielsweise für den Finanzbereich. Grundsätzlich ist es immer wichtig, dass die Bewerbung klar und deutlich vermittelt, was der Bewerber kann und wo seine eigenen Stärken für die Funktion liegen. .

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (0= unwichtig, 5= sehr wichtig)

Riolo:
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PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?

Riolo:
Sinn und Zweck einer schriftlichen Bewerbung ist es, einen realistischen Ersteindruck vom Bewerber zu erhalten. Aus diesem Grunde sollte der Bewerber Lücken erklären und hierauf beispielsweise im Lebenslauf Bezug nehmen. Oft können Bewerber Lücken mit Auslandsaufenthalten, Elternzeit, beruflicher Umorientierung oder ähnlichem erklären, was natürlich in Ordnung ist.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was sind ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler bei Bewerbungsgesprächen?

Riolo: Auch im persönlichen Gespräch ist es wichtig, dass sich die Bewerber im Vorfeld mit dem Unternehmen, in dem sie sich bewerben, wirklich auseinander setzen und ihre Motivation für das Unternehmen und für die Stelle glaubhaft und authentisch vermitteln. Denn Ziel eines Bewerbungsgespräches ist es, sich gegenseitig kennen zu lernen und herauszufinden, ob es gegenseitig ‚”passt”.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Riolo: Mein Tipp ist: bleiben Sie auch während der Bewerbungsphase Sie selbst, denn nur so können Sie auch ein authentisches Bild von sich vermitteln. Und behalten Sie Ihr Engagement und Ihre Einsatzfreude auch nach dem Studium bei. Denn diese Eigenschaften benötigen Sie während Ihres ganzen Berufslebens hindurch. Durch Ihre Fähigkeiten, Interesse und Einsatzbereitschaft können Sie sich aktiv um Ihre eigene Weiterentwicklung kümmern. Zur Weiterentwicklung gehört auch, dass Sie Ihr Können und Wissen vorantreiben. Denn ausgelernt hat man nie.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Haben Sie weitere Fragen an Maria Riolo? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Eigenmarketing auf Jobmessen

Tags: Bewerbungsratgeber, Jobmessen, Karriere, Karriere-Messe, News & Termine, Personaler, Praktikum, Rekruter

Eigenmarketing auf Jobmessen

Posted on 11 März 2009


jobmessen

Recruiting-Events sind eine perfekte Gelegenheit, sich über seine Wunschfirma genau zu informieren und zu den Personalern des Unternehmens Kontakt aufzunehmen. Dabei sollten Sie allerdings nicht völlig unvorbereitet vorgehen. Denn die Unternehmen erwarten auch von den Interessenten eine gewisse Vorbereitung. PRAKTIKUMSFÜHRER.de gibt Ihnen an dieser Stelle ein paar Tipps, mit denen Sie aus der Masse herausstechen werden.

Vor der Messe ist nach der Messe
Erstellen Sie eine Hallen-Route mit den Unternehmen, die Sie wirklich interessieren. Denn mit einer guten Vorbereitung haben Sie die Chance, deutlich mehr Messestände zu besuchen. Versuchen Sie sich vorab einen Termin für ein persönliches Gespräch zu reservieren, so nimmt sich der Personaler für Sie Zeit und kennt Ihre Unterlagen. Legen Sie sich, entsprechend Ihrem Rundgang sortiert, kleine Rechercheblätter an, auf denen Sie das Profil der Unternehmen zusammenfassen. Denn ein guter Bewerber weiß, wie viele Mitarbeiter die Firma seiner Wahl hat…! Wenn Sie einen festen Termin mit einem Personaler haben, lohnen sich auch Recherchen über Ihren Gesprächspartner. Denn das Wissen über eine gemeinsam besuchte Hochschule oder unterschiedliche Vorlieben Ihres Gegenübers kann sich durchaus als hilfreich herausstellen.

Guten Tag, mein Name ist…
Bereiten Sie außerdem zu Hause Ihre Unterlagen in verschiedenen Ausführungen vor. Seien Sie darauf eingestellt, dass manche Unternehmen nur ein Kurzprofil von Ihnen benötigen und andere hingegen Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen. Versuchen Sie auch hier herauszustechen. Beispielsweise mit eigenen Bewerbungsvisitenkarten auf dem Ihr Foto, Kontaktdaten auch das Studienfach sowie ein Werbeclaim zur eigenen Person – beispielsweise “Fachkräftemangel? Nicht mit mir!” abgebildet sind. Wichtig: solche Karten sollten von professioneller Qualität sein! Zu dünnes Papier, verschmierte Schrift oder gar Eselsohren sind ein No Go! Wenn Sie sich unsicher sind, welche Kleidung für die Messe angebracht ist, lohnt es sich nach Fotos vergangener Messen zu recherchieren. Aber denken Sie dran: Flip Flops und T-Shirts mit allzu eindeutigen Slogans sollten lieber zu Hause bleiben.

Auf der Messe – Nervosität zu Hause lassen
Eine gute Vorbereitung sollte Ihre Nervosität vertreiben können. Denken Sie daran: Personaler sind auch nur Menschen. Treten Sie freundlich und natürlich auf. Machen Sie sich Gedanken welche wichtigen Fakten Ihr Gesprächspartner unbedingt über Sie wissen sollte. Einen guten Eindruck machen Sie zudem, wenn Sie auch konkrete Fragen zum Job und zu Ihrer Wunschfirma im Gepäck haben. Machen Sie sich Notizen zu jedem Unternehmen, damit Sie das Gespräch zu Hause in Ruhe Revue passieren lassen können.

Nachbereitung – ganz nah am Ziel
Zurück zu Hause beginnt dann schließlich die eigentliche Arbeit. Werten Sie Ihre Unterlagen und die Visitenkarten aus. Überlegen Sie sich, welches Unternehmen für Sie das Interessanteste ist und schreiben Sie den entsprechenden Ansprechpartnern eine Email. Beziehen Sie sich in dieser auf die Messe und bestätigen Sie noch einmal Ihr deutliches Interesse. Erinnern Sie an Details aus dem Gespräch auf die Ihr Gegenüber positiv reagiert hat: den Auslandsaufenthalt, das Praktikum, Sprachkenntnisse… Fassen Sie in einem Anschreiben die Argumente zusammen, mit denen Sie punkten. Benennen Sie konkret die Position, über die Sie gesprochen haben.

Das Team von PRAKTIKA wünscht Ihnen viel Erfolg und gutes Gelingen!

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Die optimale Online-Präsenz bei Xing

Tags: Bewerbungsratgeber, Jochen Mai, Karriere, News & Termine, Social Network, Xing

Die optimale Online-Präsenz bei Xing

Posted on 04 März 2009


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Networking beginnt bereits während des Studiums. Spätestens sobald das Berufs- und Geschäftsleben für Studenten interessant wird, bieten entsprechende Plattformen die Möglichkeit, mit einem eigenen Profil professionell zu netzwerken. So auch die Website “Xing.com“. Jedoch gilt es dabei einiges zu beachten. Womit genau verrät heute Jochen Mai in seinem Karriere-Bibel-Blog. So stellt Herr Mai zwar auch klar, dass es kein perfektes Xing-Profil gibt, aber welche Dinge die Qualität der eigenen Präsenz enorm verbessern können. Falls Sie nun neugierig geworden sind, können Sie hier die 10 Tipps lesen.

Posted in News & TermineComments (0)

PRAKTIKA-Katalog ist online

Tags: Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Bewerbungsratgeber, PRAKTIKA-Blog, praktika.de, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, USA

PRAKTIKA-Katalog ist online

Posted on 23 Februar 2009


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Wer sich schon immer gefragt hat, wie der Auslandskatalog von PRAKTIKA aufgebaut ist, bekommt ab jetzt eine Antwort. Denn nun können sich unsere Interessenten schnell und einfach unseren Katalog auch online ansehen. Klickt doch einfach mal rein, und informiert Euch über unsere vielseitigen Praktikumsprogramme.

Euer PRAKTIKA-Team

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… Archimica?

Tags: Archimica, Archimica GmbH, Bewerbungsablauf Archimica, Bewerbungsratgeber, Studium, Wie bewerbe ich mich am besten bei Archimica

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Archimica?

Posted on 20 Februar 2009


PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Undwas können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

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Heute im Interview: Mayleen Becker, Global Director Human Resources bei der Archimica GmbH

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Becker: Ich bevorzuge online Bewerbungen, da man diese direkt an die Kollegen weiterleiten kann, für die wir eine Stelle besetzen möchten. Zudem spart man Papier.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auch auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Becker: So einfach es klingt, so schwer scheint es in der Praxis zu sein: Die Bewerbung sollte als erstes ordentlich und strukturiert sein. Des Weiteren sollten die Qualifikationen auf die ausgeschriebene Stelle passen. Sofern man ein Foto an die Bewerbung anhängen möchte, so sollte die professionell gemacht sein.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Das Thema Finanzkrise ist im Moment in aller Munde. Müssen sich Absolventen bei Ihnen für 2009 auf eine verschärfte Bewerber-Auswahl einstellen?

Becker: Die Finanzkrise hat keinerlei Auswirkung auf unsere Bewerberauswahl.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt im Moment die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Becker: Das kommt zum einen auf den einzelnen Abschluss an und zum anderen auf die praktische Erfahrung der Bewerber. Ein sehr guter Abschluss ohne berufliche Erfahrung kann im Einzelfall in der Praxis weniger brauchbar sein.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie den Absolventen?

Becker: Als Chemieunternehmen sind bei uns die Haupteinstiegsmöglichkeiten für Chemiker, daneben Betriebswirtschaftler und Ingenieure.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Becker: Ich persönlich finde solche Bewerbungen sehr gut. Es zeigt, dass sich die Bewerber sehr viel Mühe mit der Bewerbung gegeben haben und diese sehr ernst nehmen.  Grundsätzlich sollte man sich aber vor Absenden der Bewerbung überlegen, ob diese Kreativ Bewerbung zum angeschriebenen Unternehmen passt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Becker:

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PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?

Becker:
Lücken in einem Lebenslauf fallen sofort auf. Können sie jedoch plausibel erklärt werden, kommt ihnen keine weitere Relevanz zu. Problematisch wird es erst, wenn man für Lücken keine Erklärung hat. Das hinterlässt keinen guten Eindruck.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was sind Ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler bei Bewerbungsgesprächen?

Becker: Es kommt des Öfteren vor, dass die Bewerber sich nicht auf das Gespräch vorbereitet haben. D.h. sie haben sich die ausgeschriebene Stelle nicht genau durchgelesen und wissen auch nicht viele Daten über die Firma, bei der sie sich beworben haben.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Becker: Die Bewerber sollten einige Zeit in die Bewerbung investieren um somit Rechtschreibfehler und Widersprüchlichkeiten zu vermeiden. Im Vorstellungsgespräch sollten die Bewerber offen und ehrlich sein. Der Bewerber sollte bei dem Vorstellungsgespräch versuchen, so viel wie möglich über die zu besetzende Position und die Firma zu erfahren. Nur so kann er für sich entscheiden, ob er dort gerne arbeiten möchte.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Haben Sie weitere Fragen an Mayleen Becker? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Studie: Krise fordert Veränderungen im Personalbereich

Tags: 4th HR Barometer. HR Trends and Perspecitves, Bewerbungsratgeber, Hewitt Associates, Hewitt-Studie, HR, HR in der Krise, Recruitung, Rekruter, Umfragen

Studie: Krise fordert Veränderungen im Personalbereich

Posted on 16 Februar 2009


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Die gegenwärtige Wirtschaftskrise beeinflusst die Arbeit des Personalsektors in besonderer Weise. Sieben von zehn befragten Personalleitern prognostizieren einen Stellenabbau für das Jahr 2009. Zudem erwarten knapp 60 Prozent der Personaler signifikante Veränderungen ihrer Zuständigkeiten und Kernkompetenzen. “Die Krise wird einen grundlegenden Einfluss auf die Wirtschaft nehmen und der HR-Bereich kann ausschlaggebend für deren weiteren Verlauf sein. Um ein Gleichgewicht herzustellen, müssen kurzfristige Marktbedürfnisse an langfristigen Strategien wie zum Beispiel die Talent- und Führungsentwicklung angepasst werden. Das Werben von Talenten gewinnt ebenso an Bedeutung wie die Identifikation effektiver Messgrössen zur Bestimmung des HR-Wertbeitrages an das Unternehmen”, sagt Leonardo Sforza, Leiter Research and EU Affairs bei Hewitt Associates.

Das sind Ergebnisse der Studie “4th HR Barometer. HR Trends and Perspecitves”, die die Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates im Auftrag des “European Club for human resources” veröffentlicht hat. Hierzu wurden Angaben der Personalleiter und des Aufsichtsrats von 53 europäischen Konzernen ausgewertet, die zusammen mehr als 3,5 Millionen Menschen beschäftigen.

77 Prozent der befragten Unternehmen sind der Meinung, dass sich die Schwächung der Wirtschaft erheblich auf ihre Geschäftsergebnisse auswirken wird. Um dem entgegenzuwirken, werden die Unternehmen die Produktionskapazitäten verkleinern, die Gesamtzahl ihrer Mitarbeiter reduzieren (72 Prozent), Produktivitätssteigerungen anstreben (70 Prozent) und temporäre Arbeitsverträge auflösen, beziehungsweise diese auslaufen lassen. Darüber hinaus will jedes vierte Unternehmen seine bisherigen Vergütungs- und Anreizprogramme einer strengen Prüfung unterziehen.

58 Prozent der befragten Personalleiter sind der Meinung, dass die HR-Bereiche effizienter arbeiten müssen, 55 Prozent erwarten erhöhte Anforderungen im Bereich Change Management und weitere 47 Prozent im Bereich der Führungskräfte- und der Talententwicklung. Dementsprechend zählen die Personalverantwortlichen die Führungskräfteentwicklung (38 Prozent), die Bindung von Talenten an das Unternehmen (34 Prozent) und die Motivation von Mitarbeitern (30 Prozent) zu ihren Hauptaufgaben für 2009. Im Vergleich zu nur sieben Prozent in 2008 sprechen sich in der aktuellen Studie zudem knapp 30 Prozent der befragten Personalleiter für die Notwendigkeit einer Personalkostensenkung aus. “Das aktuelle HR-Barometer zeigt deutlich, dass sich der Personalbereich neuen Herausforderungen stellen muss. Die Veränderungen sind notwendig, um den Anforderungen der aktuellen Wirtschaftslage gerecht zu werden”, sagt Leonardo Sforza.

Während ein Großteil der befragten Personaler immer noch sehr zufrieden mit seiner Arbeit ist, lässt sich jedoch eine von Jahr zu Jahr zunehmende Unzufriedenheit feststellen. Waren 2008 noch 80 Prozent der teilnehmenden Personaler zufrieden mit ihrem Job, sind es 2009 nur noch 60 Prozent. Diese zunehmende Unzufriedenheit liegt in erster Linie in dem Kostendruck und den veränderten Anforderungen an die Personalverantwortlichen begründet. Den Studienergebnissen zufolge, zieht bereits jeder fünfte Personalleiter einen Funktionswechsel in Betracht.

Textquelle: Hewitt Associates

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… Henkel?

Tags: Bewerbungsablauf Henkel, Bewerbungsratgeber, Henkel, Henkel AG & Co. KGaA, Personaler, Personaler-Interview, Studium, Wie bewerbe ich mich am besten bei Henkel

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Henkel?

Posted on 13 Februar 2009


PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Undwas können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

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Heute im Interview: Ailie Kraus, Recruitment Manager bei Henkel

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Kraus: Wir nehmen ausschließlich online Bewerbungen entgegen. Interessierte Bewerber können sich im Internet über das Online-Portal “i@pply” bewerben. Dort finden sie alle freien Jobs und Praktika in über 50 Ländern. Für uns macht das den Bewerbungsprozess sehr viel schneller und einfacher. Das Tool hat aber auch Vorteile für die Bewerber. Sie können zum Beispiel ihre persönlichen Daten jederzeit einsehen und aktualisieren und ein individuelles Meldesystem aktivieren. Das informiert sofort über neue interessante Jobangebote bei Henkel.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auch auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Kraus: Wichtig ist zum Beispiel ein sehr übersichtlicher Lebenslauf, der lückenlos ist, alle relevanten Informationen enthält und diese auch auf einen Blick erkennbar macht. Es ist mühsam, wenn ich erst jedes Zeugnis lesen muss, um zu erkennen, was der Bewerber tatsächlich beruflich gemacht hat. Gute Kandidaten heben sich von der Masse außerdem durch Auslandsaufenthalte, außeruniversitäres Engagement und interessante Hobbys ab.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Das Thema Finanzkrise ist im Moment in aller Munde. Müssen sich Absolventen bei Ihnen für 2009 auf eine verschärfte Bewerber-Auswahl einstellen?

Kraus: Nein, das Auswahlverfahren ändert sich nicht.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt im Moment die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Kraus: Grundsätzlich begrüßt Henkel die Entwicklung hin zu europaweiten Bachelor- und Master-Abschlüssen. Bachelor-Absolventen haben bei uns die gleichen Chancen auf einen Job wie Master-Studierende oder Diplomanden, da wir immer stellenbezogen einstellen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie den Absolventen?

Kraus: Henkel beschäftigt weltweit rund 55.000 Mitarbeiter in drei unterschiedlichen Unternehmensbereichen: Wasch- und Reinigungsmittel, Kosmetik und Körperpflege und Klebstoff-Technologien. Daher sind die Jobs auch sehr vielfältig. Engagierte Berufseinsteiger suchen wir zum Beispiel im Marketing und Vertrieb, im Controlling, im Einkauf, in der IT und auch in der Produktion oder der Forschung. Wichtig ist: Der Einstieg bei Henkel erfolgt im Rahmen des so genannten “Training on the Job”, also im Direkteinstieg. Das heißt von Anfang konkrete Aufgabenstellungen und Projekte verbunden mit früher Übernahme von Verantwortung.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Kraus: Da man sich bei Henkel online bewirbt, ist die Kreativität sehr eingeschränkt. Eine grafische Aufwertung des Anschreibens ist aus unserer Sicht in Ordnung. Es sollte aber nicht zu übertrieben sein. Die Bewerbung muss natürlich auch optisch ansprechen, aber letztlich zählen die Inhalte.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Kraus:

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PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?

Kraus: Sehr problematisch. Ich kann nur davon abraten, bewusst eine Lücke zu lassen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was sind Ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler bei Bewerbungsgesprächen?

Kraus: Erfahrene Personaler merken sofort, wenn sich ein Kandidat nicht richtig vorbereitet hat. Jeder sollte sich also vorab über das Unternehmen informieren und seine eigene Persönlichkeit reflektieren, zum Beispiel hinsichtlich seiner eigenen Stärken und Schwächen. Außerdem sollte eine gewisse Motivation und Begeisterungsfähigkeit für den Job und das Unternehmen erkennbar sein. Das ist bei extrem schweigsamen Bewerbern schwierig. Ein häufiger Fehler ist außerdem Selbstüberschätzung und Arroganz – gerade bei Berufsanfängern.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Kraus: Bleiben Sie authentisch, ehrlich und zeigen Sie Interesse. An dem Unternehmen, dem Job und Ihrem Gegenüber!

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Haben Sie weitere Fragen an Ailie Kraus? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Google beliebtester Arbeitgeber

Tags: Arbeiten bei google, Ausland, Bewerbungsablauf google, Bewerbungsratgeber, Erfahrungen Bewerbung google, Google, Personaler-Interview, Wie bewerbe ich mich am besten bei google

Google beliebtester Arbeitgeber

Posted on 11 Februar 2009


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Arbeiten bei Google: bunt, kreativ, fröhlich

Der Suchmaschinengigant “Google” zieht besonders bei Informatik-Studenten eine gesteigerte Attraktivität als Arbeitgeber nach sich. Das Ergab das „Absolventenbarometer“ der IT-Wochenzeitung “COMPUTERWOCHE” in Zusammenarbeit mit dem Berliner Trendence-Institut. Demnach würden 41,9 Prozent der befragten europäischen Informatik-Studenten ihre Karriere bei Google beginnen.

Und für alle, die sich bei Google bewerben möchten haben wir einen ganz besonderen Leckerbissen: ein Interview mit Stefan Keuchel zum Thema „Wie bewerbe ich mich am besten bei google“

Textquelle: COMPUTERWOCHE

Bildquelle: Google

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TOP- Arbeitgeber aus dem Mittelstand – Amway GmbH

Tags: Amway GmbH, Bewerbungsratgeber, Mittelstand, Praktikum, Studienanfänger, Studium, TOP-Arbeitgeber, Trainee

TOP- Arbeitgeber aus dem Mittelstand – Amway GmbH

Posted on 10 Februar 2009


Im Kampf um Arbeits- und Nachwuchsführungskräfte haben Mittelständler oft das Nachsehen. Denn viele Studenten und Absolventen lassen sich bei Ihrer Bewerbung von den klangvollen Namen der Großunternehmen locken. Dabei sind häufig gerade mittelständische Unternehmen bessere Arbeitgeber. Familiärer Bezug, Aufstiegsmöglichkeiten, flache Hierarchien und ein sicherer Arbeitsplatz zu Zeiten er Finanzkrise machen den Mittelstand attraktiv. Rund drei Millionen mittelständische Unternehmen gibt es in Deutschland. PRAKTIKUMSFÜHRER.de stellt sie Ihnen ab sofort regelmäßig vor – die TOP Arbeitgeber aus dem Mittelstand.

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Heute: Amway GmbH aus Puchheim bei München sucht Nachwuchsführungskräfte im Bereich: Marketing, Sales, Special Events, Finanz, Legal und IT

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Im Interview: Anja Emmerich, HR Recruitment Spezialist bei Amway

Praktikumsführer: Was müssen die Studenten und Absolventen mitbringen um bei Ihnen einsteigen zu können?

Emmerich: Aufgrund der gegebenen Internationalität als europäisches Headquarter, legen wir auf sehr gute Englisch- bzw. Fremdsprachenkenntnisse sowie erste Auslandserfahrungen großen Wert. Ein guter bis sehr guter Studienabschluss sowie erste praktisch erworbene Kenntnisse durch Praktika oder Werkstudententätigkeiten sind ebenfalls von Vorteil. Aber vor allem Soft Skills wie Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, lösungsorientiertes Denken, Flexibilität und Teamfähigkeit werden bei Amway groß geschrieben.

Praktikumsführer: Welche Einstiegsmöglichkeiten haben die Bewerber in Ihrem Unternehmen?

Emmerich: Young Professionals haben vor allem in den Bereichen Marketing, Sales, Special Events, Finance, Legal oder IT die Möglichkeit eines Direkteinstiegs. Zudem bieten wir Hochschulabsolventen die Möglichkeit, ein 18-Monatiges Traineeprogramm in unseren europäischen Niederlassungen zu absolvieren. Während des Trainings bearbeiten die Teilnehmer eigenständig verschiedenste Projekte und lernen durch den Einsatz in den verschiedenen Filialen in unterschiedlichen Ländern unser Unternehmen umfassend kennen.

Praktikumsführer: Viele Nachwuchsführungskräfte bevorzugen bei Ihrer Bewerbung eher Großunternehmen. Welche Argumente liefern dieser Zielgruppe Ihrer Meinung nach einen Beweggrund, sich auch bei mittelständischen Unternehmen zu bewerben?

Emmerich: Die Organisationsform von Amway in Europa ist eine Matrixstruktur, die sich über 26 Länder erstreckt und eine hohe europaweite Vernetzung der Abteilungen mit sich bringt. Je nach Funktion und Aufgabengebiet, Reisebereitschaft, Flexibilität und Kommunikationskompetenz bietet sich so die Möglichkeit länderübergreifend zu arbeiten. Mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiter in Deutschland arbeiten in europäischen Funktionen und profitieren von der Zusammenarbeit mit Kollegen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen und Kulturen.

Amway sieht zudem die Vielfalt seiner Mitarbeiter als Erfolgsfaktor und unterstützt deshalb aktiv die Chancengleichheit. Mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“, eine Initiative der Bundesregierung, hat Amway sein Bekenntnis zu Respekt, Wertschätzung und Förderung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion oder ethnischer Herkunft abgelegt.

Wir achten auch auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance und unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, diese Ausgewogenheit durch flexible Arbeitszeitmodelle zu realisieren. Flexibilität schafft Chancengleichheit.
Während durchschnittlich in Deutschland nur 11 Prozent der Führungspositionen durch Frauen bekleidet werden, sind es bei Amway 50 Prozent – bei einem Gesamtfrauenanteil von 60 Prozent.

Praktikumsführer: Wie sehen die ersten Wochen für einen Berufseinsteiger in Ihrem Unternehmen aus?

Emmerich: Sie bekommen von Anfang an eigene Projekte mit denen Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen können. Aber natürlich übernimmt auch ein ausgewählter Kollege eine Art Mentor-Funktion und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Bei uns wird niemand alleine gelassen.

Praktikumsführer: Beschreiben Sie bitte kurz Ihr Team.

Emmerich: Wir achten sehr auf eine „gesunde Mischung“ von langjährigem Know-how, das zumeist über viele Jahre hinweg bei uns im Unternehmen erworben worden ist und frischen Impulsen aus Universität und Wirtschaft. Unsere Teams bestehen aus engagierten Menschen aller Nationalitäten und Altersklassen und ist von einem hohen Zusammengehörigkeitsgefühl geprägt. Es ist schon auffällig, wie sehr sich die Mitarbeiter mit unserem Unternehmen identifizieren. Dies wird von uns nicht zuletzt durch verschiedene Firmenevents unterstützt.

Praktikumsführer: Die Kehrseite bei einer Beschäftigung in einem Großunternehmen ist oft die Stagnation. Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus? Haben die Absolventen bei Ihnen noch echte Aufstiegsmöglichkeiten?

Emmerich: Natürlich. Wir bieten unseren Mitarbeitern ein breit gefächertes Weiterbildungsangebot, angepasst an die individuellen Bedürfnisse zur Stärkung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen. Mit regelmäßigen Mitarbeiterschulungen und jährlichen Nachwuchs- und Führungskräftetrainings entwickeln wir einheitlich europaweit unsere Mitarbeiter auf gleich hohem Standard. Amway fördert die individuelle Talente seiner Mitarbeiter; so wird jungen Nachwuchskräften bereits früh die Möglichkeit gegeben, sich mit anspruchsvollen und international ausgerichteten Aufgaben zu entfalten. Die Anerkennung und der Respekt, die Amway Mitarbeiter durch ihren Arbeitgeber genießen, sowie das hohe Maß an Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten führen dazu, dass Amway eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit vorweisen kann.

Die durchschnittliche Betriebzugehörigkeit liegt mit sieben Jahren außergewöhnlich hoch. 30% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sogar seit mehr als zehn Jahren im Unternehmen tätig.

Weitere Informationen über Amway:

Amway ist eines der größten und erfolgreichsten Direktvertriebsunternehmen für verschiendene Marken im Bereich Wellness, Schönheit und Haushaltswaren. Das Unternehmen beschäftigt fast 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit, davon 1.500 in Europa. In Deutschland arbeitet Amway mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Unternehmen mittelständischer Größe. Eine besondere Rolle kommt dem Standort jedoch durch die Funktion als Europazentrale zu. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter sind in europäischen Funktionen tätig und profitieren von der Zusammenarbeit mit Kollegen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen und Kulturen.

http://www.amway.de/

http://www.amway-experience.com/default.asp?lan=de

http://www.amway.de/cms/about_amway/amway_links

http://www.amwayonebyone.com/

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… der SEB AG?

Tags: Alexander Hohmann, Bewerbungsratgeber, SEB AG

Wie bewerbe ich mich am besten bei… der SEB AG?

Posted on 06 Februar 2009


PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

foto_hohmann-alexander

Heute im Interview: Alexander Hohmann, Leiter HR Centre bei der SEB AG

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Hohmann: Wie fast alle Unternehmen bevorzugen wir elektronische Bewerbungen. Diese haben den Vorteil, dass für den Bewerber geringere Kosten für Porto und Bewerbungsfotos entstehen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Hohmann: Neben den praktischen Erfahrungen und einer Affinität zum Finanzumfeld, legen wir viel Wert auf Soft Skills. Wir suchen engagierte, dynamische Bewerber, die neugierig sind. Gute Selbstorganisation, Teamfähigkeit sowie ein eigenständiger und zielorientierter Arbeitsstil sind wichtige Kriterien.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Das Thema Finanzkrise ist im Moment in aller Munde. Müssen sich Absolventen bei Ihnen für 2009 auf eine verschärfte Bewerber-Auswahl einstellen?

Hohmann: Nein. Der Personalbedarf hat sich bei uns aufgrund der Finanzkrise nicht verringert. Wir sind stets auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern, die Freude am Arbeiten in einem schwedischen Unternehmen haben. Verstärkt suchen wir Mitarbeiter im Privatkundengeschäft sowie in unserem Mobilen Vertrieb.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt im Moment die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Hohmann: Das ist eine interessante Frage. Generell können wir nicht sagen, welcher Abschluss geeigneter ist. Es kommt immer auf das Berufsziel sowie die Jobwahl an. Wir bei der SEB AG stehen allen Abschlüssen offen gegenüber.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie den Absolventen?

Hohmann:
Absolventen können unser Unternehmen während ihres Studiums durch Praktika oder Abschlussarbeiten kennen lernen. Nach dem Studium bieten wir die Möglichkeit eines Direkteinstiegs oder die Teilnahme an unserem jährlich startenden internationalen Traineeprogramm.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen, bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Hohmann: Wir freuen uns über Bewerbungen, die auch ausgefallener sind. Wichtig ist, dass Anschreiben, ein lückenloser Lebenslauf sowie alle Zeugnisse vorhanden sind.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?

Hohmann: Zum einen verlängern Lücken im Lebenslauf  die  Abwicklung des Bewerbungsprozesses. Ebenso impliziert es, dass der Bewerber bewusst keine Angaben zu dieser Station in seinem Leben gibt, was einen negativen Beigeschmack hat.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was sind Ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler bei Bewerbungsgesprächen?

Hohmann: Keine Vorbereitung auf das Gespräch; unzureichende Vorstellung über die Position und das Unternehmen. Kein natürliches Verhalten.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Hohmann: Seien Sie natürlich und stehen Sie zu Ihren Stärken und Fehlern. Gehen Sie vorbereitet und mit klaren Vorstellungen in das Gespräch. Denken Sie daran, ein Vorstellungsgespräch ist immer ein Personalmarketinginstrument für beide Parteien.

Vielen Dank für Ihre Zeit!


Haben Sie weitere Fragen an Alexander Hohmann? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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