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Tag Archive | "Bewerbungs-Tipps"

Wie bewerbe ich mich am besten bei…Unilever?

Tags: Bewerbungs-Tipps, Melanie-Larissa Them, Personaler-Interview, Top-Unternehmen, Unilever

Wie bewerbe ich mich am besten bei…Unilever?

Posted on 24 September 2009


unilever

PRAKTIKUMSFUEHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

Heute im Interview: Melanie-Larissa Them, Leadership Development Specialist D, A, CH bei der Unilever Deutschland Holding GmbH.

PRAKTIKUM SFUEHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Them: Wir bevorzugen Bewerbungen über unsere Online-Datenbank unter www.unilever.de.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Haben kreative Initiativbewerber bei Ihnen eine Chance zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden?

Them: Wir nehmen Bewerbungen entgegen, die sich konkret auf eine oder mehrere Stellenausschreibungen beziehen. Wir erwarten eine ausführliche Bewerbung, das heißt Anschreiben, ausführlicher tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse über den letzten Schulabschluss, bisherige Praktika, alle Zeugnisse über Ausbildungen nach dem letzten Schulabschluss und gegebenenfalls ein Vordiplomszeugnis oder eine Übersicht über Ihre bisher erworbenen Noten im Studium.

PRAKTIKUMSFUEHRER: In den USA setzt sich nach und nach der Trend von Videobewerbungen durch, während dies hierzulande noch nahezu unbekannt ist. Könnten Bewerber bei Ihnen damit punkten?

Them: Videobewerbungen sind mit Web 2.0 sicherlich eine neue Form der Selbstpräsentation und sind für bestimmte Branchen/Bereiche durchaus geeignet. Unsere Bewerber-Datenbank lässt allerdings nur eine begrenzte Datenkapazität zu, so dass wir diese Möglichkeit nicht anbieten. Des Weiteren würde das unseren Auswahlprozess deutlich verlangsamen.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig?

unilever_liste

PRAKTIKUMSFUEHRER: In welchen Bereichen kann man sich derzeit bei Unilever bewerben? Bieten Sie auch interessante Praktika oder Traineeships an?

Them: StudentInnen und AbsolventInnen können sich bei uns für fünf spannende Bereiche bewerben: Absatzmanagement, Controlling/Finanzmanagement, Research & Development, Technisches Management sowie Supply Chain Management. In allen Bereichen bieten wir herausfordernde Tätigkeitsfelder an, bei denen Praktikanten und Trainees vom ersten Tag an eingebunden werden.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Dank des neuen Bachelors wird die Studiendauer im Allgemeinen kürzer. Haben diese bei Ihnen mehr Chancen auf einen Job als Absolventen mit Magister oder Diplom?

Them: Eines unserer Auswahlkriterien ist zwar eine kurze Studienzeit, wichtig ist uns aber auch, dass der Bewerber/die Bewerberin praktische Erfahrungen bspw. in Form von Praktika während des Studiums gesammelt und über den Tellerrand geschaut hat. Auch wenn das bedeutet, dass das Studium dadurch um 1-2 Semester länger andauert.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Orientieren Sie sich bei der Mitarbeiterauswahl auch an deren Profilen in einem Social Network wie „Xing“ oder „StudiVZ“?

Them: Wir orientieren uns bei der Mitarbeiterauswahl nicht an Profilen bei Social Network Plattformen. Bei der Mitarbeiterauswahl achten wir darauf, ob wirtschaftliches Interesse durch entsprechende Praktika, Studienschwerpunkte o. Ä. belegt werden kann. Des Weiteren achten wir auch auf das Engagement und die Initiative jenseits des Studiums. Auf Teamgeist und Passionen, sowie auf Kreativität und Ausstrahlung – kurz: auf alles, was die Persönlichkeit ausmacht.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Wenn man es geschafft hat: welche Herausforderungen erwarten Bewerber in Ihrem Unternehmen?

Them: Praktikanten arbeiten im Tagesgeschäft der jeweiligen Abteilung mit und betreuen selbstständig eigene Projekte. Darüber hinaus erhalten Sie Einblicke in angrenzende Bereiche im Rahmen ihrer Tätigkeit, um so eine gute Basis für die berufliche Orientierung zu schaffen.

Trainees übernehmen als Assistant Manager in ihrer Abteilung von Anfang an Verantwortung für einen konkreten Job. Der Vorgesetzte begleitet die Nachwuchsführungskräfte dabei mit einem regelmäßigen Feedback über Leistungen, Stärken und das Potenzial. Die Tätigkeit on the job wird ergänzt durch Seminare, in denen Trainees konsequent die Möglichkeit bekommen, z.B. durch Softskilltrainings, an ihrer persönlichen Weiterentwicklung zu arbeiten. Parallel dazu bietet Unilever relevante fachliche Trainings an, die den Trainees die nötigen Fachkenntnisse in ihrem Bereich vermitteln.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Erwarten Sie von Ihren zukünftigen Mitarbeitern Flexibilität und Mobilität in Bezug auf den Arbeitsort und die Arbeitszeiten?

Them: Flexibilität und Mobilität werden vorausgesetzt. Unilever bietet ein spannendes, herausforderndes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, bei dem der Workload auch mal höher ausfallen kann. Auf der anderen Seite schafft Unilever viele Möglichkeiten, um eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu leben, bspw. mit Vitality-Tagen, Entspannungsoasen, Fitness-Center, Gleittagen etc.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Welche Aufstiegschancen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt es, wenn man Teil Ihres Unternehmens ist?

Them: Am Ende des Praktikums führt der Vorgesetzte mit dem Praktikanten ein Beurteilungsgespräch, in dem u.a. eine Empfehlung für das Auswahlverfahren des Traineeprogramms ausgesprochen werden kann. Mit dem Abschluss des Traineeprogramms ist das erste große Etappenziel der Karriere erreicht und die Trainees übernehmen ihre erste Managementfunktion. Unilever Future Leaders Programme bieten die beste Grundlage für eine erfolgreiche und spannende Karriere bei Unilever.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Habt Ihr weitere Fragen an Melanie-Larissa Them? Kein Problem! Nutzt die Chance und stellt Eure eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Wie bewerbe ich mich am besten bei…. Ebay?

Tags: Berufseinstieg, Bewerbung Ebay, Bewerbungs-Tipps, Doreen Hohensee, Personaler-Interview

Wie bewerbe ich mich am besten bei…. Ebay?

Posted on 11 September 2009


ebay

PRAKTIKUMSFUEHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

Heute im Interview: Doreen Hohensee, Human Resources Managerin bei der eBay GmbH.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Hohensee:
Als ein Internetunternehmen ziehen wir Online- oder Mail-Bewerbungen vor.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Online-Bewerbungen gehören heute nahezu zum Standard, sind jedoch für viele Bewerber noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Was zählt für Sie zu den absoluten No-Gos?

Hohensee: Ein Bewerber erschwert uns die schnelle Bearbeitung seiner Unterlagen, wenn er seine Unterlagen einzeln einscannt und betitelt. Wünschenswert sind komprimierte pdf-Dokumente.

PRAKTIKUMSFUEHRER: In den USA setzt sich nach und nach der Trend von Videobewerbungen durch, während dies hierzulande noch nahezu unbekannt ist. Könnten Bewerber bei Ihnen damit punkten?

Hohensee: Sicher sind Videobewerbungen eine innovative Möglichkeit der Kandidatenvorstellung. Da wir jedoch eine Bewerberdatenbank mit limitierter Dateigröße nutzen, ist dies bei uns noch nicht möglich.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

ebay_liste

PRAKTIKUMSFUEHRER:
In welchen Bereichen kann man sich derzeit bei eBay bewerben und wo suchen Sie noch kreative Köpfe?

Hohensee: Wir suchen fortlaufend Praktikanten – Studenten oder auch Absolventen – in den verschiedensten Bereichen unseres Unternehmens, z. B. im Marketing, Product Management, Sales, bei Finance, PR, Legal, u. a.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Unter Studenten kommt im Moment die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom oder vergleichbaren Master. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Hohensee: Prinzipiell kommt es bei uns darauf an, was die Studenten können und nicht unbedingt nur darauf, was studiert wurde. Über die Einstellung entscheidet letztendlich das Gesamtbild des Bewerbers, d.h. seine fachliche und persönliche Qualifikation. Jemand mit Bachelor-Abschluss kann uns genauso überzeugen. Wichtig sind uns die Sozialkompetenzen (Teamfähigkeit, Eigeninitiative etc.), hohe eCommerce- und Internet-Affinität sowie sicheres Englisch in Wort und Schrift. Zudem sollten Bewerber 6 Monate Zeit für ein Praktikum bei uns mitbringen.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Orientieren Sie sich bei der Mitarbeiterauswahl auch an deren Profilen in einem Social Network wie „Xing“ oder „StudiVZ“?

Hohensee:
Nein, die persönlichen Profile auf diesen Plattformen spielen im Praktikanten-Recruiting für uns keine Rolle.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Wenn man es geschafft hat: welche Herausforderungen erwarten Bewerber in Ihrem Unternehmen?

Hohensee: Das Arbeitsklima bei PayPal, eBay und den anderen Schwesterfirmen von eBay ist offen und herzlich. Die Erwartungen an die Leistungen des Einzelnen sind hoch. Aber im Gegenzug wird eine sehr gute Work-Life-Balance garantiert. Auf dem Firmengelände stehen den Mitarbeitern ein Fitnessstudio, ein Beachvolleyballfeld sowie ein eigens angelegter See zur Verfügung. In den Pausen kann nach Belieben Tischfußball oder Wii gespielt werden. Und es gehört zur Firmenphilosophie, dass People Manager (Führungskräfte) darauf achten, ob einzelne Mitarbeiter besonders stressige Arbeitsphasen haben. Dann werden sie danach zum Ausgleich auch mal früher nach Hause geschickt.

Was besonders junge Einsteiger bei der eBay Gruppe hoch schätzen, ist das harmonische Miteinander und die ganzheitlich Einbindung in die jeweiligen Teams. Das fängt dabei an, dass es auf allen Hierarchieebenen keinen “Dress-Code” gibt. Dies spiegelt sich auch in den Räumlichkeiten wider. Die Führungskräfte sitzen mit ihren Mitarbeitern an Arbeitsinseln uns sorgen somit für kurze Kommunikations- und Entscheidungswege.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Erwarten Sie von Ihren zukünftigen Mitarbeitern Flexibilität und Mobilität in Bezug auf den Arbeitsort und die Arbeitszeiten?

Hohensee:
Die vertragliche Wochenarbeitszeit bei der eBay Gruppe beträgt 40 Stunden. Wie in jedem Business kommt es bei uns auch mal zu Hochdruckphasen. In diesen  erwarten wir eine gewisse Flexibilität von unseren Mitarbeitern. Im Gegenzug sorgt die Führungskraft für einen entsprechenden Ausgleich und garantiert damit die Work-Life-Balance.

Als Deutschlandgeschäft haben wir unseren Firmensitz im Europarc Dreilinden bei Berlin, dies ist auch der Arbeitsort für unsere Mitarbeiter.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Welche Aufstiegschancen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt es, wenn man Teil Ihres Unternehmens ist?

Hohensee: Da wir ein sehr junges Unternehmen sind, gibt es bei uns keine vorgezeichneten Karrierewege. Die Aufstiegsmöglichkeiten hängen von der Leistung der einzelnen Mitarbeiter und der weiteren Organisationsentwicklung ab. Diese können sich in der jeweiligen Firma, aber auch innerhalb der eBay Gruppe ergeben. In regelmäßigen Halbjahres- und Entwicklungsgesprächen werden den Mitarbeitern transparent gemacht, welche Anforderungen an ihn gestellt werden und welche Maßnahmen individuell notwendig sind, um die nächsten Karriereschritte zu vollziehen. Ein globales Bonusprogramm sieht leistungsorientierte Vergütung vor. Daneben bieten wir neben internen und externen Trainings, ein Mentoren- sowie ein internationales Austauschprogramm zur weiteren Unterstützung der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Habt Ihr weitere Fragen an Doreen Hohensee? Kein Problem! Nutzt die Chance und stellt Eure eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… UNISTER?

Tags: Berufseinstieg, Bewerbungs-Tipps, Friederike Wystup, Personaler-Interview, UNISTER GmbH

Wie bewerbe ich mich am besten bei… UNISTER?

Posted on 28 August 2009


unister

PRAKTIKUMSFUEHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

Heute im Interview: Friederike Wystup, Personalreferentin Recruiting bei der  Unister GmbH.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Wystup: Auf jeden Fall die digitale Form der Bewerbung. Entweder im Anhang einer E-Mail oder als Onlinebewerbung über unsere Homepage.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Online-Bewerbungen gehören heute nahezu zum Standard, sind jedoch für viele Bewerber noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Was zählt für Sie zu den absoluten No-Gos?

Wystup: Die Anhänge, wie z. B. Lebenslauf und Anschreiben, als nicht-schreibgeschützte Word-Dokumente hochzuladen ist nicht angebracht. Damit Format und Layout dem Personaler so angezeigt werden, wie es vom Bewerber gewollt ist, sollte auf jeden Fall ein PDF-Dokument erzeugt werden. Dann vermeidet man auch, dass Rechtschreibfehler oder unbekannte Worte plakativ rot unterstrichen dem Leser ins Auge stechen. Prinzipiell gilt: eine Onlinebewerbung sollte den gleichen Inhalt und Aufbau haben wie eine Bewerbungsmappe und genauso ordentlich und ansprechend gestaltet sein.

PRAKTIKUMSFUEHRER: In den USA setzt sich nach und nach der Trend von Videobewerbungen durch, während dies hierzulande noch nahezu unbekannt ist. Könnten Bewerber bei Ihnen damit punkten?

Wystup: In erster Linie kommt es immer auf das Profil des Kandidaten an, und nicht auf die Bewerbungsform. Auf jeden Fall sticht man mit solch einer Bewerbung heraus, und wenn das Video dann gut gemacht ist, bekommt man schon einmal Pluspunkte für Kreativität und Mut. Abraten würde ich von dieser Bewerbungsform, wenn man sich im Managementbereich bewirbt: das kann leicht zu verspielt wirken.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Wystup:

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PRAKTIKUMSFUEHRER: Unister expandiert, allein in den letzten 12 Monaten starteten sieben neue Portale. In welchen Bereichen kann man sich derzeit bewerben und haben auch motivierte Quereinsteiger eine Chance?

Wystup: Derzeit haben wir Vakanzen in nahezu allen Bereichen, ob im Management, Web-Development, Grafik, Redaktion oder Marketing. Die Positionen reichen vom Berufseinsteiger bis hin zum Manager mit vielen Jahren Berufserfahrung. In vielen Bereichen ist die Studienrichtung nicht ausschlaggebend. Gute Chancen hat man bei Unister, wenn man eine ausgeprägte Affinität zum Internet mitbringt und einen proaktiven, selbstständigen Arbeitsstil an den Tag legt.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Praktika und Traineeships sind für Absolventen der häufigste Weg zum Berufseinstieg. Welche Möglichkeiten bieten sich hier in Ihrem Unternehmen?

Wystup:
Wir bieten in allen Bereichen drei- bis sechsmonatige Praktika für Studierende an. Praktika nach dem Studium sind bei uns nicht üblich – Absolventen können sich bei uns direkt auf Trainee-, Junior- oder Assistenzpositionen beweisen.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Unter Studenten kommt im Moment die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom oder vergleichbaren Master. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Wystup: Formal besser qualifiziert ist man natürlich mit einem Master- oder Diplomabschluss. Trotzdem haben Bachelor-Absolventen genauso gute Chancen, wenn sie über einschlägige Praktika und die geforderten Soft-Skills verfügen. Das Gesamtpaket muss einfach stimmen, um in der Bewerberauswahl eine Runde weiter zu kommen.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Orientieren Sie sich bei der Mitarbeiterauswahl auch an deren Profilen in einem Social Network wie “Xing” oder “Facebook”?

Wystup: Xing wird bei uns aktiv zur Kandidatensuche vorab und zum Schalten von Stellenanzeigen eingesetzt. Die dort veröffentlichten Profile sind ja auch professionell ausgerichtet. Zusatzinformationen über Bewerber, besonders aus dem Privatbereich, spielen für uns keine große Rolle. Relevante Informationen sollten immer vollständig aus der Bewerbung hervorgehen oder im Vorstellungsgespräch vorgebracht werden. Alles Weitere ist Privatsache und somit sind StudiVZ & Co. zur Bewerberauswahl für uns uninteressant.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Wodurch sticht ein Kandidat für Sie beim persönlichen Gespräch besonders positiv heraus?

Wystup: Durch Authentizität! Und durch Interesse am angestrebten Job und unserer Firma. Gute Vorbereitung ist das A und O. Wenn sich dann noch eine angenehme, professionelle Unterhaltung statt eines reinen Frage-Antwort-Spiels umsetzen lässt, hat der Bewerber sehr gute Karten.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Wenn man es geschafft hat: welche Herausforderungen erwarten Bewerber in Ihrem Unternehmen?

Wystup: Die Herausforderung besteht bei allen Einstiegspositionen darin, dass wir Berufseinsteigern freie Hand bei der Umsetzung der übertragenen Aufgaben lassen, auch wenn diese für den Absolventen Neuland darstellen. Allein gelassen wird natürlich keiner, aber die Verantwortung für Erfolg und Misserfolg trägt der Einsteiger selbst.
Auch im Praktikum wird man auf jeden Fall mit spannenden Aufgaben konfrontiert und hat die Möglichkeit, selbstständig und eigenverantwortlich Projekte zu bearbeiten und maßgeblich zum Erfolg des Projektes und Arbeitsbereiches beizutragen.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… Kraft Foods?

Tags: Bewerbungs-Tipps, Elke Miltrup-Altunok, Kraft Food, Personaler-Interview

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Kraft Foods?

Posted on 07 August 2009


kraft

PRAKTIKUMSFUEHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

Heute im Interview: Elke Miltrup-Altunok, Leiterin der Personalentwicklung bei Kraft Foods.

PRAKTIKUMSFUEHRER: In welchen Bereichen suchen Sie derzeit Nachwuchs?

Miltrup-Altunok: Sehr gute Aussichten haben Absolventen mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund und den Schwerpunkten Marketing oder Vertrieb. Abschlüsse in den Studiengängen Jura, Informatik, Ingenieurwesen, Mathematik, Ökotrophologie und Psychologie sind – wenn auch weniger stark – ebenfalls gefragt.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Miltrup-Altunok: Wir bevorzugen Online-Bewerbungen über unsere Unternehmenshomepage www.kraftfoods.de. Dies ist für die Bewerber der kostengünstigste Weg und ermöglicht uns, die Bewerbung zügig zu bearbeiten.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Stimmt es, dass Bewerber durch ein Motivationsschreiben positiv hervorstechen können?

Miltrup-Altunok: In jedem Falle. Die Motivation ist das wichtigste Merkmal an einer Bewerbung. Ob im Rahmen des Anschreibens oder in Form eines separaten Motivationsschreibens – als Bewerber sollte man immer überzeugend benennen und begründen können, weshalb eine Stelle interessant und man selbst die geeignete Besetzung dafür ist. Gelingt dies im Anschreiben bzw. im Motivationsschreiben, erhöht dies bedeutend die Chance, zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Miltrup-Altunok: Wichtig ist das Gesamtpaket, das stimmen muss. Dazu gehören der Studienschwerpunkt, gute Studienleistungen sowie eine angemessene Studiendauer. Darüber hinaus sind einschlägige und qualifizierte Praxiserfahrungen (Ausbildung, Praktika, etc.) für uns sehr wichtig, genauso wie gute Englisch- und IT-Kenntnisse. Am wichtigsten ist jedoch die Motivation der Bewerber, gepaart mit Teamgeist, Eigeninitiative und Spaß am zielorientierten, abwechslungsreichen Arbeiten.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen, bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Miltrup-Altunok:
Ausgefallene Bewerbungen, die speziell auf das Unternehmen zugeschnitten sind, erhalten wir gerne. Letzten Endes sind jedoch die bereits genannten “hard facts” und “soft facts” für den weiteren Verlauf der Bewerbung ausschlaggebend.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Das Thema Gehalt ist für viele Absolventen ohnehin ein schwieriger Punkt. Die Finanzkrise macht die Unsicherheit nicht leichter. Wie sollten sich Absolventen Ihrer Meinung nach verhalten. Ist es richtig seine Erwartungen in diesem Bezug derzeit herunter zu schrauben?

Miltrup-Altunok: Es kommt darauf an. Mit der Angabe einer Gehaltsvorstellung setzt man in jedem Falle immer ein Signal. Daher ist es wichtig, sich beispielsweise durch Gehaltsstudien über ein angemessenes, branchenübliches Einstiegsgehalt zu informieren und daran zu orientieren. Die Gehaltsvorstellungen im Zuge der Finanzkrise stark nach unten zu korrigieren, halte ich für keine gute Idee. Zum einen könnte ein zu niedrig gewähltes Einstiegsgehalt mangelnde Kompetenz oder Leistungsbereitschaft signalisieren, zum anderen wird ein Unternehmen, das von einer Person und deren Fähigkeiten überzeugt ist, die Einstellungsentscheidung nicht davon abhängig machen, dass der Bewerber besonders “günstig” zu haben ist. Daher halte ich – krisenunabhängig – ein branchenüblich gewähltes Einstiegsgehalt immer für die beste Strategie.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig?
(Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Miltrup-Altunok:

diagramm_kraft

PRAKTIKUMSFUEHRER: Wie sieht ein Vorstellungsgespräch in Ihrem Haus aus? Individuelles Gespräch oder Assessment-Center?

Miltrup-Altunok: Bei Kraft Foods sind – je nach Stelle und Fachbereich – beide Auswahlverfahren im Einsatz. Im Rahmen des individuellen Gespräches wollen wir die Bewerber gerne ausführlich kennen lernen. Hierfür nehmen wir uns in der Regel 1,5 bis 2 Stunden Zeit. Im Anschluss an das Gespräch erfolgt dann noch die Bearbeitung und Präsentation einer Fallstudie. Das Assessment Center dauert im Regelfall einen Tag. Neben unterschiedlichen Gruppen- und Einzelübungen ist auch hier ein ausführliches persönliches Gespräch fester Bestandteil.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Wie schnell erhalten die Interessenten eine Zu- oder Absage?

Miltrup-Altunok: Wir halten es für fair, den Bewerbungsprozess so kurz wie möglich zu halten und den Bewerbern schnell ein Feedback zum weiteren Verlauf Ihrer Bewerbung zu geben. Im Normalfall erhalten alle Bewerber innerhalb von 2 Wochen nach Eingang der Bewerbung eine Rückmeldung.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Wie hoch ist die Chance einer Übernahme nach einem Praktikum?

Miltrup-Altunok: Das Praktikantenprogramm ist für uns ein sehr wichtiges Rekrutierungsinstrument. Unsere Praktikanten werden von Anfang an als vollwertige Teammitglieder angesehen und übernehmen sowohl im Tagesgeschäft als auch im Rahmen von Projektarbeiten Verantwortung. Diejenigen, die dabei herausragende Fähigkeiten zeigen, bleiben bei uns im Kopf. Diese informieren wir auch nach Ende des Praktikums über attraktive Einstiegspositionen und bieten Ihnen – wenn es passt – gerne den Einstieg in unser Junior Management Programm an. Momentan besetzten wir ca. 50 Prozent aller Stellen für Führungsnachwuchskräfte durch ehemalige Praktikanten.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Habt Ihr weitere Fragen an Elke Miltrup-Altunok? Kein Problem! Nutzt die Chance und stellt Eure eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… Vodafone?

Tags: Beruf, Berufseinstieg, Bewerbungs-Tipps, Personaler-Interview, Tim Verhoeven, Vodafone

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Vodafone?

Posted on 31 Juli 2009


vodafone1

PRAKTIKUMSFUEHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

Heute im Interview: Tim Verhoeven, Junior Recruiter im Bereich Personal Marketing und Resourcing bei Vodafone.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Verhoeven: Online, ideal über unser Bewerberportal www.vodafone.de/jobs.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Online-Bewerbungen gehören heute nahezu zum Standard, sind jedoch für viele Bewerber noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Was zählt für Sie zu den absoluten No-Gos?

Verhoeven:
Unprofessionelle oder unseriöse Bilder; Anhänge in sehr untypischen Dateiformaten; Schlechte Qualität von eingescannten Zeugnissen.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Wie kreativ dürfen Initiativ-Bewerbungen sein?

Verhoeven: Als Bewerber sollte man sich nur kurz eine Sekunde in die Situation eines Personalers hinein versetzen, der sich täglich viele Bewerbungen anschaut. Sicherlich hängt es auch von der Branche ab, der das Unternehmen angehört und auf welche Position man sich bewirbt. In vielen Fällen reicht es aus, dass Anschreiben inhaltlich ansprechend und aussagekräftig zu formulieren. Leider nutzen nur wenige Bewerber diese Möglichkeit.

PRAKTIKUMSFUEHRER: In den USA setzt sich nach und nach der Trend von Online-Videobewerbungen durch, während dies hierzulande noch nahezu unbekannt ist. Könnten Bewerber bei Ihnen damit punkten?

Verhoeven: In Bereichen, in denen die Selbstvermarktung und das Auftreten besonders wichtig sind kann dies durchaus sinnvoll sein (Beispielsweise der Vertrieb). Generell wird aber ein schriftlicher Lebenslauf bevorzugt, da er schneller betrachtet werden kann.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

diagramm_vodafone


PRAKTIKUMSFUEHRER:
Praxis-Erfahrung wird überall hochgeschätzt, was jedoch dazu führt, dass viele Bewerber nach dem Motto “Quantität vor Qualität” ein Praktikum an das nächste hängen. Welche Erfahrungen wären für Sie richtige “Opener”?

Verhoeven:
Man sollte als Student die Möglichkeiten nutzen, sehr viele unterschiedliche Unternehmen durch Praktika kennen zu lernen, um zu heraus finden zu können zu welcher Unternehmensstruktur und -mentalität man passt. Allerdings sollte die Dauer der Praktika nicht zu kurz sein, da sonst der Mehrwert eher gering ist. Auch wenn man schon früh weiß, in welche Richtung man tendiert, sollte man trotzdem verschiedene Unternehmen kennen lernen.

PRAKTIKUMSFUEHRER: In welchen Bereichen benötigen Sie derzeit am dringendsten nach Nachwuchs?

Verhoeven:
Im Vertrieb.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Suchen Sie ausschließlich nach spezialisierten Fachkräften oder haben auch motivierte Quereinsteiger eine Chance?

Verhoeven: Je nach Bereich haben auch Quereinsteiger gute Chancen, wenn die fachlichen Grundqualifikationen stimmen.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Welchen Wert messen Sie den “Soft-Skills” der Bewerber bei?

Verhoeven: Wir suchen Bewerber, die dynamisch und flexibel sind und sich sowohl durch ein internationales Mindset als auch durch Pragmatismus auszeichnen.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Vodafone agiert international. Welche Standorte bieten deutschen Bewerbern, die den Einstieg schaffen, derzeit die interessantesten Möglichkeiten?

Verhoeven: Da für viele Bewerber speziell exotischere Länder interessant sind, ist aktuell sicherlich Ghana ein sehr interessanter Standort, wo wir aktuell auch einige deutsche Mitarbeiter vor Ort unterstützen.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Habt Ihr weitere Fragen an Tim Verhoeven? Kein Problem! Nutzt die Chance und stellt Eure eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Wie bewerbe ich mich am besten bei der… Deutschen Telekom?

Tags: Berufseinstieg, Bewerbungs-Tipps, Deutsche Telekom, Marc-Stefan Brodbeck, Personaler-Interview

Wie bewerbe ich mich am besten bei der… Deutschen Telekom?

Posted on 23 Juli 2009


Marc-Stefan Brodbeck, Deutsche Telekom

PRAKTIKUMSFUEHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

Heute im Interview: Marc-Stefan Brodbeck, Leiter Recruiting & Talent Service der Deutschen Telekom.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Brodbeck: Wir bevorzugen die Online-Bewerbung. Der Vorteil einer Online-Bewerbung besteht darin, dass wir Bewerbungen in einer strukturierten Form erhalten und – ganz im Sinne des Bewerbers – schnell dem suchenden Fachbereich zukommen lassen können, der die Unterlagen zeitnah vergleichen kann.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Online-Bewerbungen gehören heute nahezu zum Standard, sind jedoch für viele Bewerber noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Was zählt für Sie zu den absoluten No-Gos?

Brodbeck: Tabu sind Fantasie-Adressen. Wir empfehlen eine neutrale und seriöse E-Mailadresse nach dem Muster Vorname.Nachname@provider.de.  Auch bei der Verwendung von Dateianhängen gibt es No-Gos. Stellen Sie sich einen Personalverantwortlichen vor, der mehrere 100 Bewerbungen auf eine Stellenausschreibung bekommt. Und jede davon mit mehreren Anhängen versehen, die alle geöffnet werden wollen. Deshalb ist es ganz wichtig, sich auf wenige Anlagen zu beschränken und diese vor allem auch aussagekräftig zu benennen. Für Ton und Stil einer Online-Bewerbung gelten nach wie vor die üblichen Gepflogenheiten einer Bewerbung in Schriftform. Deshalb haben zum Beispiel Emoticons in einer seriösen Online-Bewerbung nichts verloren.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Zu welchen Praxiserfahrungen (Praktika, Nebenjobs, ehrenamtliche Tätigkeiten) sollte der Bewerber ein Zeugnis beilegen?

Brodbeck: Je mehr Informationen ein Bewerber zur Verfügung stellt, desto aufschlussreicher ist dies für uns. Hier gilt: Wichtig sind alle Informationen, die mit den Fähigkeiten des Bewerbers zu tun haben. Aber auch Nachweise über soziales Engagement zeigen ein differenziertes Profil des Bewerbers und geben einen ersten Eindruck über seine Persönlichkeit.

PRAKTIKUMSFUEHRER: In den USA setzt sich nach und nach der Trend von Online-Videobewerbungen durch, während dies hierzulande noch nahezu unbekannt ist. Könnten Bewerber bei Ihnen damit punkten?

Brodbeck: Wir sammeln bereits erste konkrete Erfahrungen im Umgang mit Videobewerbungen im Rahmen unserer Telekom Campus Tour. Studenten an rund 40 Universitäten und Fachhochschulen konnten sich per Videobotschaft für ein dreimonatiges Praktikum in Südafrika bewerben. Im Vordergrund standen Persönlichkeit, Kreativität und Originalität der Bewerber, nicht Noten oder Lebenslauf. Erst im zweiten Schritt finden nun Interviews und persönliche Auswahlgespräche statt. Sie sehen, wir erwarten nicht nur von unseren Bewerbern, neue Wege zu gehen. Gerade im Personalmarketing gilt es, neue Formen der Kommunikation und Ansprache zu finden, die junge Menschen überzeugt.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

diagramm_telekom

 

PRAKTIKUMSFUEHRER: In welchen Bereichen benötigen Sie derzeit am dringendsten nach Nachwuchs?

Brodbeck:
Die Deutsche Telekom plant in diesem Jahr je nach Geschäftsentwicklung bis zu 2.000 Stellen mit Hochschul-Absolventen und Young Professionals zu besetzen. Besonders gefragt sind zurzeit Ingenieure, IT-Spezialisten und Betriebs- sowie Volkswirte. Aber auch für Absolventen anderer Studienrichtungen bieten sich vielfältige Einstiegsmöglichkeiten.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Suchen Sie ausschließlich nach spezialisierten Fachkräften oder haben auch motivierte Quereinsteiger eine Chance?

Brodbeck:
Spezialisierte Fachkräfte stehen auf unserer Wunschliste ganz oben. Dennoch bieten wir auch qualifizierten Quereinsteigern und Querdenkern Einstiegschancen. Als Konzern suchen wir vor allem engagierte Mitarbeiter, die gestalten wollen und Sinn für Innovationen haben. Wir verändern uns und suchen deshalb gerade auch junge Menschen, die den Wandel mitgestalten.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Haben Sie auch schon Studienabbrecher eingestellt, wenn Persönlichkeit und Leistung überzeugt haben, oder fallen diese automatisch durchs Raster?

Brodbeck:
Durchaus, wenn die übrigen Leistungen und die Persönlichkeit des Bewerbers überzeugend sind.

PRAKTIKUMSFUEHRER:
Wie sieht ein Vorstellungsgespräch in Ihrem Haus aus? Individuelles Gespräch oder Assessment-Center?

Brodbeck: Sowohl als auch. Selbstverständlich machen wir uns ein umfangreiches Bild des Bewerbers: Fachliche Qualifikationen werden getestet, aber auch die Persönlichkeit und der Charakter. Das jeweilige Auswahlverfahren richtet sich aber vor allem nach der ausgeschriebenen Stelle: ein Praktikum wird zum Beispiel im persönlichen Gespräch vergeben, die Bewerberauswahl von Top-Absolventen für Stellen in unserem Nachwuchskräfteprogramm “Start up!” verläuft selbstverständlich umfangreicher und komplexer über ein Assessment-Center. In beiden Fällen gilt: Wir gestalten den Bewerbungsprozess fair  und gehen respektvoll mit dem Bewerber um. Wir erwarten allerdings vom Bewerber, dass er sich im Vorfeld über unseren Konzern informiert und die groben Strukturen und Themen kennt.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Wenn man es geschafft hat: welche Herausforderungen erwarten Bewerber in Ihrem Unternehmen?

Brodbeck: Vor allem die Herausforderung, teilzuhaben an der Veränderung, die der Konzern gerade durchlebt. Wir suchen Mitarbeiter, die den Mut haben, bestehende Prozesse zu hinterfragen und nach innovativen Lösungen zu suchen. Wir brauchen engagierte Mitarbeiter mit Unternehmergeist, die die Anforderungen des Marktes erkennen und uns helfen, den Konzern dementsprechend weiter zu entwickeln. Gerade Pionieren bietet unser Nachwuchsprogramm “Start up!” alle Entwicklungschancen. Hier entscheiden die Kolleginnen und Kollegen selbst, in welche Richtung sie sich entwickeln werden. Innerhalb von 15 Monaten – drei Monate davon in einer der Auslandsgesellschaften – werden unsere “Start up!s” mit anspruchsvollen Aufgaben und innovativen Projekten darauf vorbereitet, größere Verantwortung bei der Deutschen Telekom zu übernehmen. Coaching durch den direkten Vorgesetzten und individuelles Mentoring durch eine erfahrene Führungskraft unterstützen die Konzerneinsteiger auf diesem Weg.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Habt Ihr weitere Fragen an Marc-Stefan Brodbeck? Kein Problem! Nutzt die Chance und stellt Eure eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Wie bewerbe ich mich am besten bei … fischer

Tags: Bewerbungs-Tipps, Marc-Sven Mengis, Personaler-Interview, Unternehmensgruppe fischer

Wie bewerbe ich mich am besten bei … fischer

Posted on 10 Juli 2009


fischer

PRAKTIKUMSFUEHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

Heute im Interview: Marc-Sven Mengis, Leiter des Personalwesens der Unternehmensgruppe fischer.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Mengis: Wir bevorzugen Bewerbungen in der klassischen Papierform, da diese die höchste Aussagekraft haben und am meisten über den Kandidaten verraten. Beispielsweise sehen wir, wie strukturiert die Bewerbungsmappe zusammengestellt wurde und wer sich die Mühe gemacht hat, seine Bewerbung exakt auf unsere Ausschreibung abzustimmen und somit offenbar ernsthaftes Interesse an einer Zusammenarbeit mit uns hat. Wenn Online-Bewerbungen so gestaltet sind, dass sie diese Aussagekraft ebenfalls haben, sind diese selbstverständlich genauso willkommen.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Online-Bewerbungen gehören heute nahezu zum Standard, sind jedoch für viele Bewerber noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Was zählt für Sie zu den absoluten No-Gos?

Mengis: Aus meiner Sicht gibt es da zwei Aspekte: Zum einen, wenn bei Online-Bewerbungen jedes Zeugnis als gesonderte Anlage versendet wird, bei uns also zig Anlagen mit einem sehr hohen Datenvolumen ankommen und damit auch einen hohen Aufwand nach sich ziehen, um alle Dokumente einzeln auszudrucken. Dies widerspricht völlig unserem täglichen Bestreben, Abläufe schlanker zu gestalten und Verschwendung zu vermeiden.
Das zweite No-Go sind Online-Bewerbungen, die an einen Verteilerkreis verschickt werden bzw. gleichzeitig an mehrere Firmen – eine Art “Rundumschlag” nach dem Motto: “Macht ja keine Mühe, kostet nichts, lieber eine Firma mehr als eine zu wenig kontaktieren.”

PRAKTIKUMSFUEHRER: Womit können Bewerber bei Initiativ-Bewerbungen richtig Profil zeigen?

Mengis: Eigentlich “nur” durch die richtige Darstellung des eigenen Profils. Wenn die Bewerber Erfahrungen mitbringen, die für uns jetzt oder später möglicherweise interessant sind, können sie damit punkten. Es ist wesentlich, dass das Profil schlüssig und anschaulich darstellt wird, und dazu gehören auch Vorteile und Stärken.

PRAKTKUMSFUEHRER: In den USA setzt sich nach und nach der Trend von Online-Videobewerbungen durch, während dies hierzulande noch nahezu unbekannt ist. Könnten Bewerber bei Ihnen damit auch Interesse wecken?

Mengis: Als innovatives Unternehmen sind wir gegenüber Neuem immer offen. Unsere Erfahrung ist allerdings, dass es die bisherigen Bewerberinnen und Bewerber mit ihren Videoaufzeichnungen nicht geschafft haben, uns zu überzeugen, weil sie nicht authentisch, sondern wie exaltierte Schauspieler gewirkt haben. Außerdem wurden die Bewerbungen nach dem Prinzip “Mehr ist mehr” überladen. Die Bewerbungen, die am meisten über die Kandidaten auszusagen vermögen, sind die bevorzugten – unabhängig vom Medium.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig?
(Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Mengis:

diagramm_fischer

PRAKTIKUMSFUEHRER: Praxis-Erfahrung wird überall hochgeschätzt, was jedoch dazu führt, dass viele Bewerber nach dem Motto “Quantität vor Qualität” ein Praktikum an das nächste hängen. Welche Erfahrungen wären für Sie richtige “Opener”?

Mengis: Erfahrungen in dem Bereich, der für die angestrebte Aufgabe relevant ist, oder bei Firmen, die sich in einem ähnlichen Umfeld wie wir bewegen. Außerdem Praktikumsaufgaben, die nicht nur grobe Einblicke und einen Überblick bieten, sondern die Möglichkeit, ein Projekt oder eine ganzheitliche Aufgabe verantwortlich zu bearbeiten.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Suchen Sie ausschließlich nach spezialisierten Fachkräften oder haben auch motivierte Quereinsteiger eine Chance?

Mengis: Auch Quereinsteiger haben generell Chancen. Wichtig ist immer, dass die Kompetenz und das Wissen grundsätzlich vorhanden sind; zweitrangig ist für uns, ob dieses Know-how durch Ausbildung und/oder Erfahrung entstanden ist. Ob wir bei Quereinsteigern auch ohne relevantes Know-how bereit sind, diese in einen fremden Bereich einzuarbeiten, hängt von der persönlichen Qualifikation des Kandidaten und von der Aufgabe an sich ab.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Wie sieht ein Vorstellungsgespräch in Ihrem Haus aus? Individuelles Gespräch oder Assessment-Center?

Mengis: Wir haben ein Leitbild mit drei zentralen Werten: innovativ, eigenverantwortlich und seriös. Unsere Bewerbergespräche führen wir grundsätzlich als persönliches Interview auf Basis unseres Leitbildes, das jeder Bewerber vor dem Gespräch zur Vorbereitung erhält. Wir legen Wert auf eine partnerschaftliche Ebene und auf Offenheit im Gespräch! Wir ergänzen diese Eindrücke je nach Stelle eventuell noch mit weiteren Informationen, die der Entscheidungsfindung dienen. So organisieren wir gegebenenfalls für einen Außendienstbewerber eine Mitfahrt mit einem unserer fischer-Außendienstmitarbeiter.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Welche “Soft-Skills” kommen bei Ihnen im Bewerbungsgespräch besonders gut an?

Mengis: Auch hier spielt unser Leitbild eine zentrale Rolle. Wir prüfen die Softskills vor allem mit Blick auf unser Leitbild: Jeder Bewerber, der uns davon überzeugen kann, dass er unsere Werte innovativ, eigenverantwortlich und seriös vertreten wird, hat eine für uns wesentliche Voraussetzung erfüllt. Darüber hinaus begeistern uns unter anderem eine hohe Identifikation mit der beruflichen Aufgabe, Authentizität im Auftreten sowie die Fähigkeit, andere für eigene Ideen zu begeistern.

PRAKTIKUMSFUEHRER: Wenn man es geschafft hat: Welche Herausforderungen erwarten Bewerber in Ihrem Unternehmen?

Mengis: Wir versuchen bereits im Auswahlverfahren, die Besonderheiten von fischer herauszuarbeiten. Insbesondere spielt hier, wie bereits mehrfach erwähnt, unser Leitbild eine zentrale Rolle. Auch die Tatsache, dass wir ein schwäbisches, familiengeführtes Unternehmen sind, bei dem die Inhaberfamilie aktiv und vor Ort präsent ist, stellt eine besondere Herausforderung mit vielen Vorteilen dar. Unser Inhaber versteht die Mitarbeiter als wichtigstes Kapital – entsprechend fördern und fordern wir! Neue MitarbeiterInnen müssen sich darauf einstellen, dass sie bei uns zwar Begeisterung für fischer und seine erfolgreiche Entwicklung vorfinden, jedoch niemals Zufriedenheit in dem Sinne, dass wir uns angesichts von Erfolgen zurücklehnen! Wir möchten immer einen Schritt schneller und besser sein als unsere Wettbewerber; allerdings nicht nur relativ, sondern auch absolut möchten wir uns kontinuierlich in allen Bereichen verbessern und haben daher unser fischer ProzessSystem fest etabliert. Diesem Anspruch, alle Prozesse immer wieder zu überprüfen und zu optimieren, müssen unsere MitarbeiterInnen gewachsen sein.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Habt Ihr weitere Fragen an Marc-Sven Mengis? Kein Problem! Nutzt die Chance und stellt Eure eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Tags: Bewerbungs-Tipps, Bewerbungsratgeber, Esprit

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Esprit Consulting

Posted on 30 Januar 2009


PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

goetz

Heute im Interview: Henrich Götz, Head of Human Resources bei der ESPRiT Consulting AG

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Götz: Bewerbungen per Email.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welcher Teil der Bewerbung ist der Interessanteste für Sie und worauf fällt Ihr erster Blick?

Götz: Das Anschreiben, das die Motivation des Bewerbers/der Bewerberin prägnant veranschaulicht, sowie der Lebenslauf, der einen klaren Bezug zum Stellenprofil aufweist. Zudem ist für uns das äußere Erscheinungsbild (Aufbau, fehlerlose Rechtschreibung, Format) ein wichtiges Kriterium.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Geben Sie Initiativ-Bewerbungen eine Chance?

Götz: In jedem Fall. Allerdings sollte daraus deutlich hervorgehen, mit welcher Motivation ein Bewerber sich speziell bei ESPRiT Consulting bzw. für das Beratungsumfeld bewirbt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt im Moment die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Götz: Wir bieten Einstiegsmöglichkeiten für beide Abschlüsse. Über unser Junioren-Programm wird ein Hochschulabsolvent sehr zielgerichtet an das Beratungsumfeld herangeführt und ist bereits nach wenigen Monaten in der Lage, selbständig vor Ort bei Kunden zu agieren.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wodurch kann ein Bewerber besonders positiv auffallen?

Götz: Erste Erfahrungen in Form von Berufserfahrung oder Praktika im Beratungs-Umfeld sind sicherlich von Vorteil. Da in der Beratung der Projekterfolg mit den Soft Skills eines Beraters steht und fällt, legen wir beispielsweise sehr viel Wert auf Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz. Ein Kandidat sollte in der Lage sein, diese Qualitäten im Bewerbungsgespräch zu vermitteln. Darüber hinaus ist für uns als IT Beratung natürlich wichtig, dass ein Kandidat über eine ausgeprägte IT-Affinität verfügt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Götz: Kreativität und Innovationsfähigkeit sind auch in unserem Marktumfeld wichtige Erfolgsfaktoren. Bei einer Bewerbung lenken ausgefallen gestaltete Anschreiben jedoch häufig vom Wesentlichen ab. Sinnvoller ist es, Kreativität z.B. im Bewerbungsgespräch bei der Lösung von Fallstudien zum Ausdruck zu bringen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Götz:

grafik_goetz

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie viel Praxis-Erfahrung setzen Sie bei Ihren Bewerbern voraus?

Götz: Für Hochschulabsolventen setzen wir mindestens zwei Praktika voraus, idealerweise im Beratungsumfeld. Für ein Praktikum in unserem Haus ist eine Mindestdauer von drei Monaten Voraussetzung.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Nutzen Sie soziale Netzwerke wie “Xing” oder “Studivz” um sich zusätzlich über die Bewerber zu informieren?

Götz: Wir nutzen Xing, um Stellenprofile auf dem dortigen Marketplace zu platzieren und so unsere Sichtbarkeit bei interessanten Kandidaten zu erhöhen. Als zusätzlichen Informationskanal über Bewerber nutzen wir soziale Netzwerke nicht – dafür bleibt im Alltag gar keine Zeit.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Götz: Bewerben Sie sich nur bei Unternehmen oder für Stellen, die Sie wirklich interessieren und bei denen Sie mit entsprechender Begeisterung in den Bewerbungsprozess gehen können. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit Ihres Erfolges bedeutend.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

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