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Tag Archive | "Auslandserfahrungen"

Praxiserfahrungen bei einer Managementberatung in London

Tags: Auslandserfahrungen, Leben und arbeiten im Ausland, Praktikum im Ausland, Praktikum in London, Praktikum Managementberatung London

Praxiserfahrungen bei einer Managementberatung in London

Posted on 28 April 2009


praktikum

Mein Name ist Bernd Brandstätter und ich absolvierte von Oktober 2008 bis März 2009 ein Praktikum bei einer Management Beratung in England, die zu diesem Zeitpunkt ein großes Projekt für die Buckinghamshire NHS (National Health Service) durchführte.

Die Betreuung bei der Vermittlung durch das praktika.de Team war stets produktiv und letztlich auch erfolgreich, obwohl ich mit meinem Wunsch Praktikum im Consulting Bereich wahrscheinlich nicht der einfachste Klient war. Die Firma in der ich arbeitete bestand aus einem Chef und vier Consultants. Wir optimierten Prozesse in einem Krankenhausverbund. Jeder Kollege war auf seine Weise ein Experte und ich wurde sehr herzlich in das Team integriert. Mein direkter Vorgesetzter war einfach nur fantastisch, so dass wir dank vieler Blödeleien viel Spaß bei der Arbeit hatten. Die Arbeitszeiten waren zwar manchmal lang, dafür habe ich vieles gelernt. Im Umgang mit Business Software (MS Office) habe ich mich enorm verbessert. Außerdem verstehe ich nun relativ gut das klassische Management Consulting Geschäft und auch die Strukturen von staatlichen Großbetrieben.

Neben der Arbeit hat England natürlich auch noch mehr zu bieten. Die Engländer zum Beispiel. Ich erlebte sie stets offen und freundlich und den britischen Humor fand ich schon immer klasse. Da ich mit dem Auto unterwegs war (Linksverkehr ist für erfahrene Fahrer kein Problem) konnte ich sehr flexibel allerlei Orte und Freunde besuchen. London ist natürlich was ganz besonders, aber auch Aylesbury, die Stadt in der ich lebte, ist sehr nett, den sie hat diesen typischen, englischen Kleinstadtcharme. Dank der 1.000 GBP Vergütung kam ich relativ gut über die Runden (ohne Ersparnisse aufzubrauchen) und ich fand eine nette 3er WG mit zwei Engländern, mit denen ich am Wochenende öfters unterwegs war.

Alles in allem war es für mich beruflich und privat eineunvergessliche Erfahrung, die mich wohl noch lange prägen wird. Man wird einfach offener und sieht die Dinge aus mehreren Perspektiven nach einem längeren Auslandsaufenthalt.

Wir bedanken uns bei Bernd Brandstätter für seinen Bericht!

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Praktikanten in der Schweiz gesucht!

Tags: Auslandserfahrungen, Praktikum im Ausland, Praktikum in der Schweiz

Praktikanten in der Schweiz gesucht!

Posted on 20 April 2009


Studenten und Absolventen, die ihr Praktikum mit Auslandserfahrungen koppeln möchten, sollten die Schweiz im Auge behalten. Denn dort setzen sich derzeit Bund und Kantone gezielt gegen die Jugendarbeitslosigkeit ein. So soll die Zahl der Praktikumsstellen bis 2010 von 2.000 auf 4.000 Stellen aufgestockt werden. Unternehmen, die Praktikanten einstellen, erhalten bis zu 75 Prozent des Lohns aus der Arbeitslosenversicherung bezahlt. Ebenfalls soll im ganzen Land ein Coaching-System aufgebaut werden. Wünschenswert, dass auch in Deutschland ein solches System eingeführt wird. Derzeit sind Regierung und Opposition jedoch von einer wirklichen Lösung für Praktikanten noch weit entfernt (PRAKTIKUMSFÜHRER berichtete)

Und alle, denen die Schweiz noch nicht weit genug entfernt ist, hat PRAKTIKA hier einige Schmankerl parat. Schaut doch einfach hier vorbei.

Euer PRAKTIKA-Team

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Die besten Stipendien und Förderungen weltweit

Tags: Auslandserfahrungen, Förderungen, Praktikum im Ausland, Stipendien

Die besten Stipendien und Förderungen weltweit

Posted on 14 April 2009


Viele junge Menschen träumen von einem Praktikum im Ausland. Jedoch kann die Finanzierung den so manche Seifenblase zum platzen bringen. Denn ein Auslandsaufenthalt ist teuer und Praktika sind meist gering bezahlt. PRAKTIKUMSFÜHRER.de stellt Euch aus diesem Grund die besten Stipendien- und Fördermöglichkeiten weltweit vor.

Auslandsbafög – außerhalb Europas

Wer bekommt es?

  • Studierende, die Anspruch auf Bafög haben

Wie lange?

  • 12 Wochen – 1 Jahr (ggf. Option auf Verlängerung)

Bedingungen:

  • Praktikum muss laut Prüfungsverordnung zwingend außerhalb Europas absolviert werden
  • Studium weist eine Spezialisierung aufweist (z. B. Entwicklungshilfe in 3. Weltländer)
  • Das Praktikum geht unmittelbar mit einem Auslandsstudium einher

Antrag:

  • Mindestens 6 Monate vor Praktikumsbeginn

DAAD – Jahresstipendium und Semesteraufenthalt

Wer bekommt es?

  • Studierende mit Vordiplom, die das Praktikum mit einem Studium im Ausland verbinden oder ein Semester im Ausland studieren möchten

Wie lange?

  • 9-12 Monate (mit Option auf Verlängerung)

Bedingungen:

  • Das Grundstudium (Vordiplom) muss vor Antritt abgeschlossen sein
  • Sprachkenntnisse des Gastlandes sollten vorhanden sein

Antrag:

  • Verschiedene ganzjährige Termine

DAAD – Kurzstipendium

Wer bekommt es?

  • Studierende während der Diplomarbeit

Wie lange?

  • 2-6 Monate

Bedingungen:

  • Zulassung zur Abschlussprüfung muss vorliegen
  • Thema der Diplomarbeit muss bereits feststehen

Antrag:

  • Jederzeit, aber mindestens 3 Monate vor dem gewünschten Praktikumsantritt

DAAD – Jahresstipendium

Wer bekommt es?

  • Graduierte Studenten (auch FH)

Wie lange?

  • 9-12 Monate (Option auf Verlängerung)

Bedingungen:

  • Der Antragsteller verfügt bereits über ein Abschlussexamen an einer deutschen Hochschulstudium oder über einen gleichwertigen ausländischen Abschluss (Vorgabe Zentralstelle für ausländische Bildungswesen bei der KMK der Länder) bei Stipendienantritt.

Antrag:

  • Verschiedene ganzjährige Termine

Fulbright-Kommission – Kombination von Studium und Praxis

Wer bekommt es?

  • Studierende und Graduierte die Studium und Praktikum kombinieren möchten

Wie lange?

  • 9 Monate (mit Option auf Verlängerung)

Bedingungen:

  • Gute Englischkenntnisse (i.d.R. TOEFL= Test of English as a Foreign Language)

Antrag:

  • Mai/ Juni des Vorjahres

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Die besten Stipendien und Förderungen in Europa

Tags: Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Berufseinstieg, Karriere, praktika.de, Stipendien

Die besten Stipendien und Förderungen in Europa

Posted on 09 April 2009


Viele junge Menschen träumen ihn – den Traum von einem Praktikum im Ausland. Jedoch kann die Finanzierung den so manche Seifenblase zum platzen bringen. Denn ein Auslandsaufenthalt ist teuer und Praktika sind meist gering bezahlt. PRAKTIKUMSFÜHRER.de stellt Euch aus diesem Grund die besten Stipendien- und Fördermöglichkeiten für ein Praktikum innerhalb von Europa vor.

Auslandsbafög – innerhalb Europas

Wer bekommt es?

  • Studierende, die Anspruch auf Bafög haben

Wie lange?

  • 12 Wochen – 1 Jahr (ggf. Option auf Verlängerung)

Bedingungen:

  • Antragsteller muss mind. im 3. Semester studieren
  • Ein Auslandspraktikum ist in der Prüfungsverordnung vorgeschrieben
  • Die Praktikumsstelle muss den Anforderungen der
  • Prüfungsordnung gerecht werden

Ansprüche:

  • Reise- und Fahrtkostenzuschüsse
  • Mitunter Erstattung der Krankenversicherung

Antrag:

  • Mindestens 6 Monate vor Praktikumbeginn

DAAD – Sprachkursstipendium

Wer bekommt es?

  • Studierende an Fachhochschulen

Wie lange?

  • 3-4 Wochen in der vorlesungsfreien Zeit

Bedingungen:

  • Alle europäischen Sprachen, AUSSER Englisch
  • Bereits zwei volle Semester an einer FH studiert
  • Grundkenntnisse der Sprache des Kurses bei Bewerbung

Antrag:

  • Mitte Dezember des Vorjahres

Auswärtiges Amt Großbritannien (British Council)

Wer bekommt es?

  • Graduierte Hochschulstudenten

Wie lange:

  • 3-12 Monate

Bedingungen:

  • Nur für Hochschulabsolventen
  • Gute Englischkenntnisse

Antrag:

  • Herbst des Vorjahres

Leonardo da Vinci-Programm

Wer bekommt es?

  • Studenten und Graduierte von Hochschulen oder Universitäten, für Arbeitnehmer und Auszubildende (für bestimmte Fachrichtungen)

Wie lange?

  • Absolventen 2-12 Monate
  • Studierende 3-12 Monate

Bedingungen:

  • Bewerber muss an einer europäischen Fachhochschule oder Universität eingeschrieben sein
  • Studenten im Aufbaustudium, mit Vordiplom bzw. einem vergleichbaren Studienfortschritt
  • Praktikumzusage bzw. Praktikumbescheinigung muss vorliegen
  • Bei Hochschulabsolventen darf der Abschluss des Studiums nicht länger als ein Jahr zurückliegen

Antrag:

  • 6 Monate vor Praktikumsbeginn

Zu beachten:

  • Einzelpersonen können keinen Antrag stellen, d.h. die Bewerbung erfolgt stets über den Projektträger (die Hochschule). Studierende und Graduierte wenden sich zunächst an den Leonardoda-Vinci Hochschulkoordinator. Die beste Chance besteht, wenn Ihre Hochschule selbst ein Leonardo-Projekt durchführt oder Partner in einem Leonardo-Projekt ist, denn i.d.R. fördert der Projektkoordinator zunächst Studierende bzw. Graduierte der eigenenFachschule bzw. Hochschulpartnerschaft.

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Traumpraktikum auf Kreta wartet!

Tags: Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Karriere, News & Termine, Praktikum, Praktikum im Ausland

Traumpraktikum auf Kreta wartet!

Posted on 01 April 2009


Was haben Sonne, Strand und Meer mit dem Berufseinstieg als SEO-Experte gemeinsam? Eine ganze Menge! Denn die Agentur “seoFactory” vergibt 30 Praktikumsplätze für eine Online-Marketing-Ausbildung auf der Sonneninsel Kreta. Dabei habt Ihr die Chance in 3 Monaten unter Palmen zu lernen, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt. PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat sich für Euch erkundigt, wie Ihr Euch am besten für das Inselpraktikum bewerben solltet und was Eure Chancen, den Job zu bekommen, erhöht.

“Unser Ziel ist eine bedarfsorientierte und praxisrelevante Ausbildung, bei der die Praktikanten vor allem von unseren langjährigen Branchenerfahrungen profitieren. Sie erarbeiten eigene Projekte und entwerfen individuelle Webstrategien – getreu dem Motto >>Learning by Doing<<”, erklärt Geschäftsführer Tom Müller das Modell. Angeleitet werden die Teilnehmer durch renommierte SEO-Schulungsleiter, die den Kurs von Beginn an konzeptionieren und didaktisch umsetzen. Die 12-wöchige Qualifizierung findet in einem eigens dafür angemieteten Feriendorf statt, in dem die Praktikanten während der gesamten Zeit mietfrei wohnen. Auch die Kosten für Flug und Verpflegung aller Teilnehmer werden von seoFactory übernommen. Die Absolventen erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung ein Zertifikat, mit dem sie sich selbstbewusst auf dem Arbeitsmarkt präsentieren können. Zudem haben einige Teilnehmer die Chance auf einen festen Arbeitsvertrag in der münsterschen Agentur.

Und worauf kommt es bei der Bewerbung an? PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat Pressesprecher Marco Krahmer dazu befragt:

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Krahmer:
Bewerbungen per Email unter sven.hollmann@seofactory.de

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? ((Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Krahmer:

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PRAKTIKUMSFÜHRER:
Wie sieht der Bewerbungsablauf aus?

Krahmer: Nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen bekommen geeignete Kandidaten die Möglichkeit, sich in einem Telefoninterview weiter vorzustellen. Die letzte Hürde wäre dann das persönliche Vorstellungsgespräch.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Wodurch sticht ein Kandidat für Sie besonders positiv heraus?

Krahmer:
Durch Persönlichkeit! Uns als Startup sind dabei Motivation und Engagement besonders wichtig.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welchen Tipp können Sie den Bewerbern abschließend geben?

Krahmer: Die Interessenten sollten sich die Ausschreibung sorgfältig durchlesen und überlegen, ob sie wirklich dazu bereit sind, kurzfristig für 3 Monate ins Ausland zu gehen. Zudem sollten die Kandidaten ein hohes Interesse an der Internetbranche haben.

Für alle, die nun wissen möchten, wo es sie genau hinverschlagen wird haben wir noch dieses Video:

Wir bedanken und bei Marco Krahmer für das Interview!

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London für Eilige

Tags: Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Karriere, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland, Praktikum in London

London für Eilige

Posted on 25 März 2009


london

Arbeiten und Leben in London – so schnell wie möglich? Das geht! Mit PRAKTIKA. Denn wir vermitteln denen, die es besonders eilig mit Ihrem Praktikum im Ausland haben, jetzt einen Express-Praktikumsplatz in einer Londoner Eventagentur! Du arbeitest direkt in der pulsierenden Metropole von Großbritannien und sammelst wertvolle Erfahrungen im “everyday business” einer Eventagentur. Dein Arbeitgeber zeigt Dir, worauf es bei Konferenzen, Preisverleihungen, Partys oder Wohltätigkeitsbällen ankommt. Denn die Agentur betreut exklusive Kunden wie Gillette, Woolworths oder die berühmte Royal Bank of Scotland. Wenn Du BWL-Student bist, und Dir mindestens drei Monate Zeit nimmst, bist Du wie geschaffen für den Job! Noch Fragen? Dann nutze einfach die Kommentar-Funktion. Für Kurzentschlossene bieten wir hier das Anmeldeformular zum Download an.

siehe auch:
Praktikum in England | Sprachreisen nach London

Posted in Praktika - Ab ins Ausland!Comments (39)

Neu: Work&Travel Programm Alaska

Tags: Alaska, Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Berufseinstieg, Karriere, praktika.de, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland

Neu: Work&Travel Programm Alaska

Posted on 10 März 2009


alaska

Das Team von PRAKTIKA hat für die Abenteurer unter Euch einen neuen Leckerbissen. Denn ab sofort vermitteln wir Euch Work&Travel Programme in Alaska! Entdeckt mit uns das Land der unendlichen Möglichkeiten und verdient dabei mit verschiedenen Jobs Euer Geld. PRAKTIKUMSFÜHRER.de stellt Euch an dieser Stelle zwei Jobs in Alaska vor.

Ein Alaska-Abenteuer
Für Studenten, die nichts gegen körperlich harte Arbeit haben, wartet an Alaskas Küste der ideale Job. Ihr bereitet frischen Fisch für den Schiffversand vor und wohnt in einer kostenfreien Unterkunft direkt in der Nähe des Arbeitsortes. Die Lachsverarbeitung ist ein reiner Sommerjob und wird sehr gut vergütet. Ein weiterer Vorteil: Ihr könnt mehr als 60 Stunden pro Woche arbeiten.

Die Fakten in Kürze:
Jobbeschreibung: aufbereiten, verpacken und einfrieren von Lachs-Fisch
Bezahlung: $7.15 pro Stunde
Arbeitsvolumen: 1 bis 100 Stunden pro Woche
Zeitraum: 13. Juni bis 25. Juli, es empfiehlt sich ein weiteres Praktikum in einem anderen Unternehmen direkt im Anschluss zu beginnen.
Unterbringung: kostenloses Doppelzimmer in direkter Nähe zum Arbeitsort
Nächster Flughafen: Dillingham Airport Alaska
Verfügbare Plätze: 75

Casino Royale – eine aufregende Zeit in der Nähe von Seattle
Für junge Menschen, die erste Erfahrungen in der Gastronomie sammeln möchten haben wir ein besonderes Angebot. Denn mit PRAKTIKA arbeitet Ihr im Service eines großen Casinos. Wichtige Voraussetzung sind gute Englischkenntnisse.

Die Fakten in Kürze:
Jobbeschreibung: Vorbereitung von Buffets und Partys, servieren
Bezahlung: $9.00 mit Trinkgeld oder $10.00 fest
Arbeitsvolumen: 35 bis 40 Stunden pro Woche
Zeitraum: Start im Mai/Juni, Ende im August/Oktober
Unterbringung: In der Nähe des Arbeitsortes für $100 pro Woche, plus $150 Kaution einen Monat im Voraus.
Nächster Flughafen: Seatac
Verfügbare Plätze: 25

Wenn Ihr Euch für unser Work&Travel Programm interessiert, könnt Ihr Euch hier das Anmeldeformular herunterladen.

Posted in Praktika - Ab ins Ausland!Comments (3)

Union Square & Golden Gate Bridge – ab nach San Francisco

Tags: Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Karriere, praktika.de, Praktikum, Praktikum im Ausland, USA

Union Square & Golden Gate Bridge – ab nach San Francisco

Posted on 05 März 2009


bericht

Mein Name ist Andrea Bronner und ich hatte im vergangenen halben Jahr durch PRAKTIKA die einzigartige Gelegenheit, mein Praxissemester in San Francisco, der schönsten Stadt der Welt, zu verbringen. Diese Zeit war einmalig und ist unvergesslich. Mein Gastunternehmen war eine einzigartige Kunstgalerie, welche direkt im Zentrum dieser unglaublichen Stadt befindlich ist, unweit des weltberühmten Union Square. Der Schwerpunkt meines Praktikums lag im Bereich Marketing, da es sich bei meinem Gastunternehmen aber um eine kleine Firma handelte, war mein Praktikumsprogramm relativ flexibel, weshalb ich nebenbei auch Einblicke in weitere betriebswirtschaftliche Bereiche erlangen konnte. Meine Kollegen waren alle äußerst nett zu mir, vom ersten Tag an fühlte ich mich in diesem Unternehmen wie zu Hause, als gehörte ich schon lange dazu. Schnell entwickelten sich Freundschaften und so sah man sich nicht mehr nur am Arbeitsplatz, sondern auch privat.

Das Praktikum in den Vereinigten Staaten hat nicht nur meine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse vertieft und gefestigt, sondern auch zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen. Gerade im Zeitalter der Globalisierung finde ich es enorm wichtig, seinen kulturellen Horizont zu erweitern und andere Länder und Sitten im Rahmen des Studiums zu erkunden und kennenzulernen. Schon immer wollte ich mein Praxissemester in den Vereinigten Staaten von Amerika -einem der wichtigsten Handelspartner Deutschlands und der größten Volkswirtschaft der Welt- absolvieren und sowohl den “American way of life” als auch den “American way of doing business” hautnah erleben. Neben der Tätigkeit im Unternehmen kam bei mir auch die Freizeit nicht zu kurz. So hatte ich die Möglichkeit nicht nur San Francisco, sondern auch Nord- und Südkalifornien zu erkunden.

Natürlich war dieser Auslandsaufenthalt eine relativ teure Angelegenheit, zumal das Praktikum nicht vergütet war. Allerdings darf man nicht vergessen, dass all diese Erfahrungen, welche man während einer solchen Zeit macht, unbezahlbar sind, einem nie wieder genommen werden können und einem das ganze Leben lang bleiben. Beispielsweise denke ich spontan daran, dass ich während dieses Aufenthalts mit den Präsidentschaftswahlen das Glück hatte, ein Stück amerikanischer Geschichte hautnah mitzuerleben. Dadurch, dass ich dank praktika.de einen Praktikumsplatz im Sonnenstaat Kalifornien und gleichzeitig auch noch in San Francisco – “the beautiful city by the bay” – bekommen habe, ging für mich quasi ein Traum in Erfüllung.

Wir danken Andrea Bronner für das Interview!

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Diskutieren Sie mit!

Waren Sie auch schon in San Fransisco? Oder haben Sie Fragen an Andrea Bronner? Kein Problem! Nutzen Sie einfach das Kommentar-Feld!

Posted in ErfahrungsberichteComments (2)

PRAKTIKA-Katalog ist online

Tags: Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Bewerbungsratgeber, PRAKTIKA-Blog, praktika.de, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, USA

PRAKTIKA-Katalog ist online

Posted on 23 Februar 2009


online-katalog

Wer sich schon immer gefragt hat, wie der Auslandskatalog von PRAKTIKA aufgebaut ist, bekommt ab jetzt eine Antwort. Denn nun können sich unsere Interessenten schnell und einfach unseren Katalog auch online ansehen. Klickt doch einfach mal rein, und informiert Euch über unsere vielseitigen Praktikumsprogramme.

Euer PRAKTIKA-Team

Posted in AuslandComments (0)

Mein Praktikum in London

Tags: Arbeiten im Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Auslandsvermittlung, England, Großbritanien, praktika.de, Praktikum, Praktikum im Ausland, Studium

Mein Praktikum in London

Posted on 18 Februar 2009


mein_praktikum_in_london

Susanne Wohlgemuth erfüllte sich im letzten Jahr einen kleinen Lebenstraum. Denn von Mai bis Oktober 2008 absolvierte die 23-Jährige durch die Vermittlung von PRAKTIKA ein Praktikum in einem berühmten Londoner Museum. Für die Schweizerin ein Traumjob. PRAKTIKUMSFÜHRER.de interviewte Susanne Wohlgemuth zu ihrer Zeit in London

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sie haben sich entschlossen, mit PRAKTIKA ein Praktikum im Ausland zu machen. Erzählen Sie uns kurz etwas zur Vermittlung. Wie war der Ablauf?

Wohlgemuth:
Ja, ich stieß per Zufall im Netz auf die Seite von PRAKTIKA und klickte mich erstmal durch das breite Angebot an Auslandeinsätzen im englischsprachigen Raum, dann beschränkte ich die Suche auf Inserate aus meinen bevorzugten Berufsfeldern wie Theater, Psychologie, Museum und Medien und wählte schließlich drei Stellenangebote, die mir gefielen; ein Gewaltpräventionsprojekt in Schottland, ein Praktikum in einem Verlagshaus und eines in einem Kunstmuseum in London. Ich gab diese Wünsche in meiner Anmeldung an, zusammen mit Auskünften zu meinen Fähigkeiten und Interessen, eines Sprachfertigkeitszeugnis und der Einzahlung eines Vermittlungsgebührenanteils. Das war ca. dreieinhalb Monate vor dem geplanten Praktikumsbeginn. Auf ein erstes Standortgespräch mit PRAKTIKA folgte die Formulierung von den drei Bewerbungen und Lebensläufen, wobei ich äußerst nützliche Vorlagen und Tipps zur Unterstützung erhielt. Die Bewerbungen wurden überarbeitet und geschliffen. Leider klappte es bei meinen gewünschten Plätzen nicht, doch meine Betreuerin von PRAKTIKA rief mich zwei Wochen später an, sie habe meine Bewerbung noch an weitere Museen gesendet. Nach einer weiteren Woche meldete sie sich dann mit einem positiven Angebot.

PRAKTIKUMSFÜHRER: War das Museum für Sie der perfekte Praktikumsplatz?

Wohlgemuth: Was immer perfekt heißen mag, es war auf jeden Fall ein faszinierender und toller Ort. Ich konnte sowohl meine Sprachkenntnisse verbessern und lernte auch viel über Tiefenpsychologie, zeitgenössische Kunst, Literatur und den Museumsalltag.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Erzählen Sie uns etwas über Ihren ersten Tag. Wie wurden Sie empfangen?

Wohlgemuth: Ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde. Marion, mit der ich bereits im Vorfeld Mail- und Telefonkontakt hatte, kümmerte sich am ersten Tag um den Empfang und gestaltete letzteren äußerst angenehm. Nach einer kurzen Bezugsnahme auf den Inhalt des Bewerbungstelefonates, wo wir Fähigkeiten, Interessen und Beschäftigung besprachen, führte sie mich im ganzen Museum herum und ihre Tour war gespickt mit Informationen zum Museum, Finanzen, England und dem Leben in London. Sie machte mich mit allen Mitarbeitern bekannt, offerierte Kaffee und schickte mich mit dem Text für den damals noch nicht existierenden Audioguide das zweite Mal alleine durch das Museum.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Von einem Praktikum im Ausland erwartet man natürlich mehr als nur Kaffee kochen und kopieren. Welche Aufgaben übernahmen Sie?

Wohlgemuth: Ich wurde am Anfang gefragt, was ich gerne machen würde. Im Bezug auf meine Erklärungen erklärten mir meine beiden Praktikantenbetreuerinnen Marion und Rita wo es etwas zu tun gibt. Die Realität verlangte aber nun mal auch viel Büroarbeit, sprich kopieren, Post aufgeben, Telefonate erledigen, doch mit diesem Umstand hatte ich keine Probleme. Ich bekam ziemlich bald mehr Verantwortung zugesprochen, als ich mich einige Male gut am Telefon beweisen konnte. Rita übertrug mir viele Aufgaben im Museumsshop und die Organisation von Konferenzen und Lesungen. Ich fand den Kontakt mit den Menschen, welche täglich mit dem Museum zu tun hatten, von Psychoanalytikerinnen über Schriftsteller und zeitgenössische Künstler bis hin zu Lieferanten sehr interessant und lernte spannende Ansichten kennen. Manche Tage verkaufte ich lediglich Tickets an MuseumsbesucherInnen, gab Auskunft, wo ich konnte und las in der Museumsbibliothek, wenn gerade nicht viel los war. Ich machte mit verschiedenen KurzpraktikantInnen aus Deutschland, Frankreich und den USA Bekanntschaft, wir arbeiteten zeitweise zusammen, führten Besucherumfragen durch, übersetzten den Audioguide auf Deutsch, beschrifteten Teile aus der Kunstsammlung.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Viele junge Menschen haben Angst, dass ihre Fremdsprachenkenntnisse nicht ausreichen, um im Ausland zu arbeiten. Wie waren Ihre Erfahrungen damit? Kamen Sie gut zurecht? Wie reagierten die Mitarbeiter wenn die eine oder andere Vokabel fehlte?

Wohlgemuth: Im Museum wurde ein sehr gepflegtes Englisch gesprochen, das war ein Vorteil in Bezug auf das Verständnis und forderte mich heraus, mich ebenfalls zu bemühen, prägnant zu formulieren. Zu Beginn hatte ich ein wenig Mühe mit Telefongesprächen, da das Verstehen mit Ausschluss des Sehsinns deutlich schwerer wird, aber das spielte sich dann mit der Zeit ein und man wird geschliffener. Das viele Lesen, Reden und Zuhören trug sehr viel zu meinem wachsenden Sprachverständnis bei.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welches Ereignis war für Sie das Schönste in Ihrer London-Zeit?

Wohlgemuth:
Schwierig, es gab einige Highlights. Da war das sonnige Strandwochenende in Cornwall und unzählige gute Abende. Vielleicht die Vernissage der Jahresausstellung im Museum, das war sehr eindrücklich, als der junge Künstler Oliver Clegg eine riesige Fete im Museum veranstaltete, mit Catering, Musik, vielen Leuten und Aftershowparty in Camden.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie kamen Sie mit dem Team und den Leuten in ihrem Umfeld zurecht? War es einfach neue Menschen kennen zu lernen?

Wohlgemuth: Es brauchte natürlich eine gewisse Zeit, einander besser kennen zu lernen, aber ich muss sagen ich war erstaunt über die Offenheit und Wärme mit der ich behandelt wurde. Ich fühlte mich wohl und vor allem nützlich, was bei mir generell viel zur Befindlichkeit beiträgt. Auch außerhalb des Museums hatte ich den Eindruck, dass es in London nur so wimmelt von kontaktfreudigen und aktiven Leuten, somit erlebte ich eine reiche und antreibende Zeit und es war Sommer, das kommt natürlich noch hinzu.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Würden Sie auch anderen jungen Menschen ein Praktikum mit PRAKTIKA im Ausland empfehlen?

Wohlgemuth: Definitiv! Ich finde es nach wie vor den aller besten und direktesten Weg eine Sprache und deren Kultur tiefer verstehen zu lernen. Eine meiner Meinung nach total spannende Sache.

Wir danken Susanne Wohlgemuth für das Interview!

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garten-museun
museumsshop
ausstellung

blumenmarkt
london
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