Ist das Praktikum beendet freut sich jeder Praktikant auf seine Praktikumsbeurteilung. Kein Wunder, denn genau diese sind wichtige Türöffner für den späteren Berufseinstieg. Gerade deshalb ist es wichtig, einiges zu beachten. PRAKTIKUMSFÜHRER.de sagt Ihnen in dem letzten Teil unserer Wochenserie worauf.
Überprüfen Sie zunächst, ob Ihr Zeugnis sinnvoll aufgebaut ist. Das Praktikumszeugnis sollte stets ein qualifiziertes Zeugnis sein, da dieses eine genaue Tätigkeitsbeschreibung und eine Bewertung enthält. Das ausführliche Zeugnis enthält mindestens folgende Angaben:
- Die Überschrift “Praktikumszeugnis” oder “Zeugnis”
- Datum und die Unterschrift des Praktikumsgebers
- Namen und Geburtsdatum des Praktikanten
- Die Dauer des Praktikums
- Einsatzbereiche
- Bewertung der Kompetenzen des Praktikanten
- Eine Schlussfloskel mit Dank für die geleistete Arbeit und den besten Wünschen
Die Tücke an Praktikums- und Arbeitszeugnissen ist immer gleich. Denn alle klingen wohlwollend. Jedoch verstecken sich hinter den blumigen Worten oftmals manch schlechte Bewertungen. In diesem Artikel sehen Sie, worauf Sie dabei achten müssen. Sollten Sie sich dennoch nicht ganz sicher über die Inhalte Ihrer Beurteilung sein, empfehlen wir Ihnen einen Experten zu kontaktieren!
Vornehme Zurückhaltung bei Eselsohren, Rechtschreibfehlern oder schlichtweg falschen Tatsachen ist nicht angebracht. Mit einem Zeugnis werben Sie für sich und Ihre Fähigkeiten. Daher ist es wichtig, bei fehlenden oder falschen Informationen freundlich nachzuhaken. Nachlässigkeiten des Zeugnisausstellers kann am Ende nur Folgen für Sie haben!






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