Erst in der letzten Woche gab das Online-Portal “Jobmixer” bekannt, dass sich die Mehrheit der 15- bis 18-Jährigen unzureichend zum Thema “Bewerbung” informiert fühlt. So ist es kein Wunder, dass viele Personaler angesichts der Bewerbungen auf ihrem Tisch aus dem Kopfschütteln nicht heraus kommen: Rechtschreibfehler, unvollständige Unterlagen und mangelhafte Bewerberfotos sind keine Seltenheit. Eine Tatsache, mit der sich auch Jochen Mai, Autor bei der WirtschaftsWoche und des Blogs Karrierebibel.de beschäftigt hat. So veröffentlichte Herr Mai nun die 60 Todsünden bei der Bewerbung. Dabei geht er auf allgemeine Fehler in den Bewerbungsunterlagen sowie Fehler in Anschreiben, Foto, Lebenslauf, Zeugnissen und bei der Online-Bewerbung ein. Der Artikel ist hier zu finden.
Archive | Bewerbungsratgeber A-Z
Einfach und kreativ bewerben – per Video
Die Mehrheit der 15- bis 18-jährigen fühlt sich in Sachen Bewerbung nicht ausreichend informiert. Das ergab eine Umfrage des Online-Portals Jobmixer. Dabei kann bewerben doch so einfach sein. Zum Beispiel per Video mit der Videobewerbungssoftware “CV One“. Denn mit dem Programm entfällt lästige Schreiberei am PC. Sie sagen dem Personaler kurz und einfach in einem Video warum Sie sich in seinem Unternehmen bewerben. Eine Methode, die nicht nur Eindruck macht, sondern mit der Sie auch aus der Masse herausstechen werden! PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat sich mit “CV One” einmal näher beschäftigt.
“CV One” ist eine Windows PC-Software zur einfachen Erstellung einer Videobewerbung. Der Nutzer erstellt dabei einfach mit einer Webcam an seinem PC zu Hause ein Video. Einen roten Faden bildet dabei das Drehbuch, das dem Bewerber seinen Sprechtext anzeigt. Lebenslauf und Zeugnisse lassen sich zum Schluss mit einem schnellen Klick hochladen. Am Ende steht Ihre persönliche Domain, die sich jeder Personaler mit Hilfe eines Kennwortes ansehen kann.
Auch Dr. Christian Wein, Leiter Nachwuchskräfteentwicklung bei Axel Springer, bestätigte uns, dass Videobewerbung für Personaler ein interessantes Instrument ist. „Von einer Videobewerbung wäre ich durchaus positiv überrascht“, erklärte er. Kein Wunder denn durch die Videos erhalten Personalchefs einen ersten Einblick auf Persönlichkeit, Fähigkeiten und Talente der Bewerber. Für alle, die nun selbst auch einmal die Videosoftware näher kennenlernen möchten, hat “CV One” eine Testversion ins Netz gestellt. Diese können Sie hier ausprobieren.
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Kostenfreies Bewerbertraining in Leipzig
Am Samstag, den 14. Februar 2009 bieten die Stadtwerke Leipzig in ihrem Bildungs- und Entwicklungszentrum (Bornaische Straße 120) von 9.00 bis 14.00 Uhr ein kostenfreies Bewerbungstraining an. Eingeladen sind Jugendliche im Alter von 14 bis 25 Jahren. Die Teilnehmer erwartet Informationen und Tipps rund um das Thema Bewerbung. So sollen die Besucher in Gruppenarbeiten und Rollenspielen selbst aktiv werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass sich die Teilnehmer bei Eignungstests probieren und den “Ernstfall” schon einmal bei einem simulierten Bewerbungsgespräch proben. Zudem gibt es Informationen zur Online-Bewerbung.
Interessenten können sich bis zum 12. Januar 2009 unter der Telefonnummer 0341 121- 3871 oder hier anmelden.
Quelle:
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Knacken Sie den Code der Arbeitszeugnisse
Wenn das Praktikum vorüber ist, verabschieden sich die Chefs mit einem festen Händedruck und einem Arbeitszeugnis. Doch die Sprache in den Arbeitsnachweisen ist häufig doppeldeutig. Denn selbst verbale Ohrfeigen klingen, nett verpackt, noch immer wohlwollend. Und wer weiß schon, ob ein Lob ehrlich gemeint ist oder doch raffiniert verstecktes Gift umhüllt? Mit dem Noten-Spiegel für Arbeitszeugnisse können Sie auf PRAKTIKUMSFÜHRER.de herausfinden, was Ihre Zeugnisse wirklich wert sind.
Benotung der Tätigkeitsbeschreibung:
Note 1:
- Der Arbeitnehmer erledigte alle ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit.
- Wir waren mit seinen Leistungen außerordentlich zufrieden.
- Er hat unsere Erwartungen immer und in allerbester Weise erfüllt.
Note 2:
- Der Arbeitnehmer hat die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.
- Seine Leistungen waren voll zufrieden stellend.
- Den Erwartungen wurde in jeder Hinsicht in bester Weise entsprochen.
Note 3:
- Die übertragenen Aufgaben wurden zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.
- Den Erwartungen wurde in bester Weise entsprochen.
Note 4:
- Die übertragenen Aufgaben wurden zu unserer Zufriedenheit erledigt.
- Die Aufgaben wurden mit Sorgfalt und Genauigkeit erledigt.
Note 5:
- Die übertragenen Aufgaben wurden im großen und ganzen zu unserer Zufriedenheit erledigt.
- Er hat unseren Erwartungen entsprochen.
- Er strebte nach guten Leistungen.
- Er hat sich im Rahmen seiner Fähigkeiten eingesetzt.
- Er war immer mit Interesse bei der Sache.
Sozialverhalten:
Note 1:
- Das persönliche Verhalten gegenüber der Vorgesetzten und Mitarbeiter war jederzeit einwandfrei. Durch sein freundliches und hilfsbereites Wesen war er sehr beliebt.
Note 2:
- Das persönliche Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Mitarbeitern war einwandfrei. Durch sein freundliches uns hilfsbereites Wesen war er sehr beliebt.
Note 3:
- Das persönliche Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Mitarbeitern war korrekt. Durch sein freundliches uns hilfsbereites Wesen war er sehr beliebt.
Note 4:
- Das Verhalten zu Vorgesetzten und Mitarbeitern gab keinen Anlass zur Beanstandung.
Note 5:
- Das Verhalten war insgesamt angemessen.
- Er bemühte sich um ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten und Kollegen.
- Im Kollegenkreis galt er als toleranter Mitarbeiter.
- Wir lernten ihn als umgänglichen Kollegen kennen.
- Er wusste sich gut zu verkaufen.
Übrigens: nach Paragraph 630 des Bürgerlichen Gesetzbuches hat jeder ausscheidende Praktikant einen Anspruch auf Zeugniserteilung.
Diskutieren Sie mit!
Wie sind Ihre Arbeitszeugnisse ausgefallen? Und wie finden Sie die doppeldeutige Sprache der Zeugnisse? Erzählen Sie es uns!
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Wie kreativ darf eine Bewerbung sein?
Bis vor ein paar Jahren war die klassische Bewerbungsmappe die einzige Art, sich bei einem Unternehmen zu präsentieren. Heute existieren unzählige Varianten zur Eigenvermarktung, darunter auch die so genannte Kreativ-Bewerbung. Gemeint sind beispielsweise grafisch aufgewertete Unterlagen oder ein besonders origineller Weg, die Bewerbungsmappe abzugeben. Aber Vorsicht: kreative Bewerbungen sind nicht immer bei Personalern gefragt. PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat sich für Sie umgehört wie eine Kreativ-Bewerbung nicht aussehen sollte.
Ein Bewerber schickte einen Fön mit dem Slogan “Ich bringe frischen Wind in Ihr Unternehmen!” an eine Werbeagentur. Der Fön kam rasch zurück, nebst dem Kommentar: “Heiße Luft können wir selbst produzieren!” Eine Kreativ-Bewerbung müsse in erster Linie innovativ und originell sein, erläutert Dr. Christian Wein, Leiter Nachwuchskräfteentwicklung bei der Axel Springer AG. “Viele kopieren aber leider nur Ideen aus Büchern. So habe ich schon mehrfach Unterlagen mit einem Rettungsring erhalten. Mal abgesehen davon, dass die Idee nicht neu ist, finde ich sie auch absolut unpraktisch, da man die Unterlagen nicht archivieren kann”, so Wein.
Aber auch andere Personaler waren schon dem Ideenreichtum der Bewerber ausgesetzt. So sollen schon Unterlagen mit Metallplatten (“Damit meine Bewerbung mehr Gewicht bekommt”), nach den Feiertagen verdorbene Spezialitäten (“Hessische Kreative will nach Hamburg”) oder in Gelatine einlaminierte Bewerbungsmappen auf dem ein oder anderen Schreibtisch gelandet sein.
Jedoch gibt es auch positive Beispiele, weiß Stefan Keuchel, Pressesprecher von Google. “Wir haben schon sehr aufwendig gestaltete Bewerbungen erhalten, bei der zum Beispiel ein Bewerber die Google-Startseite nachgebaut hatte und seinen Namen in das Suchfeld eingegeben hat”, berichtet er. Jedoch stellt Keuchel klar: “Am Ende zählt dann aber doch, was der Bewerber auf dem Kasten hat und nicht, ob er besonders kreativ bei der Gestaltung seiner Bewerbungsmappe war.” Auch Dr. Wein bestätigt: “Uns interessiert vorrangig der Mensch, der Lust und Spaß auf den Job hat.”
“Die Kreativ-Bewerbung sollte immer zum Unternehmen passen”, erklärt Stefanie Praxator, Key Account Managerin und Bewerbungsberaterin der Praktika GmbH. “Ein Anschreiben in Form eines Interviews kann zum Beispiel in einer Redaktion für eine positive Überraschung sorgen.” Im Zweifel solle man sich aber lieber auf dem klassischen Weg bewerben, rät Praxator.
5 Tipps für Ihre Kreativ-Bewerbung: überprüfen Sie folgende Punkte:
- Ist meine Idee wirklich neu?
- Passt sie zum Unternehmen und mir?
- Ist die Idee auch professionell umgesetzt?
- Ist es angebracht, sich auf die Stelle kreativ zu bewerben?
- Ist eine klassische Bewerbung bei diesem Unternehmen passender?
Diskutieren Sie mit!
Wie bewerben Sie sich? Eher klassisch oder kreativ? Wie reagierten Personaler? Oder haben Sie vielleicht eine besonders witzige Idee für eine kreative Bewerbung? Erzählen Sie es uns!
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Finanzkrise – Welche Unternehmen suchen auch 2009 noch Personal?
Die Finanzkrise ist derzeit ein festes Thema in der Berichterstattung der Medien. Nachrichten über Sparmaßnahmen, Zwangsurlaub und Produktionsstopps erreichen uns täglich. So stellen sich viele die Frage, wer 2009 überhaupt noch in neues Personal investiert. Die “WirtschaftsWoche” startete zu diesem Thema eine Umfrage und schrieb über 230 Unternehmen an. Darunter Unternehmensberatungen, Wirtschaftsprüfungen, Anwaltssozietäten und deutsche Tochterfirmen ausländischer Konzerne.
Die Ergebnisse wurden heute veröffentlicht. Demnach förderte die Umfrage insgesamt über 23.000 neue Stellen zutage. Den Spitzenplatz in der Job-Liste belegt dabei der Luft- und Raumfahrtkonzern “EADS“, der im kommenden Jahr weltweit etwa 5.000 neue Mitarbeiter einstellen will. Die “Allianz” hat rund 2.000 offene Stellen, vorrangig für Wirtschaftswissenschaftler und Juristen. Studenten, die auf der Suche nach einer Traineestelle sind werden zum Beispiel bei der “Daimler AG” (500 Plätze) oder bei der “Commerzbank AG” (150 Traineestellen) fündig.
Die Ergebnisse sind Online hier einsehbar.
Quelle:
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Welche Unternehmen haben 2009 noch offene Stellen und welche nicht? Erzählen Sie es uns!
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Auf Herz und Nieren getestet – Karriere-Special der Stiftung Warentest
Die Stiftung Warentest hat nun ein Test-Special mit mehr als 150 Ergebnissen zum Thema Karriere veröffentlicht. Darunter fallen Berufsfindungskurse, Bewerbungstrainings, Karriereratgeber und Eignungstests sowie Bewerbungsratgeber und Bewerbungssoftware. Zusätzlich hat man noch Seminare und Beratungen für Existenzgründer besucht. Das Heft liegt seit heute für 7,50 Euro beim Zeitschriftenhandel. Wer online bestellen möchte, kann dies hier ordern.
Quelle (Text und Bild):
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Wie finden Sie das neue Test-Special der Stiftung Warentest?
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Roland Berger sucht talentierte Studenten und Absolventen!
Lust auf eine Karriere bei einer internationalen Unternehmensberatung? Finden Sie es heraus! Denn vom 9. bis zum 11. Januar 2009 bietet der Recruiting-Workshop “start2009″ einen Einblick in die Arbeit der internationalen Strategieberatung Roland Berger Strategy Consultants. In kleinen Gruppen schlüpfen die Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Rolle eines Beraters und entwickeln eine Strategie für ein internationales Mobilitäts- und Logistikunternehmen. Wer bei der Präsentation vor dem Kunden überzeugt, kann seine Erfahrungen während eines Praktikums bei Roland Berger vertiefen oder ohne neue Bewerbung an einem Recruiting-Tag für den Einstieg als Berater teilnehmen. Die Veranstaltung richtet sich an Studenten (ab dem viertem Semester) und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften oder angrenzender Fachrichtungen. Der Workshop findet am Münchener Tegernsee statt. Interessenten können sich bis zum 15. Dezember 2008 bewerben.
Während des Recruiting-Workshops blicken die Teilnehmer auch hinter die Kulissen der Unternehmenszentrale
von Roland Berger in München. Neben der Projektarbeit bleibt ausreichend Zeit, Fragen zu den eigenen
Karriereperspektiven zu klären. Bei einem abwechslungsreichen Freizeitprogramm in München und am Tegernsee können die Bewerber ihre möglichen späteren Kollegen kennen lernen. “Der Workshop vermittelt Studenten unsere Unternehmenskultur. So finden die Bewerber heraus, ob sie sich mit unseren Werten identifizieren und sich einen Einstieg bei uns vorstellen können.”, erklärt Dirk Reiter, Mitglied der weltweiten Geschäftsführung von Roland Berger Strategy Consultants. Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie das Bewerbungsformular finden Sie hier.
Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 36 Büros in 25 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Rund 2.000 Mitarbeiter haben im Jahr 2007 einen Honorarumsatz von rund 600 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 170 Partnern.
Quelle:
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Sie haben sich für “start2009″ beworben und wollen sich nun mit anderen Bewerbern austauschen? Vielleicht haben Sie auch bei einer der vergangenen Recruiting-Messen teil genommen und können den neuen Bewerbern wertvolle Tipps geben? Erzählen Sie es uns!
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Karrierekiller “Social Network”?
Soziale Netzwerke wie “Xing”, “MySpace” oder “StudiVZ” sind beliebte Plattformen unter Studenten und Absolventen. Problematisch wird’s nur, wenn der Nutzer sich gerade im Bewerbungsverfahren befindet und der Personaler das Profil im World Wide Web checkt. Fotos von der letzten Party-Nacht, Geschwätzigkeit in Gruppen oder unkonventionelle Einträge auf dem eigenen Profil sind heute nur noch einen Mausklick für den Personaler entfernt – und das die Rekruter die Oberflächen inzwischen aktiv nutzen, hat eine neue US-Umfrage ermittelt. 22 Prozent der Arbeitgeber geben darin an, soziale Netzwerke für einen Reputations-Check zu verwenden – und 9 weitere Prozent haben dies in nächster Zukunft vor. Damit ist das Interesse an Online-Profilen innerhalb von zwei Jahren rasant gestiegen, denn 2006 nutzten erst 11 Prozent der Personaler die Plattformen für ihre Recherchen.
Und was interessiert die Rekruter besonders? Der Umfrage zufolge suchen 41 Prozent der Befragten nach Hinweisen auf Alkohol- oder Drogenkonsum. Weitere 40 Prozent sind besonders an den Fotos und dem Profil des Bewerbers interessiert. 29 Prozent machen sich über die Plattformen ein Bild von den kommunikativen Fähigkeiten und 28 Prozent fahnden nach übler Nachrede über ehemalige Arbeitgeber oder Kollegen. Ebenfalls überprüft werden zweifelhafte Qualifikationen (27 Prozent), unprofessionelle Profilnamen (22 Prozent) oder Hinweise auf kriminelles Verhalten (21 Prozent). Immerhin 19 Prozent haben außerdem ein Auge darauf, ob vertrauliche Informationen über den letzten Arbeitgeber preisgegeben wurden.
Vielleicht sollten Sie also vor einer aktiven Bewerbungsphase noch einmal einen kritischen Blick auf Ihre Online-Profile werfen und gegebenenfalls die ein oder andere Informationen ausblenden. Denn das Netz vergisst nie etwas.
Quelle:
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Haben Ihre Online-Profile Ihnen auch schon unangenehme Fragen im Vorstellungsgespräch eingebracht? Sperren Sie Ihr Profil generell? Oder nutzen Sie Soziale Netzwerke gezielt in Ihrer Bewerbungsphase? Erzählen Sie es uns!







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