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Ab zur Karriere-Messe Einstieg!

Ab zur Karriere-Messe Einstieg!


Tags: Abi-Messe, Berufsberatung, EINSTIEG, Jobmesse, Karriere-Messe, Messe Berlin

EINSTIEG_Abi_02

Habt Ihr gerade Euer Abitur in den Händen und seid ratlos, wohin es gehen soll? Oder
beginnt derzeit eine Orientierungsphase in Eurem Leben?

Dann nichts wie hin zur EINSTIEG Abi-Messe nach Berlin, die an diesem Wochenende vom 18. und 19. September zum achten Mal Ihre Türen für Abiturienten, Schüler, Lehrer, Eltern und alle am aktuellen Bildungs- und Berufsmarkt Interessierte öffnet.
Neben 336 Unternehmen, die ihre Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen vorstellen, präsentieren sich zahlreiche Hochschulen und private Bildungsanbieter wie Verbände und Institutionen aus über 13 Ländern.

Die EINSTIEG bietet jungen Leuten in der Phase der Orientierung vor, während und nach dem Abi die Möglichkeit, sich im direkten Gespräch am Messestand ein Bild der jeweiligen Ausbildungsstätte und der circa 1.200 freien Ausbildungsplätze zu machen.
Findet im Gespräch mit den Ausstellern heraus, welche Hochschule oder welches Unternehmen zu Euch passt. Nutzt die Chance, persönliche Kontakte mit innovativen Firmen zu knüpfen oder Euch über seltene Studiengänge mit Zukunft und die besten Unis zu informieren. Auch zum Thema Auslandspraktika, Sprachreisen und Work & Travel werden Euch zahlreiche internationale Institutionen und Firmen Ihre Angebote präsentieren. Es werden Expertensprechstunden und Talkrunden stattfinden, auf denen Ihr die wichtigen Fragen stellen könnt, die Euch für Eure Zukunft weiterhelfen. Im letzten Jahr besuchten rund 31.000 Schüler, Lehrer und Eltern die Messehalle in Berlin.

Wer sich auf dem Praktikumsmarkt umsehen will und am Thema Bewerbung Interesse hat, wird auch hier ein entsprechendes Bühnenprogramm wie Informationsrunden finden, denn der Beratungsmarkt zu Karrierethemen ist groß und wird auf der Messe überschaubarer. Auch Praktika wird neben anderen Stellen- und Praktikumsbörsen diesmal wieder mit einem Stand vertreten sein, um Euch den neuesten Sprachreisenkatalog und die aktuellen Angebote zu Auslandspraktika  vorzustellen. Lernt unser Team kennen und lasst Euch zur kreativen Videobewerbung mit CV One beraten!

Also weg vom Schreibtisch und ab nach Berlin – Eure Karriere wartet!

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PRAKTIKA wächst – mit dir?

PRAKTIKA wächst – mit dir?


Tags: Auslandsvermittlung, Job, Praktikum, Studentenvermittlung

praktika

Wer bereits den Schritt ins Ausland gewagt hat und gerne andere Menschen bei diesem Unterfangen begleiten möchte, kann jetzt bei PRAKTIKA.de einen Blick hinter die Kulissen der internationalen Studentenvermittlung zu werfen!

Als eine der größten Online-Plattformen für Praktikumssuche im In- und Ausland, Sprachkurse oder Berufseinstieg unterstützt PRAKTIKA.de seit über elf Jahren junge Menschen dabei, sich ihren Traum vom Auslandsaufenthalt zu verwirklichen. Dies umfasst Länder auf fast allen Kontinenten, ob nun in den USA, Großbritannien, Südafrika oder Indien. Dabei werden Bewerber von der ersten Idee, über die Praktikumssuche und Organisation bis hin zum Aufenthalt im Ausland betreut. Auch während des Praktikums stehen Mitarbeiter in Leipzig und San Diego den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite. Das Team selbst besteht vornehmlich aus jungen Kollegen, die wissen, wie wichtig ein qualifizierter Einblick in die Berufspraxis sowie Erfahrungen bei namhaften Arbeitgebern sind.

Aufgrund der hohen Nachfrage sowie der vielen zu vermittelnden Bewerber braucht es nun neue Kräfte, um den wachsenden Aufgaben gerecht zu werden. Wer sich für Auslandspraktika und Personalvermittlung begeistern kann und später gerne in diesem Bereich arbeiten möchte, sollte nicht lange zögern und sich bewerben! Die Ausschreibungen sind hier zu finden.

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Wir erweitern unseren Blog!

Wir erweitern unseren Blog!


Tags: Blogumbau, Praktikums, Praktikumsfuehrer.de

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Jetzt ist es soweit!

Nach einem halben Jahr Erfahrung und vielen kreativen Impulsen erweitern wir jetzt für Euch unseren Blog! Wir sind derzeit dabei, unser journalistisches Team zusammen zu stellen, das deutschlandweit für Euch in Eurer Stadt und an Eurer Uni die interessantesten, spannendsten und vielversprechendsten Praktika der innovativsten Unternehmen sucht und vorstellt.

Wir fühlen den Personalern und Arbeitgebern auf den Zahn und zeigen Euch anhand von Berichten und Bildergalerien, wie es hinter den Kulissen aussieht. Damit erleichtern wir die Suche nach Eurem Wunschpraktikum und Ihr wisst, was Ihr erwarten könnt. Jeder meint, etwas über die “Generation Praktikum” zu wissen und schreiben zu müssen, aber nur die wenigsten suchen den Kontakt zu den Menschen, welche tatsächlich gerade ein Praktikum absolvieren und etwas darüber zu erzählen haben. Der Praktikumsführer ändert das! Wir berichten mit Eurer Hilfe über die vielversprechensten Praktika und regen dort, wo ihr unzufrieden wart,  zur Verbesserung an! So wird die Kommunikation zwischen Unternehmer und Bewerber enger und transparenter.

Denn Ausbeutung war gestern – Ausbildung ist jetzt! Wir decken live vor Ort auf, wo das aufregendste Praktikum auf Euch wartet, damit Ihr die Chance ergreifen könnt bei den Besten zu arbeiten.

Habt Ihr kürzlich ein Praktikum beendet oder seid Ihr noch dabei? Dann zeigt uns das kreative Chaos auf eurem Schreibtisch, die heißeste Kaffeemaschine und den coolsten Hitzekiller, der euch auch im trockensten Sommer erfrischt arbeiten lässt! Aus euren Fotos wählen wir dann das originellste Bild, das in unserer neuen Rubrik “Bild des Tages” der Eyecatcher und Opener werden wird!

Wart Ihr rundum zufrieden und würdet euer Praktikum weiter empfehlen, oder haben Euch das Arbeitsumfeld und Euer Chef den letzten Nerv geraubt? Dann berichtet uns davon und zeigt, was wirklich in den Unternehmen passiert! Unsere Städtereporter kommen zu Euch und erzählen eure Geschichte!

Dann nichts wie los! Wir sind gespannt! Mailt eure Geschichten und Bilder an redaktion@praktika.de!

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Schluss mit der Generation Praktikum!

Schluss mit der Generation Praktikum!

generation

In den letzten Jahren wurde dem Praktikum medial ein eher schlechtes Image zugeschrieben.

Diese Aussage suggeriert, es gäbe das Praktikum schlechthin, obwohl ebenso unterschiedliche Branchen wie Aufgabengebiete existieren, in denen man als Praktikant erste Erfahrungen sammeln kann. Dabei muss man auch klar unterscheiden, aus welchen Gründen man ein Praktikum beginnt und in welcher Lebensphase man sich dabei befindet. Ein von der Studienordnung vorgesehenes Pflichtpraktikum innerhalb des Studiums wird meist positiv bewertet. Den Problemfall stellen häufig die Praktika nach dem regulären Studium dar, weil sie ein Sprungbrett für Berufsanfänger sein sollen.

Endstation Praktikum oder Karrierechance?

Vor einigen Jahren startete die Zeit eine Diskussion, die riesige Wellen in der Medienlandschaft schlug und bis heute immer noch anhält: Dabei wird behauptet, es gäbe eine sogenannte “Generation Praktikum” als Massenphänomen, bei der es sich um Hochschulabsolventen handelt, die sich durch “Kettenpraktika” vor der Arbeitslosigkeit retten und von Unternehmen durch niedrige Bezahlung monatelang ausgebeutet werden. Die meisten Beobachtungen stützten sich auf Aussagen von einzelnen Praktikanten, die sich betroffen fühlen oder basieren auf teilweise auf Hören-Sagen im Bekanntenkreis.

Wir fragen uns, ob das jemals so war und wirklich immer noch so ist. Kam nicht diese medial forcierte Diskussion allen denen gelegen, die sich immer schon mal “ausgebeutet fühlen wollten”? Denn in jedem Beschäftigungsverhältnis kommt es sicherlich zu Problemen und nicht immer ist man zufrieden mit allen Bedingungen. Jede Medaille hat zwei Seiten und zur Ausbeutung gehören immer zwei Parteien – der Ausbeuter und derjenige, der sich ausbeuten lässt. Ist es nicht immer leichter sich zu beschweren, als positive Seiten hervorzuheben? Einseitigkeit ist hier offensichtlich fehl am Platz.

Zahlen und Fakten

Faktisch bewiesen mehrere Befragungen, dass von einer solchen Pauschalisierung nicht geredet werden kann. Dies bekräftigt zB. die HIS-Studie von 2007 mit ihrer Befragung von mehr als 12000 Absolventen, die letztlich ergab, dass Praktikumskarrieren oder Kettenpraktika eine Ausnahme darstellen. Zwar fühlten sich einige der Befragten unzufrieden mit ihrem Praktikumplatz, jedoch äußerten sich genauso viele wohlwollend über diesen.

Leider konnten die Ergebnisse keinen Vergleich mit vorhergehenden Untersuchungen erbringen, weil dazu keine verlässlichen Zahlen verfügbar waren. Dennoch konnten die Herausgeber der Studie, Kolja Briedis und Karl-Heinz Minks, der These widersprechen, dass es sich hierbei um einen generellen Trend handelt, der eine ganze Generation umfasst.

Im Mai letzten Jahres gab das Bundesarbeitsministerium dann ebenso eine Studie zum Thema “Was ist gute Arbeit? Praktika stärken- Mißbrauch verhindern” heraus. Aus dieser geht hervor, dass jeder fünfte der 18 bis 34-Jährigen befragten Hochschulabsolventen nach dem Studium ein freiwilliges Praktikum absolvierte und 49 Prozent davon sich während dieser Zeit durch andere Personen finanzieren lassen mussten. Lediglich 36 Prozent entschieden sich für mehr als ein Praktikum über einen längeren Zeitraum hinaus. Das heißt, auch hier kann nicht von einem Allgemeinphänomen der “Praktika-Kette” geredet werden. Zudem gaben über die Hälfte der Befragten an, mit ihrem Berufseinstieg zufrieden zu sein, da er “problemlos und glatt” verlief.

Nachgefragt

Bettina König vom Verein fairwork e.V., der die Interessen der Hochschulabsolventen vertritt und Schutzgesetzte für die Praktikanten fordert, rät im Interview, das wir mit ihr führten, in den meisten Fällen vom Praktikum nach dem Studium ab. Die Chancen für einen Berufseinstieg und eine folgende Festanstellung seien gering und die Risiken in einem verdeckten Angestelltenverhältnis ausgebeutet zu werden recht hoch. Sie hat aus eigener Erfahrung und ihrem Kontakt zu Absolventen den Eindruck, dass der Einstieg in die Berufswelt eher als schwierig empfunden wird und viele aus Angst vor einem lückenhaften Lebenslauf oder der Arbeitslosigkeit auf  “das erstbeste Praktikum”  zurückgreifen. Sie und ihr Verein fordern daher sowohl eine gesetzlich geregelte angemessene Vergütung als auch eine Begrenzung der Praktikumsdauer. Beim Praktikum soll, ihrer Meinung nach, der Lerneffekt im Vordergrund stehen. Wenn ein Absolvent, das Gefühl hat einen Angestellten zu ersetzen, fordert König ihn auf selbstsicher aufzutreten und eine Vergütung zu verlangen, die seinen Lebensunterhalt sichert.

Daher würde sie vom Praktikum nach dem Studium eher abraten und empfiehlt auch Bachelor oder Master-Studenten ein Urlaubssemester einzuschieben, um das jeweilige Arbeitsfeld kennen zu lernen und praktische Erfahrungen zu sammeln.

Wie aber sieht es mit den Lebensläufen aus, die Studienfachwechsel oder Krisen beinhalten, in denen man sich neu orientieren muss und will? Ist ein Praktikum, ob nun vor oder nach einem Abschluss nicht auch eine Möglichkeit sich auszuprobieren und zu beweisen, um dabei Kontakte zu knüpfen oder Referenzen zu sammeln? Letztlich kann der Staat zwar Rahmenbedingungen schaffen, aber die Entscheidungen für den beruflichen Weg muss jeder selbst fällen.

Das wollen wir – Ausbildung statt Ausbeutung

Wir sind der Auffassung, unabhängig davon, ob die “Generation Praktikum” nun ein Medienkonstrukt ist, nur vereinzelt existiert oder vielleicht gerade im Zuge der Wirtschaftskrise real entsteht – jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und muss sich seinen Platz in der Gesellschaft durch Kreativität und Motivation erarbeiten.

Wir wollen mit unserem Magazin eben dort ansetzen und versuchen, die positiven Seiten der unterschiedlichsten Praktika-Angebote zu beleuchten. Dabei wollen wir nicht nur beraten, sondern euch in der Phase der Suche nach einem geeigneten Praktikum an die Unternehmen heranführen und deren Praktikumsplätze vorstellen. Ihr sollt mitreden können und eure Praktika-Erfahrungen mit anderen teilen. Statt immer nur über eine “Generation Praktikum” zu diskutieren, werden wir dort ansetzen, wo Fehler beginnen – bei der Wahl des Praktikums.

Auf dieser Basis könnt Ihr dann entscheiden, ob Ihr euch “ausbeuten” lasst, oder es doch besser ist, die Möglichkeiten und Chancen zu erkennen und dann zu ergreifen, durch die sich neue Türen öffnen.

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Karrierechance bei Stiftungen?

Karrierechance bei Stiftungen?


Tags: Bewerberchance, Bundesverband Deutscher Stiftungen, Karriere, Stiftungen

stiftungen

Habt Ihr schon einmal daran gedacht, Euer ehrenamtliches soziales Engagement mit einer beruflichen Tätigkeit zu verbinden? Dann nutzt Eure Chance und bewerbt Euch bei einer der zahlreichen deutschen Stiftungen.

Denn das Stiftungswesen boomt. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen gibt bekannt, dass insgesamt mehr als 16.000 Stiftungen existieren und allein im Jahr 2008 mehr als eintausend neue gegründet wurden, die in den unterschiedlichsten Bereichen tätig sind. Diese geben nicht nur gesellschaftliche und soziale Impulse, sondern sie stehen auch im Dienste der Gemeinnützigkeit und ermöglichen deren Finanzierung.
Damit werden die Stiftungen zu den Zugpferden des bürgerlichen Engagements und Vorreitern der gesellschaftlichen Verantwortlichkeit. Außerdem bieten sie Berufseinsteigern die Chance an spannenden Projekten mitzuwirken und bereiten alternative Karrierewege. Um diese enorme Aufgabe der sozialen Förderung leisten zu können, brauchen Stiftungen besonders engagierte, fähige, kreative und mutige Leute mit Durchsetzungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein. Auf den Internetseiten des Bundesverbandes, der Euch über die unterschiedlichen Stiftungsarten und Aufgaben informiert, findet Ihr nicht nur eine Liste der bundesweiten Stiftungen, die Mitglieder im Verband sind, sondern auch vergütete Praktika und Stellenangebote aus den verschiedensten Arbeitsfeldern. Aktuell wird Euch die Mitarbeit im Bereich Marketing und Fundraising, oder auch Projektleitung/Management und Pressearbeit angeboten. Wenn Ihr derzeit kein passendes Angebot für Euch findet, dann bewerbt Euch doch initiativ – so zeigt Ihr Profil und Einsatzbereitschaft. Im Stiftungswesen erwarten Euch vielseitige und anspruchsvolle Arbeitsgebiete, die Euch online vorgestellt werden. Manche Stiftungen bemühen sich auch um Transparenz. Die Bertelsmannstiftung beispielsweise lässt auf ihren Internetseiten auch die Praktikanten mal zu Wort kommen. Dort könnt Ihr deren Ausbildungsweg und Werdegang, sowie eine Beschreibung und Beurteilung der eigenen Tätigkeiten nachlesen, um einen Einblick in mögliche Stiftungsarbeit zu erlangen.

Wir werden Euch hier in Zukunft weiterhin auf dem Laufenden halten und über vielversprechende Stiftungsprojekte und Bewerbungsmöglichkeiten berichten, um der Frage nachzugehen, wie die Karrierechancen in diesem Arbeitsfeld wirklich aussehen.

Weitere Infos findet ihr hier.

Habt Ihr eigene Praktika oder andere Erfahrungen bei einer namhaften Stiftung gesammelt? Mit welchen Aufgaben wurdet Ihr betreut? Dann erzählt uns davon und bereichert unseren Blog.
Wir wollen, dass Ihr Eure Eindrücke teilen könnt und einen Blick hinter die Kulissen erhaltet!
Ihr seid nicht allein im Bewerbungs-Dschungel!

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Telekom-Stiftung fördert “MINT”-Lehrerbildung

Telekom-Stiftung fördert “MINT”-Lehrerbildung


Tags: Deutsche Telekom Stiftung, Exzellenzinitiative, Förderungsprogramm, Ingenieure, MINI-Absolventen

telekom

Ingenieure braucht das Land. Um den Nachwuchs zu fördern, unterstützt die Telekom- Stiftung mit Beginn des Wintersemesters 2009/ 2010 vier Hochschulen in Berlin, Dortmund und München mit knapp 5 Millionen Euro bei der Ausbildung von neuen Lehrkräften. Die Universitäten sind Sieger eines Exzellenzwettbewerbes zur Entwicklung neuer Konzepte der Lehrerausbildung in den “MINT”- Fächern.

Die zuletzt veröffentlichte IKOM- Analyse belegt den starken Bedarf an technischen Fachkräften. Die Bundesregierung initiierte das neue Förderprogramm “Technikum”, um den Nachwuchs für “MINT”- Berufe zu begeistern. Die Deutsche Telekom-Stiftung wiederum fördert nun speziell die Ausbildung von Lehrkräften in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Ziel dabei sei, der Lehrerbildung als einem zentralen Angelpunkt zur Verbesserung des Bildungssystems wieder einen höheren Stellenwert zu geben und damit auch den Nachwuchs mehr für technische Themen zu begeistern. Profiteure davon sind die Technischen Universitäten in Dortmund und München mit je 1,5 Millionen Euro sowie die Freie Universität und die Humboldt-Universität Berlin mit je 750.000 Euro. Sie setzten sich in der zweiten Runde gegenüber sieben anderen Hochschulen mit Ihrem Konzept durch. Die Technische Universität München beispielsweise konnte mit der Einrichtung der “TUM School of Education” überzeugen, welche stark mit den Schulen vernetzt ist und so neben eine gründlichen Ausbildung auch mehr Schulpraktika offerieren kann.

Das es mehr solcher Initiativen braucht, liegt auf der Hand, immerhin scheiden bis 2015 nach Berechnungen des Bildungsforschers Klaus Klemm mehr als 300.000 Pädagogen aus dem Schuldienst aus. Durch die Umstellung auf Bachelor und Master ist im Gegenzug jedoch vielerorts die Qualität und Attraktivität der Lehre gesunken, so dass die entstehenden Lücken nicht nur quantitativ, sondern teilweise auch qualitativ nur unzureichend aufgefüllt werden. Bleibt also zu hoffen, dass die Förderung als Signal Erfolg zeigt und die Ausbildung von Lehrkräften bundesweit wieder ernster genommen wird!

Quelle: Deutsche Telekom Stiftung

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DIE Chance für angehende Journalisten

DIE Chance für angehende Journalisten


Tags: freie Mitarbeit, Karriere Journalismus, Mitarbeit PRAKTIKUMSFUEHRER, Redaktionsteam

journalisten

Nach einem halben Jahr des Aufbaus und positiver Resonanz ist es nun soweit: der PRAKTIKUMSFUEHRER expandiert! Um unseren Blog weiter auszubauen, suchen wir alle angehenden Journalisten unter Euch, die sich für Karrierethemen interessieren, sich tiefer damit beschäftigen möchten und darauf brennen, Ihre Beiträge und Ideen zu veröffentlichen!

Unser Fachjournalismus…

PRAKTIKUMSFUEHRER fungiert als Schnittstelle zwischen Absolventen und Unternehmen. Wir sind die Plattform, die Euch neue Inputs und Anregungen für Euren Berufseinstieg und Eure Karriere liefert. Um dieses Spektrum zu erweitern, gehen wir nun einen Schritt weiter: Wir vergrößern die Redaktion und bauen  bundesweit ein studentisches Team aus freien Mitarbeitern auf, um an Erfahrungsberichte und Insider-Infos aus Unternehmen vor Ort zu kommen und tiefer in die Thematik eindringen zu können. Du willst als Journalist arbeiten? Dann ist hier die Gelegenheit!

… ist Eure Chance

Informationen aus Studien oder Pressemitteilungen existieren zur Genüge – wir wollen die Menschen auf der anderen Seite des Schreibtischs kennen lernen und an die richtigen Infos kommen. Hier seid Ihr gefragt, indem Ihr…

• Berichte von Job- und Karrieremessen aus Eurer Umgebung liefert,
• Interviews mit Personalern, Berufseinsteigern oder Praktikanten aus Unternehmen Eurer Stadt führt,
• Reportagen und Artikel rund um Karriere-Themen schreibt,
• Eigene Ideen und Themen entwickelt.

Außerdem…

• wird grundsätzlich alles, was Ihr für uns recherchiert und schreibt, vergütet,
• sind wir an einer dauerhaften Zusammenarbeit interessiert und bieten Euch die Chance, unsere “Korrespondenten vor Ort” zu werden,
• beschaffen wir Euch bei guter Kooperation einen Presseausweis.

Ihr fühlt Euch angesprochen? Dann meldet Euch bei uns! Unsere Kontaktdaten findet Ihr hier. Wir freuen uns auf Euch und Eure Ideen!

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Welche Jobbörse führt zum Ziel?

Welche Jobbörse führt zum Ziel?

jobbörsen

Internetjobbörsen wie MONSTER oder FAZjob.net sind bei der Suche nach Arbeitstellen inzwischen nicht mehr wegzudenken. Aber welche Jobbörsen führen ihre User wirklich schnell zum Ziel? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Studie der Fachhochschule Osnabrück, an der sich mehr als 3000 User beteiligten.

Bei der Untersuchung wurden sowohl Jobbörsen als auch Jobsuchmaschinen in Augenschein genommen. Erstere funktionieren wie der Stellenmarkt in einer Zeitung und beherbergen große Ansammlungen von Stellenangeboten. Jobsuchmaschinen hingegen durchforsten das gesamte Internet gezielt anhand der Parameter des Users nach Stellenangeboten. Betrachtet man die Zufriedenheit der Nutzer auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 4 (überhaupt nicht zufrieden), so setzt sich laut Umfrage die Spitzengruppe unter den Jobportalen aus Jobpilot, FAZjob.net, Stepstone, Kalaydo und Jobware zusammen. Alle fünf erreichten einen Wert von 1,74 bis 1,78; FAZjob.net und Jobware erzielten zudem die höchste Suchqualität. Noch etwas besser schnitten die Jobsuchmaschinen ab: mit einem Zufriedenheitsgrad von 1,54 und einer Suchqualität von 1,8 steht Kimeta.de an der Spitze, dicht gefolgt von iCjobs.de. Das Verhalten de User während der Jobsuche fällt unterschiedlich aus: Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer geben an, dass sie in Jobbörsen und Jobsuchmaschinen aktiv nach Stellenanzeigen recherchieren. Etwa 33 Prozent der Jobsuchenden nutzen hingegen lieber Bewerberdatenbanken oder lassen sich über neue Jobangebote per E-Mail informieren. Umgekehrt bevorzugt die Mehrzahl der Befragten die Bewerbung via Email, jeder dritte empfindet allerdings Online-Bewerbungsformulare als lästig.

Quelle: crosspro-research

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“Was willst du denn DAMIT mal machen?” – Chancen für Geisteswissenschaftler

“Was willst du denn DAMIT mal machen?” – Chancen für Geisteswissenschaftler


Tags: Berufseinstieg, Karriere Geisteswissenschaftler, Karriere-Start, Quereinstieg, Was willst du denn damit mal machen

geisteswissenschaften
Geisteswissenschaftler haben es von jeher nicht leicht in ihrer beruflichen Entwicklung. Werden sie nach ihrem Studienfach gefragt und geben Antworten wie Geschichte, Soziologie, Islamwissenschaft oder  Linguistik, folgt oft – gekoppelt mit einem skeptischen Blick – die Frage: “Was willst du denn DAMIT mal machen?”. Nahezu jeder, der heutzutage nicht an einer Fachhochschule für einen “MINI”- Beruf ausgebildet wird oder an einer renommierten Hochschule Wirtschaft studiert, muss sich solche Kommentare gefallen lassen. Viele Studenten bekommen diese Frage gar so oft zu hören, dass sie nach einiger Zeit selbst nicht mehr an den Nutzen und die gesellschaftliche Relevanz ihres Studiums glauben. Der Fragende erhält deshalb dann als Antwort häufig ein unsicheres Grinsen gepaart mit dem Satz: “Ich werde Taxifahrer.” Der folgende Beitrag soll dieser Einschätzung Paroli bieten.

Zuallererst muss konstatiert werden: Trotz aller Prognosen einer schwierigen Arbeitsmarktlage steigt die Zahl der Immatrikulationen in Sprach-, Kultur- und Sozialwissenschaften von Jahr zu Jahr stetig weiter. Viele Studienanfänger sind sich dabei bewusst, dass es schwierig für sie wird, später ein berufliches Äquivalent für Ihre Ausbildung zu finden. Der Begeisterung und dem Interesse für ihr Fach tun diese Aussichten anfangs keinen Abbruch. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für wissenschaftliche Arbeit vollziehen jedoch einen Wandel, den man nicht ignorieren darf, wenn man später den beruflichen Einstieg finden will.

Die Probleme erkennen

Zuerst die negativen Aspekte: Im Gegensatz zu den vergangenen Jahrzehnten  sehen sich heute nahezu alle Disziplinen mit zwei determinierenden Fragen konfrontiert: Welchen Nutzwert haben sie für die Gesellschaft, was geben sie zurück? Wodurch wird dieser Nutzwert mess- und damit beweisbar? Wie auch immer man diese Entwicklung bewerten mag, auf Sie einstellen muss man sich leider trotzdem. Geisteswissenschaftler sollten sich dabei zwei Probleme bewusst machen:
1. Exzellenzinitiativen und der Hochschulpakt 2020, welcher zuletzt am 4. Juni verlängert wurde, sind primär auf die Natur- und Ingenieurswissenschaften zugeschnitten. Sozial- und Geisteswissenschaften bleiben häufig auf der Strecke, da sie wenig Bedarf an kostspieligen Zubehör und spezialisierter Ausrüstung haben und meist nur Geld für größere fachliche Projekte oder Mitarbeiterstellen brauchen. Da beides weniger der Spezialisierung und “Exzellenz” als vielmehr dem laufenden Unibetrieb zugute kommt, werden hier entsprechend weniger Gelder bereit gestellt. Damit einher geht das (Dauer-)Problem, dass trotz steigender Studentenzahl nach wie vor zu wenig neue Lehrkräfte eingestellt werden.
2. Auch nach Jahren des Missstandes haben viele Professoren und Lehrbeauftragte keine Konsequenzen gezogen und verharren auch nach der Umstellung auf Bachelor und Master bei relativ starren Inhalten und Lehrstrukturen mit wenig Praxisbezug. Das bedeutet konkret, dass viele Lehrpläne weiterhin den Lehrerberuf oder eine universitäre Karriere zum Ziel haben, aber den Studenten neben dem wissenschaftlichen Arbeiten nicht beigebracht wird, aus Ihren Fähigkeiten Kapital zu schlagen und sich zu vermarkten. Daran ändern leider meistens auch die in Modulform angebotenen Schlüsselqualifikationen nicht viel. Dass es jedoch viele Bereiche gibt, für die Geisteswissenschaftler geradezu prädestiniert sind und auch immer mehr Unternehmen entdecken, dass es neben Ingenieuren außerdem andere Kräfte für den reibungslosen Ablauf im Betrieb braucht, sollte für jeden zum Leitgedanken werden.

Sich die eigenen Stärken bewusst machen

Nicht selten ist die “gefühlte” berufliche Perspektive deutlich schlechter als die Realität, da sich viele Absolventen Ihre Fähigkeiten zuwenig verdeutlichen und daraus Selbstvertrauen ziehen. Laut dem Fischer Weltalmanach von 2008 sind in Deutschland 71,9 Prozent der deutschen Arbeitnehmer im tertiären Sektor beschäftigt, sprich im weitesten Sinne  als Dienstleister tätig. Die beiden Hauptfähigkeiten, welche hier grundsätzlich benötigt und auch in jeder zweiten Stellenanzeige gefordert werden, sind eine überdurchschnittliche Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift und die Fähigkeit zu eigenständigen, zielgerichteten Arbeiten. Genau diese beiden Fertigkeiten bekommen nahezu alle Geisteswissenschaftler fast zwangläufig mit, da sie sich mehr als alle anderen regelmäßig bei Vorträgen oder Gruppenarbeiten innerhalb eines festgelegten Zeitraums in vorgegebene Themen einarbeiten, diese präsentieren und in Diskussionen verteidigen müssen. Dies mag auf den ersten Blick furchtbar trivial klingen. Aber wer schon einmal erlebt hat, wie schwer es vielen Jobsuchenden fällt, allein ein ordentliches Bewerbungsschreiben aufzusetzen und ein paar klare Aussagen über sich im Bewerbungsgespräch zu treffen (geschweige denn, später Ideen richtig zu präsentieren, die Kommunikation im Unternehmen und mit den Kollegen zu fördern, Arbeitsabläufe einzuschätzen oder andere Menschen zu führen) weiß, wie wichtig diese Fertigkeiten sind. In vielen Fachbereichen sind zudem überfüllte Seminare, fehlende Literatur für Hausarbeiten und mangelnde Betreuung durch den Massenbetrieb ein Dauerzustand. Entsprechend stark wird hier also das Organisationstalent geformt und gefördert. Die Fähigkeit, mit Stress umzugehen und sich auf ständig wechselnde Umstände einzustellen, ist sowieso fast schon Gemeingut. Viele Studenten absolvieren zudem während ihrer Studienzeit mehrere Praktika und sind als Generalisten fähig und willens, sich schnell in vorher weitestgehend unbekannte und komplexe Sachverhalte einzuarbeiten. Dann wären da noch die “Spezialfähigkeiten”: Historiker und Soziologen sind meistens sehr gut in der methodischen Recherche und besitzen die Fähigkeit, vernetzt zu denken und ein Problem von mehreren Seiten dezidiert zu analysieren. Linguisten haben eine enorm hohe Fremdsprachenkompetenz, welche im Zuge der Globalisierung sehr gefragt ist, wenn man sich beispielsweise auf asiatische Sprachen verlegt. Kulturwissenschaftler wiederum kennen sich gut mit den Eigenarten und Bräuchen außereuropäischer Nationen und Bevölkerungen aus und wissen entsprechend, wie sie sich gegenüber arabischen oder chinesischen Geschäftspartnern zu verhalten haben, ohne ins Fettnäpfchen zu treten. An nützlichen Eigenschaften mangelt es den Absolventen also nicht.

Die Chancen nutzen

Das Hauptproblem für die Jobsuche liegt nicht im Bereich der im Studium erworbenen Fähigkeiten, sondern ergibt sich aus der inhaltlich bedingten Ferne des Studiums zur Berufswelt. Allerdings können mangelnde Fachkenntnisse oft auch “on the job” antrainiert werden. Dies wird beispielsweise im angelsächsischen Raum schon länger praktiziert, da in vielen Bereichen die oben aufgeführten “Soft Skills” und Fertigkeiten höher im Kurs stehen als fundiertes, aber blutarmes Detailwissen. Geisteswissenschaftler sollten daher die “Not”, sprich den Mangel an vorgezeichneten Karrierewegen, als “Tugend” begreifen. Denn während es für Wirtschaftswissenschaftler oder Ingenieure häufig vorgefertigte “Karriere-Blue-Prints” gibt, steht dem Geisteswissenschaftler als professionellem Quereinsteigern eine größere Auswahl beruflicher Betätigungsfelder offen. Wichtig ist hier, sich beizeiten klar zu werden, wohin die Reise gehen könnte, entsprechende Kontakte zu knüpfen und Praktika zu absolvieren. Ein fast schon traditioneller Anlaufpunkt für viele Absolventen ist die Medienbranche. Ob nun bei Zeitungen, Fernsehen, Werbung oder im PR-Bereich: Die Anzahl der Bewerber übersteigt die vorhandenen Stellen oft um ein vielfaches. Bei der hohen Vielfalt an Möglichkeiten und der großen Konkurrenz reicht es deshalb nicht aus, nur “irgendwas mit Medien” machen zu wollen. Die Absolventen sollten im Gegenteil sehr zielgerichtet auf den Bereich, der sie am meisten interessiert, hinarbeiten. Wer nur eine eher vage Vorstellung besitzt und nicht wirklich dafür brennt, ist in anderen Bereichen besser aufgehoben. Die Kulturwirtschaft beispielsweise erzeugt mit einer jährlichen Wertschöpfung von ca. 35 Milliarden Euro mehr als die Softwareindustrie. Verlage, Agenturen, Theater, Galerien oder Museen, um nur einige zu nennen, bieten also für sich schon ein weites Feld. Auch in Unternehmen  werden in Bereichen wie Personalwesen oder Projektmanagement neben Betriebswirten immer öfter Geisteswissenschaftler gesucht. Das Schlüsselwort lautet hier Initiativbewerbung, da die wenigsten Stellen direkt für Soziologen oder Kulturwissenschaftler ausgeschrieben sind. Wer seine Studienzeit genutzt hat, um ein bis zwei namhafte Praktika zu absolvieren, Erfahrungen im Ausland zu sammeln und zudem passable Noten zu schreiben, wird dabei auch nicht auf verschlossene Türen stoßen. Laut der letzten Studie des Hochschulinformationssystems sind nämlich nur 5 Prozent der Absolventen 12 Monate nach Beendigung ihres Studiums arbeitslos. Von promovierten Taxifahrern kann hier also keine Rede sein. Auf eine Sache muss man sich jedoch bei der Wahl eines solchen Studiums einstellen: Die Einstiegsgehälter sind im Durchschnitt um einiges niedriger als bei Wirtschaftswissenschaftlern oder Ingenieuren. Der Spaß am Studium und die berufliche Zufriedenheit aber meistens nicht.

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Trainee-Programme nehmen an Bedeutung zu

Trainee-Programme nehmen an Bedeutung zu


Tags: Karriere-Start, Studie, Trainee Programme, Wirtschaftswissenschaftler

interns

Laut der neuen Studie “Trainee-Programme für Absolventen der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland” der Universität Bern gewinnen Trainee-Programme künftig noch mehr an Bedeutung. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass es keinen Trend zur Verkürzung der Programme gibt, sondern diese offensichtlich zahlreicher und länger werden. Für die Studie wurde eine Befragung unter 73 Unternehmen gestartet, die in Deutschland Trainee-Programme anbieten.

Von den befragten Unternehmen gaben etwa 62 Prozent an, dass Trainee-Programme ihrer Meinung nach künftig noch an Relevanz zulegen. Im Vergleich zu 2001, als die Traineephase durchschnittlich bei annähernd 14 Monaten lag, gaben die Unternehmen diesmal überwiegend einen Zeitraum von 18 bis 24 Monaten an. Die Gesamtspannweite erstreckte sich unter den Befragten über 6 bis hin zu 36 Monate. Von einem Trend zur Verkürzung kann also nicht gesprochen werden. Die Mehrzahl der Unternehmen erklärte zudem, dass Hauptmerkmal ihres Trainee-Programms sei die praktische Arbeit und das Prinzip “Learning by Doing”. Weiterhin hat laut der Studie die Integration von Auslandsaufenthalten beträchtlich an Bedeutung gewonnen. Lag im Jahr 2001 die Quote der Auslandsaufenthalte von Trainees bei nur etwa 43 Prozent, ist dieser Wert bei den befragten Unternehmen mittlerweile auf rund 65 Prozent gestiegen.

In die Untersuchung involviert wurden Unternehmen der Branchen Banken, Handel und Verkehr, IT, Industrie, Versicherungen und weitere Dienstleistungsunternehmen, deren Programme sich hauptsächlich an Absolventen der Volks- oder Betriebswirtschaftslehre richteten. Fazit: Das alte Klischee “Wer nichts wird, wird Wirt.” scheint wieder einmal entkräftet zu sein.

Quelle: Staufenbiel

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