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Archive | Ausland

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Union Square & Golden Gate Bridge – ab nach San Francisco

Union Square & Golden Gate Bridge – ab nach San Francisco


Tags: Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Karriere, praktika.de, Praktikum, Praktikum im Ausland, USA

bericht

Mein Name ist Andrea Bronner und ich hatte im vergangenen halben Jahr durch PRAKTIKA die einzigartige Gelegenheit, mein Praxissemester in San Francisco, der schönsten Stadt der Welt, zu verbringen. Diese Zeit war einmalig und ist unvergesslich. Mein Gastunternehmen war eine einzigartige Kunstgalerie, welche direkt im Zentrum dieser unglaublichen Stadt befindlich ist, unweit des weltberühmten Union Square. Der Schwerpunkt meines Praktikums lag im Bereich Marketing, da es sich bei meinem Gastunternehmen aber um eine kleine Firma handelte, war mein Praktikumsprogramm relativ flexibel, weshalb ich nebenbei auch Einblicke in weitere betriebswirtschaftliche Bereiche erlangen konnte. Meine Kollegen waren alle äußerst nett zu mir, vom ersten Tag an fühlte ich mich in diesem Unternehmen wie zu Hause, als gehörte ich schon lange dazu. Schnell entwickelten sich Freundschaften und so sah man sich nicht mehr nur am Arbeitsplatz, sondern auch privat.

Das Praktikum in den Vereinigten Staaten hat nicht nur meine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse vertieft und gefestigt, sondern auch zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen. Gerade im Zeitalter der Globalisierung finde ich es enorm wichtig, seinen kulturellen Horizont zu erweitern und andere Länder und Sitten im Rahmen des Studiums zu erkunden und kennenzulernen. Schon immer wollte ich mein Praxissemester in den Vereinigten Staaten von Amerika -einem der wichtigsten Handelspartner Deutschlands und der größten Volkswirtschaft der Welt- absolvieren und sowohl den “American way of life” als auch den “American way of doing business” hautnah erleben. Neben der Tätigkeit im Unternehmen kam bei mir auch die Freizeit nicht zu kurz. So hatte ich die Möglichkeit nicht nur San Francisco, sondern auch Nord- und Südkalifornien zu erkunden.

Natürlich war dieser Auslandsaufenthalt eine relativ teure Angelegenheit, zumal das Praktikum nicht vergütet war. Allerdings darf man nicht vergessen, dass all diese Erfahrungen, welche man während einer solchen Zeit macht, unbezahlbar sind, einem nie wieder genommen werden können und einem das ganze Leben lang bleiben. Beispielsweise denke ich spontan daran, dass ich während dieses Aufenthalts mit den Präsidentschaftswahlen das Glück hatte, ein Stück amerikanischer Geschichte hautnah mitzuerleben. Dadurch, dass ich dank praktika.de einen Praktikumsplatz im Sonnenstaat Kalifornien und gleichzeitig auch noch in San Francisco – “the beautiful city by the bay” – bekommen habe, ging für mich quasi ein Traum in Erfüllung.

Wir danken Andrea Bronner für das Interview!

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Waren Sie auch schon in San Fransisco? Oder haben Sie Fragen an Andrea Bronner? Kein Problem! Nutzen Sie einfach das Kommentar-Feld!

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PRAKTIKA-Katalog ist online

PRAKTIKA-Katalog ist online


Tags: Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Bewerbungsratgeber, PRAKTIKA-Blog, praktika.de, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, USA

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Wer sich schon immer gefragt hat, wie der Auslandskatalog von PRAKTIKA aufgebaut ist, bekommt ab jetzt eine Antwort. Denn nun können sich unsere Interessenten schnell und einfach unseren Katalog auch online ansehen. Klickt doch einfach mal rein, und informiert Euch über unsere vielseitigen Praktikumsprogramme.

Euer PRAKTIKA-Team

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Mein Praktikum in London

Mein Praktikum in London


Tags: Arbeiten im Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Auslandsvermittlung, England, Großbritanien, praktika.de, Praktikum, Praktikum im Ausland, Studium

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Susanne Wohlgemuth erfüllte sich im letzten Jahr einen kleinen Lebenstraum. Denn von Mai bis Oktober 2008 absolvierte die 23-Jährige durch die Vermittlung von PRAKTIKA ein Praktikum in einem berühmten Londoner Museum. Für die Schweizerin ein Traumjob. PRAKTIKUMSFÜHRER.de interviewte Susanne Wohlgemuth zu ihrer Zeit in London

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sie haben sich entschlossen, mit PRAKTIKA ein Praktikum im Ausland zu machen. Erzählen Sie uns kurz etwas zur Vermittlung. Wie war der Ablauf?

Wohlgemuth:
Ja, ich stieß per Zufall im Netz auf die Seite von PRAKTIKA und klickte mich erstmal durch das breite Angebot an Auslandeinsätzen im englischsprachigen Raum, dann beschränkte ich die Suche auf Inserate aus meinen bevorzugten Berufsfeldern wie Theater, Psychologie, Museum und Medien und wählte schließlich drei Stellenangebote, die mir gefielen; ein Gewaltpräventionsprojekt in Schottland, ein Praktikum in einem Verlagshaus und eines in einem Kunstmuseum in London. Ich gab diese Wünsche in meiner Anmeldung an, zusammen mit Auskünften zu meinen Fähigkeiten und Interessen, eines Sprachfertigkeitszeugnis und der Einzahlung eines Vermittlungsgebührenanteils. Das war ca. dreieinhalb Monate vor dem geplanten Praktikumsbeginn. Auf ein erstes Standortgespräch mit PRAKTIKA folgte die Formulierung von den drei Bewerbungen und Lebensläufen, wobei ich äußerst nützliche Vorlagen und Tipps zur Unterstützung erhielt. Die Bewerbungen wurden überarbeitet und geschliffen. Leider klappte es bei meinen gewünschten Plätzen nicht, doch meine Betreuerin von PRAKTIKA rief mich zwei Wochen später an, sie habe meine Bewerbung noch an weitere Museen gesendet. Nach einer weiteren Woche meldete sie sich dann mit einem positiven Angebot.

PRAKTIKUMSFÜHRER: War das Museum für Sie der perfekte Praktikumsplatz?

Wohlgemuth: Was immer perfekt heißen mag, es war auf jeden Fall ein faszinierender und toller Ort. Ich konnte sowohl meine Sprachkenntnisse verbessern und lernte auch viel über Tiefenpsychologie, zeitgenössische Kunst, Literatur und den Museumsalltag.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Erzählen Sie uns etwas über Ihren ersten Tag. Wie wurden Sie empfangen?

Wohlgemuth: Ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde. Marion, mit der ich bereits im Vorfeld Mail- und Telefonkontakt hatte, kümmerte sich am ersten Tag um den Empfang und gestaltete letzteren äußerst angenehm. Nach einer kurzen Bezugsnahme auf den Inhalt des Bewerbungstelefonates, wo wir Fähigkeiten, Interessen und Beschäftigung besprachen, führte sie mich im ganzen Museum herum und ihre Tour war gespickt mit Informationen zum Museum, Finanzen, England und dem Leben in London. Sie machte mich mit allen Mitarbeitern bekannt, offerierte Kaffee und schickte mich mit dem Text für den damals noch nicht existierenden Audioguide das zweite Mal alleine durch das Museum.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Von einem Praktikum im Ausland erwartet man natürlich mehr als nur Kaffee kochen und kopieren. Welche Aufgaben übernahmen Sie?

Wohlgemuth: Ich wurde am Anfang gefragt, was ich gerne machen würde. Im Bezug auf meine Erklärungen erklärten mir meine beiden Praktikantenbetreuerinnen Marion und Rita wo es etwas zu tun gibt. Die Realität verlangte aber nun mal auch viel Büroarbeit, sprich kopieren, Post aufgeben, Telefonate erledigen, doch mit diesem Umstand hatte ich keine Probleme. Ich bekam ziemlich bald mehr Verantwortung zugesprochen, als ich mich einige Male gut am Telefon beweisen konnte. Rita übertrug mir viele Aufgaben im Museumsshop und die Organisation von Konferenzen und Lesungen. Ich fand den Kontakt mit den Menschen, welche täglich mit dem Museum zu tun hatten, von Psychoanalytikerinnen über Schriftsteller und zeitgenössische Künstler bis hin zu Lieferanten sehr interessant und lernte spannende Ansichten kennen. Manche Tage verkaufte ich lediglich Tickets an MuseumsbesucherInnen, gab Auskunft, wo ich konnte und las in der Museumsbibliothek, wenn gerade nicht viel los war. Ich machte mit verschiedenen KurzpraktikantInnen aus Deutschland, Frankreich und den USA Bekanntschaft, wir arbeiteten zeitweise zusammen, führten Besucherumfragen durch, übersetzten den Audioguide auf Deutsch, beschrifteten Teile aus der Kunstsammlung.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Viele junge Menschen haben Angst, dass ihre Fremdsprachenkenntnisse nicht ausreichen, um im Ausland zu arbeiten. Wie waren Ihre Erfahrungen damit? Kamen Sie gut zurecht? Wie reagierten die Mitarbeiter wenn die eine oder andere Vokabel fehlte?

Wohlgemuth: Im Museum wurde ein sehr gepflegtes Englisch gesprochen, das war ein Vorteil in Bezug auf das Verständnis und forderte mich heraus, mich ebenfalls zu bemühen, prägnant zu formulieren. Zu Beginn hatte ich ein wenig Mühe mit Telefongesprächen, da das Verstehen mit Ausschluss des Sehsinns deutlich schwerer wird, aber das spielte sich dann mit der Zeit ein und man wird geschliffener. Das viele Lesen, Reden und Zuhören trug sehr viel zu meinem wachsenden Sprachverständnis bei.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welches Ereignis war für Sie das Schönste in Ihrer London-Zeit?

Wohlgemuth:
Schwierig, es gab einige Highlights. Da war das sonnige Strandwochenende in Cornwall und unzählige gute Abende. Vielleicht die Vernissage der Jahresausstellung im Museum, das war sehr eindrücklich, als der junge Künstler Oliver Clegg eine riesige Fete im Museum veranstaltete, mit Catering, Musik, vielen Leuten und Aftershowparty in Camden.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie kamen Sie mit dem Team und den Leuten in ihrem Umfeld zurecht? War es einfach neue Menschen kennen zu lernen?

Wohlgemuth: Es brauchte natürlich eine gewisse Zeit, einander besser kennen zu lernen, aber ich muss sagen ich war erstaunt über die Offenheit und Wärme mit der ich behandelt wurde. Ich fühlte mich wohl und vor allem nützlich, was bei mir generell viel zur Befindlichkeit beiträgt. Auch außerhalb des Museums hatte ich den Eindruck, dass es in London nur so wimmelt von kontaktfreudigen und aktiven Leuten, somit erlebte ich eine reiche und antreibende Zeit und es war Sommer, das kommt natürlich noch hinzu.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Würden Sie auch anderen jungen Menschen ein Praktikum mit PRAKTIKA im Ausland empfehlen?

Wohlgemuth: Definitiv! Ich finde es nach wie vor den aller besten und direktesten Weg eine Sprache und deren Kultur tiefer verstehen zu lernen. Eine meiner Meinung nach total spannende Sache.

Wir danken Susanne Wohlgemuth für das Interview!

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garten-museun
museumsshop
ausstellung

blumenmarkt
london
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Waren Sie auch schon in London? Oder haben Sie Fragen an Susanne Wohlgemuth?? Kein Problem! Nutzen Sie einfach das Kommentar-Feld!

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Leben und arbeiten in Washington D.C.

Leben und arbeiten in Washington D.C.


Tags: Amerika, Arbeiten im Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Auslandsvermittlung, Studium, USA

Mein Name ist Juliane Funke und ich habe für fast 3 Monate ein Auslandspraktikum in Washington, D.C. im Spätsommer 2008 gemacht. In dieser Zeit konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln von denen ich heute berichten möchte.

jufunke

Durch die Unterstützung von Praktika.de ging alles ziemlich schnell und ich hatte schon knapp einem Monat nach meiner Bewerbung mein erstes Angebot für ein Praktikum. Es kam von einer Non-Profit-Organisation, die Obdachlose und anderen in Not geratenen Menschen hilft, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Ich war dort im Bereich marketing/development beschäftigt. Da ich mich im Hauptstudium für die Spezialisierung Marketing und Personal/Organisation entschieden habe, hielt ich diese Möglichkeit, im Ausland in diesem Bereich Erfahrungen zu sammeln, für ausgezeichnet.
Eine bessere Entscheidung hätte ich nicht treffen können! Die Organisation ist echt toll, das Betriebsklima ist fantastisch. Ich wurde sehr gut aufgenommen und in die Organisation integriert, mir wurden stufenweise neue anspruchsvollere Aufgaben zugeteilt, die ich als gute Herausforderung für mich ansah. Der einzige Kritikpunkt war der finanzielle Aspekt, denn insgesamt war es schon eine kostspielige Angelegenheit, was aber von den positiven Eindrücken und Erfahrungen überstrahlt wird.
Da ich schon einmal 1,5 Jahre als Au-pair in D.C. gelebt habe, konnte ich mein Business English sehr gut verbessern. Ich habe interessante Einblicke in die Organisation und ihre Ziele, Werte und Aufgaben bekommen. Denn gerade in dieser schweren Zeit der Finanzkrise und in Anbetracht, dass Washington, D.C. die teuerste Gegend in ganz Amerika ist, ist die Arbeit der Organisation sehr wichtig für viele Menschen.
Mich hat der Unternehmensgeist wahnsinnig fasziniert und beeindruckt, jeder liebt seinen Job und arbeitet mit voller Hingabe. Als BWL-Studentin, die darauf gelenkt wird, sich auf Profit und Gewinn zu konzentrieren, war das eine außergewöhnliche, aber sehr tolle Erfahrung!
Ich habe nicht nur sehr viele positive Erfahrungen aus diesem Auslandspraktikum mitgenommen, sondern auch eine Menge neuer Freundschaften! Mit meinen Arbeitskollegen bin ich weiterhin in engem Kontakt. Sie hätten mich am liebsten behalten und ich wäre auch gern dort geblieben. Rückblickend bleiben mir nur gute Erinnerungen und ich gerate jedes Mal ins Schwärmen, wenn ich an diese Zeit denke. Ich kann ein Auslandspraktikum jedem nur empfehlen, denn diese Erfahrungen sind unbezahlbar!

Wir bedanken uns bei Juliane Funke für Ihren Praktikumsbericht!

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jufunke

praktikantin

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Haben Sie selbst schon in Washington gearbeitet? Oder haben Sie Fragen an Juliane Funke? Kein Problem! Nutzen Sie einfach das Kommentar-Feld!

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Gute Vorsätze für 2009: Ab ins Ausland!


Tags: Ausland, Auslandspraktika, London, USA

Alle Jahre kehren sie wieder – die guten Vorsätze: Fremdsprachenkenntnisse verbessern, Auslandserfahrungen sammeln, Karriere machen… warum schlagen Sie nicht drei Fliegen mit einer Klappe und erfüllen sich Ihre Wünsche? Denn praktika.de macht Lebensträume wahr und vermittelt Praktikumsplätze auf der ganzen Welt. So auch Bianca, die uns exklusive Grüße aus London geschickt hat. Klicken Sie einfach auf das Video:

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Auf einen Blick:

  • Was kann ich bei PRAKTIKA bekommen? Praktikumsplätze auf der ganzen Welt.
  • Warum sollte ich ein Praktikum im Ausland machen? Ein Auslandspraktikum bietet Ihnen die Möglichkeit vielseitige Erfahrungen zu sammeln. Sie lernen interessante Kulturen und Menschen kennen und werden für zukünftige Arbeitgeber noch interessanter.
  • Wie lange dauert ein Praktikum? Wir empfehlen einen Mindestaufenthalt von drei Monaten.
  • Wann kann ich mich bewerben? Jederzeit, mindestens drei Monate vor Praktikumsbeginn.
  • Wer kann sich bewerben? Studenten und Absolventen sowie all jene, die ein Überbrückungsjahr einschieben möchten. Die Teilnehmer müssen aber mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Wie kann ich mich bewerben? Besuchen Sie uns unter praktika.de.

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Ab ins Ausland – Interview mit Sandy Quoos von PRAKTIKA

Ab ins Ausland – Interview mit Sandy Quoos von PRAKTIKA


Tags: Auslandspraktika, PRAKTIKA-Blog, Praktikum

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Sandy Quoos von der Leipziger PRAKTIKA GmbH erfüllt jeden Tag Lebensträume. Denn die gelernte Informatikkauffrau unterstützt täglich junge Menschen auf ihrem Weg zu einem Auslandspraktikum. Rund 97 Prozent Ihrer Interessenten entscheiden sich für das Abenteuer Ausland. Kein Wunder, denn eine solche Entscheidung schmückt den Lebenslauf, erhöht die Bodenhaftung und beeindruckt potenzielle Arbeitgeber. PRAKTIKUMSFÜHRER.de stellt Ihnen heute die Auslandspraktika und Sandy Quoos etwas näher vor.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Frau Quoos, wer kann sich bei Ihnen bewerben und welche Vorraussetzungen müssen für ein Praktikum im Ausland erfüllt sein?

Quoos: Bewerben kann sich jeder, der bereits 18 Jahre alt ist und Lust hat, neue Länder und deren Menschen kennen zu lernen. Da wir ausschließlich hochwertige Fachpraktika vermitteln, sollte das Praktikum einen direkten Bezug zum beruflichen Werdegang aufweisen, denn nur so kann es sinnvoll und gewinnbringend in den Lebenslauf eingebunden werden.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Gibt es einen bestimmten Bewerbungszeitraum?

Quoos: Man sollte sich mindestens 3 Monate vor Praktikumsbeginn anmelden. In einigen Ländern, wie zum Beispiel bei einem Praktikum in den USA, kommt noch eine gewisse Visumsbearbeitungszeit hinzu – die Vorlaufzeit muss dann entsprechend angepasst werden.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie sieht der Ablauf nach meiner Bewerbung aus?

Quoos: Nachdem wir Ihre Anmeldung für eines unserer Vermittlungsprogramme erhalten haben, erstellen wir gemeinsam mit Ihnen die Bewerbungsunterlagen unter Beachtung der in den Ländern geltenden Standards und bewerben Sie anschließend bei interessanten Unternehmen. Nach einem Telefoninterview und der Praktikumszusage helfen wir natürlich auch bei Unterkunftssuche und bleiben der persönliche Ansprechpartner auch während des Auslandaufenthaltes.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie lange dauert ein Praktikum?

Quoos: Ein Auslandspraktikum sollte mindestens 3 Monate dauern.

PRAKTIKUMSFÜHRER: In welchen Städten werden Praktika angeboten?

Quoos: In allen, die gewünscht werden. Wir vermitteln ausschließlich nach den Vorgaben unserer Teilnehmer und richten uns dabei natürlich auch nach deren Ortswünschen, sofern es welche geben sollte.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Organisiert Ihr Unternehmen eine Unterkunft?

Quoos: Wir unterstützen mit hilfreichen Tricks und Tipps bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft und erklären, worauf man bei der Suche im Ausland achten sollte.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Kosten kommen auf den Bewerber zu?

Quoos: Die Lebenshaltungskosten variieren natürlich je nach Land und Stadt. Eine ungefähre Aufstellung womit man rechnen sollte sowie die Organisationsgebühr der einzelnen Länder finden Sie in unserem aktuellen Auslandskatalog unter www.praktika.de.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Aus welchen Branchen sind die Unternehmen, die Praktikumsplätze vergeben?

Quoos: Wir haben zum einen unseren umfangreichen Firmenpool aus den verschiedensten Branchen, eine bunte Mischung sozusagen die für jeden etwas bereit hält. Sollte hier jedoch nicht das passende dabei sein, dann sprechen wir natürlich auch weitere Unternehmen initiativ an.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sind die Praktika bezahlt?

Quoos: Das ist unterschiedlich und die Entscheidung hierüber trifft das Unternehmen. Man sollte daher immer so planen, dass man genügend finanzielle Eigenmittel zur Verfügung hat. Ein Praktikum ist nicht zu vergleichen mit einem Job – es soll dazu dienen, wertvolle Auslands-Erfahrung zu sammeln, die im Berufsleben mehr Chancen eröffnen kann.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Viele junge Menschen machen sich Sorgen, dass ihre Fremdsprachen-Kenntnisse für einen Auslandsaufenthalt nicht reichen. Wie stark beeinflussen die Sprachkenntnisse die Chancen auf ein Praktikum?

Quoos: Man sollte schon über gute bis sehr gute Sprachkenntnisse des Landes verfügen, wobei natürlich Englisch in jedem Land das A und O ist.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Gibt es Fördermöglichkeiten für das Auslandspraktikum?

Quoos: Ja, es gibt verschiedene Stipendien und Stiftungen die man in Anspruch nehmen kann und auch die Europäische Union stellt Fördertöpfe bereit. Wir beraten dazu gern.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welchen Tipp würden Sie den Bewerbern zum Abschluss geben?

Quoos: Wichtig bei einem so aufregenden Vorhaben wie einem Auslandspraktikum ist vor allem die sorgfältige Planung und Organisation. Eine professionelle Praktikumsvermittlung unterstützt Sie dabei.

Vielen Dank für das Interview!

Diskutieren Sie mit! Interessieren Sie sich für ein Praktikum im Ausland? Haben Sie Fragen an Sandy Quoos? Erzählen Sie es uns!

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