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Mein Traumpraktikum im sonnigen Chicago

Mein Traumpraktikum im sonnigen Chicago


Tags: Auslandspraktikum, Erfahrungsbericht, Praktikum in Chicago, Praktikumsbericht, Traumpraktikum

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Habt Ihr schon einmal über ein Praktikum in der Windy City of Chicago nachgedacht? Hella Neumann (24) kann es jedem nur empfehlen, denn sie hat sich vor über einem Jahr für ein Praxisjahr im Bereich des Hotelmanagements bei einer renommierten weltweiten Hotelkette  entschieden . Unterstützt wurde sie dabei von der German American Chamber California (GACCCA), die ihr bei allen Visumsangelegenheiten  behilflich war. Hella erzählt uns, warum sie so begeistert von Chicago ist, dass sie ihren Aufenthalt sogar noch einmal um ein Jahr verlängert.

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PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie bist du zu deinem Praktikumsplatz in Chicago gekommen – berichte doch mal über deine Schritte von der Idee bis zur Ankunft in Illinois?

Amerika war schon immer mein Traum. Schon als ich 16 war, wollte ich gern nach Amerika und habe daher nach einem Austauschjahr an einer amerikanischen Schule mein amerikanisches Diplom erhalten. Dann habe ich in Leipzig Hotelmanagement studiert und wollte unbedingt noch mal in Amerika Erfahrungen in diesem Bereich sammeln. Ein anderes Land kam dabei nie in Frage für mich. Im Internet habe ich mir die wichtigen Informationen über die Hotelgruppe geholt und bin dann auch auf die Seite der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer gestoßen. Frau Töller und Frau Polster haben mir sehr geholfen bei den bürokratischen Abläufen und mit dem DS-2019-Visumsformular. So verlief alles reibungslos. Auch das Interview beim amerikanischen Konsulat in Berlin war gut. Mit der Sprache hatte ich nie Probleme, da ich im Schüleraustausch mein Englisch üben konnte. Ich kann das jedem nur empfehlen. Als ich die Zusage für mein Visum hatte, war ich überglücklich und konnte es kaum noch erwarten im Flugzeug zu sitzen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Mit welchen Erwartungen bist du zum ersten Arbeitstag gegangen und wie wurdest du dann in Chicago von deinen Kollegen empfangen ?

Ich habe das Praktikum begonnen, um die amerikanische Arbeitsphilosophie kennenzulernen. Da ich bisher nur in europäischen Hotels gearbeitet habe, wollte ich außerdem erfahren, welche Unterschiede es im Arbeitsablauf in einem amerikanischen Sterne-Hotel gibt. Das heißt, ich wollte meinen Horizont erweitern, wertvolle Lebenserfahrung sammeln und in meinem Lieblingsland leben und arbeiten. Natürlich wollte ich auch mein Business-English verbessern und nette Kollegen kennen lernen. Der Praktikumsplan, den ich vorhab schon bekam, verriet mir schon einige interessante Abläufe und ich war gespannt, wie diese umgesetzt werden. Es reizte mich auch, noch mal ganz von vorn anzufangen, mit nur zwei Koffern auf mich allein gestellt in einem fremden Land Fuß zu fassen.
Empfangen wurde ich von Anfang an sehr freundlich und entgegenkommend. Mein Supervisor unterstützte mich in allen Belangen und die Arbeitsatmosphäre war sofort locker und entspannt. Die Mitarbeiter integrierten mich gleich ins Team, so dass ich mich wirklich super wohl gefühlt habe. Der Team-Spirit und Zusammenhalt ist ganz anders als in den deutschen Firmen, die ich kannte. Schnell hab ich mich auch in meiner freien Zeit mit dem Kollegen getroffen, von denen einige zu Freunden wurden. Sprachliche Schwierigkeiten hatte ich keine. Englisch ist fast zu meiner Erstsprache geworden und es fällt mir jetzt sogar schwer, Sätze auf deutsch zu formulieren.

PRAKTIKUMSFÜHRER: In welchen Abteilungen hast du gearbeitet und welche Aufgaben hattest du?

Nach einem allgemeinen Kennenlernen des gesamten Hotelbetriebs und der Einführung arbeitete ich im Front Desk Management und als Concierge am Empfang. Das heißt, ich begrüßte die Gäste bei ihrer Ankunft im Hotel und wies sie ein, half ihnen bei ihren Reservierungen und buchte für sie auch im Bereich Guest-Entertaining Tickets für Konzerte, Baseballspiele oder andere Events. Ich hatte von Anfang an Verantwortung und durfte selbstständig arbeiten, aber mein Manager stand mir immer bei Fragen zur Seite.
Mir macht die Kommunikation mit den internationalen Gästen sehr viel Spaß und es gab auch interessante Aufträge. Einmal sollte ich für einen Gast eine Batman-Maske besorgen, die ich nach längerer Recherche auch finden konnte. Es ist auch ein schönes Gefühl, wenn sich Gäste bedanken, denen ich zum Beispiel geholfen habe, wie eine Frau, die ihren Pass verloren hatte.
Die Interaktion zwischen Hotelpersonal und Gast ist in Amerika auch viel höher als in Deutschland beispielsweise. Die Ausstattung des Hotels hat einen hohen Standard, aber auch der Service und die Freundlichkeit werden sehr hoch bewertet. Mir hat das sehr gefallen und ich konnte viel lernen im Umgang mit den verschiedensten Reisenden.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Waren die Praktikumsbedingungen so, dass du auch die Zeit und Möglichkeiten fandest, um deine Freizeit zu genießen und Land und Leute kennenzulernen?

Die Praktikumsbedingungen waren toll. Ich hatte eine eigene Wohnung und konnte mir von der guten Vergütung auch das recht teure Leben in Chicago leisten. Generell hat man eine 40-Stunden-Woche, wobei der Sonntag und Montag frei sind und Freitag wie Samstag als “busy days” gelten, wo richtig viel los ist.  In meiner Freizeit traf ich mich viel mit den Kollegen, ging surfen und spielte Beachvolleyball. Chicago hat viel zu bieten und es ist meist schönes heißes Wetter. Ich konnte auch viel reisen, daher war ich in New York, Las Vegas, San Fransisco und im restlichen Kalifornien unterwegs. Amerika ist wunderschön und ich bin begeistert von der lockeren Art der Leute und den vielen Möglichkeiten.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Haben sich deine Erwartungen erfüllt?

Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sie wurden wirklich übertroffen. Die Mitarbeiter gehen hier so nett und hilfsbereit miteinander um und auch die Gäste sind viel lockerer und offener. Jeder hat ein freundliches Wort für den anderen und man interessiert sich immer für die Herkunft des Einzelnen. Besonders gefallen haben mir immer die Hochzeiten, die oft stattfanden und wenn prominente Gäste bei uns wohnten wie die Chippendales oder Schauspieler und Sänger.
Ich fühle mich hier wie zu Hause und habe viele tolle Menschen kennen gelernt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, in Amerika weiterhin zu arbeiten.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Warum hast du dich nun entschieden das Praktikum um ein Jahr zu verlängern?

Einmal, weil es mir so großen Spaß macht, hier zu leben und im Hotel zu arbeiten und weil ich die Chance und Herausforderung wahrnehmen möchte, in einem anderen Bereich des Hotels Erfahrungen zu sammeln. Im vergangenen Jahr war ich Guest-Service-Agent und nun habe ich die Möglichkeit als Assistant-Manager aufzusteigen und verantwortungsvollere Aufgaben zu übernehmen. Dazu gehört auch die Schulung von Mitarbeitern im Guest-Service-Bereich.
Die Gäste werden hier oft zu ihrer Zufriedenheit und Beurteilung des Personals befragt und dann wählt der Manager einen Mitarbeiter des Monats und das bin ich schon zweimal geworden. Darauf bin ich stolz, denn es bestätigt meinen Einsatz und meine Akzeptanz hier, da mir die Arbeit auch wirklich gut gefällt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Würdest du das Praktikum weiterempfehlen?

Ja, ich würde es unbedingt empfehlen!
Ich würde jedem der die Gelegenheit dazu hat, generell zu einem Auslandspraktikum raten. Man kann sich persönlich und beruflich weiterentwickeln und unersetzliche Erfahrungen sammeln, die dich unabhängiger und offener machen. Außerdem bringt es Pluspunkte im Lebenslauf.
Amerika ist für mich wirklich ein Traumland, weil die Menschen sehr freundlich und offen sind und man hier alle Möglichkeiten hat, sich auszuprobieren und dabei zu lernen. Ich habe jetzt einen internationalen Freundeskreis und konnte meine interkulturellen Kenntnisse vertiefen. Man sollte nicht nur träumen, sondern die Idee umsetzen, die man hat – das habe ich hier gelernt.
Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer von Kalifornien hilft sehr bei dem bürokratischen Aufwand mit dem Visumsantrag und anderen organisatorischen Angelegenheiten, die anfangs schon ein wenig abschreckend wirken. Doch durch die gute Vorbereitung und die Ratschläge der Mitarbeiter wird der Traum schnell Wirklichkeit. Alles ist möglich, wenn man daran arbeitet!

Wir bedanken uns bei Hella Neumann für das Interview! Habt ihr Fragen an Sie oder wollt ihr Euch über ähnliche Praktika informieren? Dann kontaktiert doch unsere Redaktion!


Sie suchen auch ein Praktikum in den USA?

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“Non-Profit” statt “Big Business” – Praktikum in New York

“Non-Profit” statt “Big Business” – Praktikum in New York


Tags: Arbeiten im Ausland, Auslandspraktika, Auslandsvermittlung, Praktikum New York

usa
New York zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftsräumen der Welt und bietet von jeher unzählige Möglichkeiten, in Unternehmen praktische Erfahrungen sammeln zu können. Wenn Ihr abseits von Hochglanz-Jobs, Krawatten und Bürostress nach einer Möglichkeit sucht, in die City einzutauchen, ihre Bewohner kennen zu lernen und dabei noch eine spannende Arbeit zu verrichten, haben wir jetzt das passende Angebot für Euch.

Interessiert Ihr Euch für Marketing und redaktionelle Arbeit, so habt Ihr mit unserer Hilfe die Gelegenheit, bei einer bekannten New Yorker Non- Profit-Organisation zu arbeiten, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, ethnischen und sozialen Minderheiten eine Stimme zu geben. Als Teil des Teams seid Ihr nach umfangreicher Einarbeitung und individueller Betreuung dafür verantwortlich, Informationen aus Datenbanken, Interviews, Publikationen, und Gesprächen zu recherchieren, aufzubereiten und bei Meetings zu präsentieren sowie deren Vorbereitung und Koordination zu unterstützen. Dabei erwarten Euch umfangreiche Einblicke in der Öffentlichkeitsarbeit sowie vielfältige Kontakte mit Menschen unterschiedlichster Ethnie und Herkunft. Klingt spannend? Ist es auch!

Um an dem Programm teilnehmen zu können, solltet Ihr volljährig sein und Euch mindestens drei Monate Zeit nehmen. Eine Vergütung erhaltet Ihr leider nicht, da die Gelder in diesem Segment knapp sind. Dafür habt Ihr allerdings die Chance auf anspruchsvolle Aufgaben und eine wirklich einmalige Lebenserfahrung, die sich deutlich vom “Praktikums-Einerlei” anderer Unternehmen abhebt!

Neugierig geworden? Dann meldet Euch bei uns! Weitere Infos findet Ihr hier usa.praktika.de.

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Den “schwarzen Kontinent” erleben

Den “schwarzen Kontinent” erleben


Tags: Auslandspraktika, Kap der guten Hoffnung, Praktika Kapstadt, Praktikum WM 2010 Südafrika, schwarzer Kontinent

suedafrika

Südafrika – seit dem 15. Jahrhundert im Fokus europäischer Entdecker – gilt auch heute noch als “das schönste Ende der Welt”. Nicht umsonst wird hier 2010 die Fußballweltmeisterschaft ausgerichtet. Wer ein ungewöhnliches Praktikum fern der Heimat in exotischer Umgebung absolvieren will, ist in unserem Kapstadt -Programm sehr gut aufgehoben und hat die Chance, den “schwarzen Kontinent” hautnah zu erleben.

Als wichtige Wirtschaftregion in den Bereichen Tourismus, Finanzwirtschaft, IT und Werbung, bildet die “Mother City” den Wachstumsmotor der Region. An Möglichkeiten “Fuß zu fassen” mangelt es also nicht, da immer mehr Investoren die Chancen des Standorts “Afrika” für sich erkennen. Ideale Bedingung für ein hochwertiges und internationales Praktikum.

Damit auch Ihr dieses Potential nutzen könnt, helfen wir Euch, Eure individuellen Vorstellungen in die Tat umzusetzen. Wenn Ihr das 21. Lebensjahr vollendet habt und Euch im Studium oder einer Ausbildung befindet, habt Ihr dafür bereits alle Anforderungen erfüllt. Meldet Euch idealer Weise 3-4 Monate vor Praktikumbeginn bei uns an und teilt uns Eure Wünsche mit, damit wir für eine reibungslose Organisation und einen unbeschwerten Aufenthalt sorgen können. Praktika in Südafrika sind leider generell unbezahlt, da eine Arbeitserlaubnis nur unter erschwerten Bedingungen erhältlich ist. Euer Praktikum sollte mindestens 3 Monate dauern, Euer Visum erlaubt Euch jedoch einen Aufenthalt von bis zu 6 Monaten, um die vielen Möglichkeiten der Region voll auskosten zu können.

Die Gebühr für unser Programm beläuft sich auf 760 Euro, von denen Ihr jedoch nur 20 Prozent anzahlen müsst. Das Leben vor Ort gestaltet sich sehr preiswert, da die Lebenserhaltungskosten vergleichsweise günstig ausfallen und es zahlreiche Möglichkeiten gibt, sicher und komfortabel zu wohnen. Zudem bietet Euch das gut ausgebaute öffentliche Transportnetz die Möglichkeit, auch “unmotorisiert” bequem und preiswert die Umgebung Kapstadt sowie das Landesinnere zu erkunden.

Neugierig geworden? Dann meldet Euch bei uns! Weitere Infos findet Ihr hier.

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Praxiserfahrungen bei einer Managementberatung in London

Praxiserfahrungen bei einer Managementberatung in London


Tags: Auslandserfahrungen, Leben und arbeiten im Ausland, Praktikum im Ausland, Praktikum in London, Praktikum Managementberatung London

praktikum

Mein Name ist Bernd Brandstätter und ich absolvierte von Oktober 2008 bis März 2009 ein Praktikum bei einer Management Beratung in England, die zu diesem Zeitpunkt ein großes Projekt für die Buckinghamshire NHS (National Health Service) durchführte.

Die Betreuung bei der Vermittlung durch das praktika.de Team war stets produktiv und letztlich auch erfolgreich, obwohl ich mit meinem Wunsch Praktikum im Consulting Bereich wahrscheinlich nicht der einfachste Klient war. Die Firma in der ich arbeitete bestand aus einem Chef und vier Consultants. Wir optimierten Prozesse in einem Krankenhausverbund. Jeder Kollege war auf seine Weise ein Experte und ich wurde sehr herzlich in das Team integriert. Mein direkter Vorgesetzter war einfach nur fantastisch, so dass wir dank vieler Blödeleien viel Spaß bei der Arbeit hatten. Die Arbeitszeiten waren zwar manchmal lang, dafür habe ich vieles gelernt. Im Umgang mit Business Software (MS Office) habe ich mich enorm verbessert. Außerdem verstehe ich nun relativ gut das klassische Management Consulting Geschäft und auch die Strukturen von staatlichen Großbetrieben.

Neben der Arbeit hat England natürlich auch noch mehr zu bieten. Die Engländer zum Beispiel. Ich erlebte sie stets offen und freundlich und den britischen Humor fand ich schon immer klasse. Da ich mit dem Auto unterwegs war (Linksverkehr ist für erfahrene Fahrer kein Problem) konnte ich sehr flexibel allerlei Orte und Freunde besuchen. London ist natürlich was ganz besonders, aber auch Aylesbury, die Stadt in der ich lebte, ist sehr nett, den sie hat diesen typischen, englischen Kleinstadtcharme. Dank der 1.000 GBP Vergütung kam ich relativ gut über die Runden (ohne Ersparnisse aufzubrauchen) und ich fand eine nette 3er WG mit zwei Engländern, mit denen ich am Wochenende öfters unterwegs war.

Alles in allem war es für mich beruflich und privat eineunvergessliche Erfahrung, die mich wohl noch lange prägen wird. Man wird einfach offener und sieht die Dinge aus mehreren Perspektiven nach einem längeren Auslandsaufenthalt.

Wir bedanken uns bei Bernd Brandstätter für seinen Bericht!

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Leben und arbeiten in Los Angeles – ein Traum wird wahr

Leben und arbeiten in Los Angeles – ein Traum wird wahr


Tags: Praktikum Eventmanagement, Praktikum im Ausland, Praktikum in Los Angeles

Mein Name ist Torsten und ich absolvierte von Dezember 2008 bis März 2009 ein dreimonatiges Praktikum in Los Angeles, Kalifornien. Die Idee dafür  entstand ziemlich spontan und kurzfristig, aber durch Praktika.de verlief alles recht unkompliziert und relativ schnell, so dass dem Praktikum im Winter nichts mehr im Weg stand.
Ich arbeitete im Bereich Sportmarketing / Eventmanagement bei einer Firma in Culver City, unweit vom Flughafen, Santa Monica und Beverly Hills.

Gleich am ersten Tag wurde ich sehr warm empfangen und direkt in alle Bereiche eingegliedert, sowohl in Meetings als auch dann, wenn ich mit Kollegen in der Mittagspause essen war. Was mich von Beginn an mit am meisten fasziniert hatte, war die Leichtigkeit, mit der das Unternehmen agierte.  Man könnte fast schon sagen, dass dies mit dem sogenannten “kalifornischen Lebensstil” zu verbinden ist. Das Team war sehr jung und jeder war “per du” miteinander, was mir sehr entgegenkam. Meine Haupttätigkeiten bestanden in den ersten Wochen darin, im Internet nach speziellen Informationen über potenzielle Kunden zu suchen.  Das heißt, ich musste vorhandene Informationen in der Datenbank auf den neuesten Stand bringen und dazu, falls nötig, neue ergänzen. Des Weiteren musste ich  unter anderem telefonisch einige Werbeträger in bevorstehenden Eventstandorten über das eigentliche Event informieren und diese versuchen als Marketingstandort zu gewinnen. Nach meinen ersten erfolgreichen Wochen bekam ich sogar  die Gelegenheit, mit einem Teil meiner Firma auf eine Sporteinzelhandelsmesse nach San Diego zu fahren. Dort besaßen wir unseren eigenen Stand und ich durfte z.B. bei Kundengesprächen beisitzen und miterleben, wie die “Big Deals” abgeschlossen werden.

Leider war das Praktikum unbezahlt, aber ich hatte die Möglichkeit bei Bekannten zu wohnen. Dies war allerdings ca. 44 Meilen (ca. 70 km) von meiner Arbeitsstätte entfernt, was ja eigentlich kein Problem darstellen sollte, wenn man nicht gerade in L.A. lebt. Los Angeles ist allerdings berühmt berüchtigt für seine Verkehrssituation – 12 spurige Freeways und alle überfüllt. Aus diesem Grund kam mir das Unternehmen sogar mit meinen Arbeitszeiten entgegen, es wurde flexibel geregelt, in etwa wie mit sogenannten Gleitzeiten!

Ich lernte in vielen Bereichen  dazu, von neuen Finanzierungsideen bis hin zur Gestaltung von Megaevents. Leider hatte ich nicht die Chance ein Event erleben zu dürfen, da meine Praktikumszeit in der Event-Nebensaison stattfand, was mir allerdings bewusst war.  Trotzdem war es sehr interessant zu sehen, wie ein solch relativ kleines Unternehmen sich auf ein solch großes bevorstehendes Eventjahr vorbereitet!

Es war wirklich eine einmalige Erfahrung die ich nie vergessen werde und missen möchte.  Es war sehr interessant mitzuerleben, wie z.B. außerhalb meines Jobs Thanksgiving, Weihnachten oder auch Silvester gefeiert wird oder sogar die Einführung des Präsidenten Anfang des Jahres. Ich habe sehr viel für meinen weiteren beruflichen Werdegang gelernt und auch für meine eigene Persönlichkeit.  Des Weiteren war es für mich eine schöne Erfahrung, die Stadt Los Angeles näher kennenzulernen und mich mit den Gebräuchen und kulturellen Unterschieden vertraut zu machen.  Es war definitiv nicht das letzte Mal in dieser aufregenden Stadt! Wenn mir jemand vor einem gesagt hätte, dass ich ein Praktikum in Los Angeles absolvieren würde, hätte ich Ihn für verrückt erklärt. Dieser Traum ist nun in Erfüllung gegangen und Praktika.de hat mir dabei sehr geholfen! Ich kann jedem nur raten:  Träumt nicht, macht es!

Wir danken Torsten für seinen Bericht!

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Diskutieren Sie mit!

Waren Sie auch schon in Los Angeles? Oder haben Sie Fragen an Torsten? Kein Problem! Nutzen Sie einfach das Kommentar-Feld!

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Praktikanten in der Schweiz gesucht!

Praktikanten in der Schweiz gesucht!


Tags: Auslandserfahrungen, Praktikum im Ausland, Praktikum in der Schweiz

Studenten und Absolventen, die ihr Praktikum mit Auslandserfahrungen koppeln möchten, sollten die Schweiz im Auge behalten. Denn dort setzen sich derzeit Bund und Kantone gezielt gegen die Jugendarbeitslosigkeit ein. So soll die Zahl der Praktikumsstellen bis 2010 von 2.000 auf 4.000 Stellen aufgestockt werden. Unternehmen, die Praktikanten einstellen, erhalten bis zu 75 Prozent des Lohns aus der Arbeitslosenversicherung bezahlt. Ebenfalls soll im ganzen Land ein Coaching-System aufgebaut werden. Wünschenswert, dass auch in Deutschland ein solches System eingeführt wird. Derzeit sind Regierung und Opposition jedoch von einer wirklichen Lösung für Praktikanten noch weit entfernt (PRAKTIKUMSFÜHRER berichtete)

Und alle, denen die Schweiz noch nicht weit genug entfernt ist, hat PRAKTIKA hier einige Schmankerl parat. Schaut doch einfach hier vorbei.

Euer PRAKTIKA-Team

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Die besten Stipendien und Förderungen weltweit

Die besten Stipendien und Förderungen weltweit


Tags: Auslandserfahrungen, Förderungen, Praktikum im Ausland, Stipendien

Viele junge Menschen träumen von einem Praktikum im Ausland. Jedoch kann die Finanzierung den so manche Seifenblase zum platzen bringen. Denn ein Auslandsaufenthalt ist teuer und Praktika sind meist gering bezahlt. PRAKTIKUMSFÜHRER.de stellt Euch aus diesem Grund die besten Stipendien- und Fördermöglichkeiten weltweit vor.

Auslandsbafög – außerhalb Europas

Wer bekommt es?

  • Studierende, die Anspruch auf Bafög haben

Wie lange?

  • 12 Wochen – 1 Jahr (ggf. Option auf Verlängerung)

Bedingungen:

  • Praktikum muss laut Prüfungsverordnung zwingend außerhalb Europas absolviert werden
  • Studium weist eine Spezialisierung aufweist (z. B. Entwicklungshilfe in 3. Weltländer)
  • Das Praktikum geht unmittelbar mit einem Auslandsstudium einher

Antrag:

  • Mindestens 6 Monate vor Praktikumsbeginn

DAAD – Jahresstipendium und Semesteraufenthalt

Wer bekommt es?

  • Studierende mit Vordiplom, die das Praktikum mit einem Studium im Ausland verbinden oder ein Semester im Ausland studieren möchten

Wie lange?

  • 9-12 Monate (mit Option auf Verlängerung)

Bedingungen:

  • Das Grundstudium (Vordiplom) muss vor Antritt abgeschlossen sein
  • Sprachkenntnisse des Gastlandes sollten vorhanden sein

Antrag:

  • Verschiedene ganzjährige Termine

DAAD – Kurzstipendium

Wer bekommt es?

  • Studierende während der Diplomarbeit

Wie lange?

  • 2-6 Monate

Bedingungen:

  • Zulassung zur Abschlussprüfung muss vorliegen
  • Thema der Diplomarbeit muss bereits feststehen

Antrag:

  • Jederzeit, aber mindestens 3 Monate vor dem gewünschten Praktikumsantritt

DAAD – Jahresstipendium

Wer bekommt es?

  • Graduierte Studenten (auch FH)

Wie lange?

  • 9-12 Monate (Option auf Verlängerung)

Bedingungen:

  • Der Antragsteller verfügt bereits über ein Abschlussexamen an einer deutschen Hochschulstudium oder über einen gleichwertigen ausländischen Abschluss (Vorgabe Zentralstelle für ausländische Bildungswesen bei der KMK der Länder) bei Stipendienantritt.

Antrag:

  • Verschiedene ganzjährige Termine

Fulbright-Kommission – Kombination von Studium und Praxis

Wer bekommt es?

  • Studierende und Graduierte die Studium und Praktikum kombinieren möchten

Wie lange?

  • 9 Monate (mit Option auf Verlängerung)

Bedingungen:

  • Gute Englischkenntnisse (i.d.R. TOEFL= Test of English as a Foreign Language)

Antrag:

  • Mai/ Juni des Vorjahres

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Die besten Stipendien und Förderungen in Europa

Die besten Stipendien und Förderungen in Europa


Tags: Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Berufseinstieg, Karriere, praktika.de, Stipendien

Viele junge Menschen träumen ihn – den Traum von einem Praktikum im Ausland. Jedoch kann die Finanzierung den so manche Seifenblase zum platzen bringen. Denn ein Auslandsaufenthalt ist teuer und Praktika sind meist gering bezahlt. PRAKTIKUMSFÜHRER.de stellt Euch aus diesem Grund die besten Stipendien- und Fördermöglichkeiten für ein Praktikum innerhalb von Europa vor.

Auslandsbafög – innerhalb Europas

Wer bekommt es?

  • Studierende, die Anspruch auf Bafög haben

Wie lange?

  • 12 Wochen – 1 Jahr (ggf. Option auf Verlängerung)

Bedingungen:

  • Antragsteller muss mind. im 3. Semester studieren
  • Ein Auslandspraktikum ist in der Prüfungsverordnung vorgeschrieben
  • Die Praktikumsstelle muss den Anforderungen der
  • Prüfungsordnung gerecht werden

Ansprüche:

  • Reise- und Fahrtkostenzuschüsse
  • Mitunter Erstattung der Krankenversicherung

Antrag:

  • Mindestens 6 Monate vor Praktikumbeginn

DAAD – Sprachkursstipendium

Wer bekommt es?

  • Studierende an Fachhochschulen

Wie lange?

  • 3-4 Wochen in der vorlesungsfreien Zeit

Bedingungen:

  • Alle europäischen Sprachen, AUSSER Englisch
  • Bereits zwei volle Semester an einer FH studiert
  • Grundkenntnisse der Sprache des Kurses bei Bewerbung

Antrag:

  • Mitte Dezember des Vorjahres

Auswärtiges Amt Großbritannien (British Council)

Wer bekommt es?

  • Graduierte Hochschulstudenten

Wie lange:

  • 3-12 Monate

Bedingungen:

  • Nur für Hochschulabsolventen
  • Gute Englischkenntnisse

Antrag:

  • Herbst des Vorjahres

Leonardo da Vinci-Programm

Wer bekommt es?

  • Studenten und Graduierte von Hochschulen oder Universitäten, für Arbeitnehmer und Auszubildende (für bestimmte Fachrichtungen)

Wie lange?

  • Absolventen 2-12 Monate
  • Studierende 3-12 Monate

Bedingungen:

  • Bewerber muss an einer europäischen Fachhochschule oder Universität eingeschrieben sein
  • Studenten im Aufbaustudium, mit Vordiplom bzw. einem vergleichbaren Studienfortschritt
  • Praktikumzusage bzw. Praktikumbescheinigung muss vorliegen
  • Bei Hochschulabsolventen darf der Abschluss des Studiums nicht länger als ein Jahr zurückliegen

Antrag:

  • 6 Monate vor Praktikumsbeginn

Zu beachten:

  • Einzelpersonen können keinen Antrag stellen, d.h. die Bewerbung erfolgt stets über den Projektträger (die Hochschule). Studierende und Graduierte wenden sich zunächst an den Leonardoda-Vinci Hochschulkoordinator. Die beste Chance besteht, wenn Ihre Hochschule selbst ein Leonardo-Projekt durchführt oder Partner in einem Leonardo-Projekt ist, denn i.d.R. fördert der Projektkoordinator zunächst Studierende bzw. Graduierte der eigenenFachschule bzw. Hochschulpartnerschaft.

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London für Eilige

London für Eilige


Tags: Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Karriere, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland, Praktikum in London

london

Arbeiten und Leben in London – so schnell wie möglich? Das geht! Mit PRAKTIKA. Denn wir vermitteln denen, die es besonders eilig mit Ihrem Praktikum im Ausland haben, jetzt einen Express-Praktikumsplatz in einer Londoner Eventagentur! Du arbeitest direkt in der pulsierenden Metropole von Großbritannien und sammelst wertvolle Erfahrungen im “everyday business” einer Eventagentur. Dein Arbeitgeber zeigt Dir, worauf es bei Konferenzen, Preisverleihungen, Partys oder Wohltätigkeitsbällen ankommt. Denn die Agentur betreut exklusive Kunden wie Gillette, Woolworths oder die berühmte Royal Bank of Scotland. Wenn Du BWL-Student bist, und Dir mindestens drei Monate Zeit nimmst, bist Du wie geschaffen für den Job! Noch Fragen? Dann nutze einfach die Kommentar-Funktion. Für Kurzentschlossene bieten wir hier das Anmeldeformular zum Download an.

siehe auch:
Praktikum in England | Sprachreisen nach London

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Neu: Work&Travel Programm Alaska

Neu: Work&Travel Programm Alaska


Tags: Alaska, Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Berufseinstieg, Karriere, praktika.de, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland

alaska

Das Team von PRAKTIKA hat für die Abenteurer unter Euch einen neuen Leckerbissen. Denn ab sofort vermitteln wir Euch Work&Travel Programme in Alaska! Entdeckt mit uns das Land der unendlichen Möglichkeiten und verdient dabei mit verschiedenen Jobs Euer Geld. PRAKTIKUMSFÜHRER.de stellt Euch an dieser Stelle zwei Jobs in Alaska vor.

Ein Alaska-Abenteuer
Für Studenten, die nichts gegen körperlich harte Arbeit haben, wartet an Alaskas Küste der ideale Job. Ihr bereitet frischen Fisch für den Schiffversand vor und wohnt in einer kostenfreien Unterkunft direkt in der Nähe des Arbeitsortes. Die Lachsverarbeitung ist ein reiner Sommerjob und wird sehr gut vergütet. Ein weiterer Vorteil: Ihr könnt mehr als 60 Stunden pro Woche arbeiten.

Die Fakten in Kürze:
Jobbeschreibung: aufbereiten, verpacken und einfrieren von Lachs-Fisch
Bezahlung: $7.15 pro Stunde
Arbeitsvolumen: 1 bis 100 Stunden pro Woche
Zeitraum: 13. Juni bis 25. Juli, es empfiehlt sich ein weiteres Praktikum in einem anderen Unternehmen direkt im Anschluss zu beginnen.
Unterbringung: kostenloses Doppelzimmer in direkter Nähe zum Arbeitsort
Nächster Flughafen: Dillingham Airport Alaska
Verfügbare Plätze: 75

Casino Royale – eine aufregende Zeit in der Nähe von Seattle
Für junge Menschen, die erste Erfahrungen in der Gastronomie sammeln möchten haben wir ein besonderes Angebot. Denn mit PRAKTIKA arbeitet Ihr im Service eines großen Casinos. Wichtige Voraussetzung sind gute Englischkenntnisse.

Die Fakten in Kürze:
Jobbeschreibung: Vorbereitung von Buffets und Partys, servieren
Bezahlung: $9.00 mit Trinkgeld oder $10.00 fest
Arbeitsvolumen: 35 bis 40 Stunden pro Woche
Zeitraum: Start im Mai/Juni, Ende im August/Oktober
Unterbringung: In der Nähe des Arbeitsortes für $100 pro Woche, plus $150 Kaution einen Monat im Voraus.
Nächster Flughafen: Seatac
Verfügbare Plätze: 25

Wenn Ihr Euch für unser Work&Travel Programm interessiert, könnt Ihr Euch hier das Anmeldeformular herunterladen.

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