Praktikanten – unsere Mitarbeiter von morgen!
Die Allianz bietet ihren Mitarbeitern von morgen nicht nur verantwortungsvolle Aufgaben, sondern auch eine umfangreiche Betreuung. Zwei bis sechs Monate bleiben die rund 500 Praktikanten pro Jahr – beim ersten Mal. Die Möglichkeiten sind vielfältig, ob als Mathematikstudent im Aktuariat, als angehender Jurist in der Rechtsabteilung oder als Wirtschaftswissenschaftler im Marktmanagement, Personalbereich oder Inhouse Consulting.
Katharina (22) und Rolf (27) absolvieren zur Zeit ein Praktikum bei der Allianz. „Hier steht von Anfang an selbstständiges Arbeiten im Vordergrund, ob in Projekten oder bei der Unterstützung des Tagesgeschäfts“, sagt Rolf, der in der IT arbeitet. Das kann auch Katharina bestätigen, die als Praktikantin in der Unternehmenskommunikation arbeitet.
Das Betreuungsprogramm potentiAL
Wenn Katharina und Rolf Fragen rund um ihr Praktikantendasein haben, wenden sie sich an die Ansprechpartner des Praktikantenbetreuungsprogramms pontentiAL. „Egal zu welcher Frage, die potentiAL-Betreuer helfen mir weiter. Gerade bei einer so großen Firma ist es ja nicht ganz einfach, dass man sich zurechtfindet“, meint Katharina. Neben Events wie Einführungstag, Führung durchs Firmenhistorische Archiv sowie regelmäßige Praktikantenmittagessen, gehören auch Freizeitveranstaltungen wie Afterwork-Treffs, Karriere-Talks oder die Allianz Arena-Tour zum Programm. So haben die Praktikanten die Gelegenheit, auch außerhalb des Büros etwas zusammen zu unternehmen und die Stadt zu erkunden. In Workshops wie dem Bewerbertraining oder Seminaren, beispielsweise zum Thema Konfliktmanagement, lernen die Praktikanten zudem etwas fürs Leben.
Keep in touch
Toll findet Rolf, dass nach dem Praktikum nicht Schluss sein muss: Er wird nach seinem Praktikum als Werkstudent bei der Allianz arbeiten und währenddessen seine Diplomarbeit schreiben. Gute Praktikanten an das Unternehmen zu binden, ist auch das Ziel des Praktikantenförderprogramms KIT (Keep in touch). So bleiben ehemalige Praktikanten auch nach Praktikumsende mit der Allianz in Kontakt – über eine Social-Network-Gruppe, interessante Seminare und Workshops sowie die jährliche, mehrtägige Sommerakademie am Starnberger See. Davon profitieren nicht nur Praktikanten, sondern auch das Unternehmen: In den vergangenen zwei Jahren lag die Übernahmequote der KITler bei über 70 Prozent. „Ich würde mich freuen, wenn auch mein Vorgesetzter mich für das KIT-Programm vorschlägt. Das wäre eine gute Perspektive für meine berufliche Laufbahn“, erzählt Katharina.
Katharina Reichel

- 22 Jahre
- Praktikantin in der Unternehmenskommunikation für 6 Monate
- Studiert Medien und Kommunikation (BA) an der Uni Passau
- Aufgabenbereiche: Mitarbeit bei der Erstellung der Geschäftsberichte und der Konzeption/ Planung/ Durchführung der Jahrespressekonferenz, Organisatorisches (Planung von Telefonkonferenzen, Protokolle schreiben, etc.)
Rolf Kressner

- 27 Jahre
- Praktikant bei der IT-Leitung für 3 Monate
- Studiert Wirtschaftsmathematik (Diplom) an der TU Berlin
- Aufgabenbereiche: Tagesaktuelle Aufgaben wie z.B. Terminkoordination, Verwaltung und Organisation von Praktikums/ Werkstudenten-Ausschreibungen im Bereich IT (Ausschreibung erstellen, Bewerbungen sichten, Bewerbungsgespräche führen) bis hin zu Projektbetreuung (OPEX, Projekte mit externen Beratern)
Allianz-Karriereinfos im Internet unter:
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