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Archive | April, 2009

Karriere an Ort und Stelle

Karriere an Ort und Stelle


Tags: Berufseinstieg, IKOM Life Science, Karrieremesse, Kontaktaufnahme zu Unternehmen, Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TUM

Am 6. Mai öffnet die “IKOM Life Science” bereits zum zweiten Mal am Standort Weihenstephan ihre Türen. Die Karrieremesse bietet Studenten sowie Absolventen der Biowissenschaften sowie der Lebensmittel-, Forst- und Agrarwissenschaften eine Plattform für den erfolgreichen Berufseinstieg. Denn sie können in professionellem Umfeld persönlich Kontakte zu Unternehmen knüpfen: Dazu verwandelt sich das zentrale Hörsaalgebäude des Wissenschaftszentrums Weihenstephan der TUM von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr in eine Messehalle. PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat sich für Euch umgehört, was Euch auf dem Karriereforum erwartet.

Unternehmen:
Auf der “IKOM Life Science” werden in diesem Jahr 28 Unternehmen vertreten sein. Vom Biotechnologieunternehmen über Lebensmittelkonzerne bis hin zu Unternehmen aus der industriellen Landwirtschaft. So zum Beispiel: BASF, ratiopharm oder Nestlé. Eine Übersicht über die Unternehmen findet Ihr hier.

Vorträge:
Parallel zum Forum findet ein Symposium auf der “IKOM Life Science” statt. Inhaltlich steht hier der Weg nach dem abgeschlossenen Studium im Vordergrund. Nach jedem der etwa 30-Minütigen Vorträge stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung. Redner in diesem Jahr sind:

  • Prof. Friedrich Berschauer, Vorstandsvorsitzender der Bayer CropScience AG
  • 11.00 Uhr: Forschung und Entwicklung bei Bayer CropScience
  • Prof. Horst Domdey, Geschäftsführer der BioM Biotech Cluster Development GmbH
  • 12.30 Uhr: Gründung eines Hightech-Unternehmens: die Zeit davor – die Zeit danach, Lust und Frust, Liebe und Last
  • Prof. Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH
  • 13.30 Uhr: Perspektiven in den Life Sciences – Chancen, Anforderungen, Trends

Weitere Informationen über das Karriereforum findet Ihr hier. Das Team von PRAKTIKA wünscht Euch einen erfolgreichen Tag!

Bild- und Textquelle: Karriereforum IKOM

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“Wenn es nicht mehr passt” – Wie kündige ich mein Praktikumsverhältnis?

“Wenn es nicht mehr passt” – Wie kündige ich mein Praktikumsverhältnis?


Tags: Dr. Martin Römermann, Kanzlei Ulrich Weber & Partner GbR, Kündigung Praktikum, unzumutbares Praktikum, Wie kündige ich mein Praktikumsverhältnis?

raroemermann

Welche Rechte haben Praktikanten wenn es um das Thema Kündigung geht? Auf welche Konsequenzen muss ich mich gefasst machen? Und wann lohnt sich eine Klage beim Tatbestand „Lohnwucher“ wirklich? PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat für Sie Fachanwalt Dr. Martin Römermann, von der Kanzlei Ulrich Weber & Partner GbR aus Berlin zu diesem Thema interviewt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Ein Praktikum ist nicht immer wie man es sich vorgestellt hat. Während manche nur die Pokale des Chefs polieren und Botengänge machen, sind andere völlig überlastet und erledigen den Job eines festen Mitarbeiters. Welche Rechte hat man wenn das Praktikum unzumutbar wird?

Dr. Römermann: § 626 Abs. 1 BGB sieht vor, dass ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist aus wichtigem Grund gekündigt werden kann, wenn Tatsachen vorliegen, aufgrund derer dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zum Ablauf einer Kündigungsfrist oder bis zu der vertraglich vereinbarten Beendigung nicht zugemutet werden kann. Je nach Schwere des dem Arbeitgeber vorgeworfenen Fehlverhaltens kann demnach auch ein Praktikant das Praktikum außerordentlich kündigen, ggf. auch ohne vorher eine Abmahnung ausgesprochen zu haben.
Grundsätzlich wird der Praktikant eher berechtigt und ggf. auch verpflichtet sein, den Arbeitgeber vor Ausspruch einer außerordentlichen Kündigung abzumahnen. Dementsprechend hat er den Arbeitgeber auf das bestehende Fehlverhalten aufmerksam zu machen und kann die fristlose Kündigung für den Fall der Wiederholung dieses Fehlverhaltens in Aussicht stellen.
Erachtet ein Praktikant eine ihm übertragene Aufgabe für unzumutbar, kann er ggf. auch die unwirksame Arbeitsanweisung zurückweisen und die konkrete Arbeit insoweit verweigern. Schließlich kann und darf er nicht gezwungen werden, unzumutbare Tätigkeiten auszuüben. Er setzt sich damit aber dem Risiko einer Kündigung aus

PRAKTIKUMSFÜHRER: Müssen sich auch Praktikanten an eine Kündigungspflicht halten?

Dr. Römermann: Grundsätzlich ist ein Praktikant besser beraten, das Praktikum offiziell zu kündigen, statt dauerhaft der Arbeit fern zu bleiben. Der jeweilige Arbeitgeber kann zumindest theoretisch den Praktikanten bei Fehlen einer Kündigung oder unwirksamer Kündigung verpflichten, das Praktikumsverhältnis fortzusetzen. Rechtlich durchsetzbar ist dieser Anspruch jedoch am Ende kaum. Ein Arbeitsgericht kann den Praktikanten – wenn überhaupt – verpflichten, für jeden Tag der Nichtaufnahme der Arbeit ein Ordnungsgeld zu zahlen. Praktisch ist diese Konstellation jedoch mehr als unwahrscheinlich. Der Arbeitgeber wird für einen derartigen Prozess Zeit und Geld investieren müssen, was in keinem Verhältnis zu den Arbeiten und den geringen Kosten steht, welche eine Ersatzkraft ggf. verursacht. Es ist daher nicht damit zu rechnen, dass ein Arbeitgeber sich gegen das Fernbleiben ohne Kündigung oder aber die Kündigung des Praktikumsverhältnisses durch den Praktikanten arbeitsrechtlich zur Wehr setzt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Viele Praktikanten werden nach ihrer Kündigung mit unangenehmen Folgen konfrontiert. So weigern sich manche Arbeitgeber, eine Praktikumsbeurteilung auszustellen oder fordern sogar die Vergütung zurück. Welche Konsequenzen sind rechtens?

Dr. Römermann: Die Rückforderung der Vergütung erscheint unter allen rechtlichen Gesichtspunkten ausgeschlossen. Für die geleistete Tätigkeit hat der Arbeitgeber ggf. nach Vereinbarung eine Vergütung gezahlt. Diese kann er unter keinen Umständen zurückfordern.
Der Arbeitgeber ist verpflichtet, dem Praktikanten nach Beendigung des Praktikums eine Praktikumsbeurteilung zu erteilen. Analog dem Anspruch des Arbeitnehmers auf ein Zeugnis hat der Arbeitgeber diese Beurteilung vollständig, wahrheitsgemäß und wohlwollend zu erteilen. Die Erteilung des Zeugnisses selbst ist vor Gericht einklagbar. Über den Inhalt des Zeugnisses wird man ggf. umfangreich streiten müssen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: In welchem Fall würde sich eine Klage für einen Praktikanten wirklich lohnen?

Dr. Römermann: Es macht für einen Praktikanten wenig Sinn, seinen Anspruch auf „vertragsgerechte Beschäftigung“ auf dem Gerichtsweg durchzusetzen oder ausführliche Streitigkeiten um den Inhalt einer Praktikumsbeurteilung zu führen. Im Zweifel sollte der Praktikant insbesondere zu Beginn einer Praktikantenverhältnisses eruieren, ob er ausgebildet oder ausgenutzt werden soll und ggf. das Praktikum beenden.

Lohnenswert kann ggf. eine Klage auf höhere Vergütung sein. In einer Entscheidung vom 8. Februar 2008 – 5 Sa 45/07 – hat das LAG Baden-Württemberg beispielsweise entschieden, dass eine Vergütung von nur € 375,00 monatlich sittenwidrig ist, wenn der Ausbildungszweck in einem sechsmonatigen sogenannten Praktikantenverhältnis nicht im Vordergrund steht, sondern der Praktikant gleich einem Arbeitnehmer eingesetzt wird.
Die klagende Praktikantin machte geltend, sie sei nicht als Praktikantin tätig geworden, sondern habe in den einzelnen Projekten als normale Arbeitskraft der jeweiligen Projektleitung zugearbeitet. Abgesehen von der konkreten Entscheidungsbefugnis und der finanziellen konzeptionellen Verantwortung habe sie die gleichen Arbeiten wie die Projektleitung selbst ausgeübt. Die fachspezifischen Kenntnisse waren bei ihr bereits vorhanden. Nach übereinstimmenden Vortrag sollte die Klägerin überhaupt nicht sämtliche Bereiche des Arbeitgebers und damit verbundene Aufgaben und Tätigkeiten kennenlernen. Vielmehr war ihre Tätigkeit von Anfang an fest umrissen und wesentlich eingeschränkt, eine „Ausbildung“ der Praktikantin war somit gar nicht vorgesehen.

Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg verwies auf die ständige Rechtsprechung des Bundesarbeitsgericht für ein Praktikantenverhältnis und verlangte, dass der Ausbildungszweck im Vordergrund stehen muss (BAG, Urteil vom 13. März 2003 – 6 AZR 564/01 -). Dies bedeutet, dass bei einer Gegenüberstellung der Anteile „Ausbildungszweck“ und „für den Betrieb erbrachte Leistung und Arbeitsergebnisse“ das Erlernen praktischer Kenntnisse und Erfahrungen deutlich überwiegen muss. Die Beklagte habe vornehmlich die bereits bestehenden Kenntnisse der Praktikantin verwertet, statt in einem überwiegenden zeitlichen Umfang der Klägerin praktisches Wissen und spezifische nur in der Praxis erfahrbare Zusammenhänge zu vermitteln. Für diese Arbeitstätigkeit ohne Ausbildung erachtete das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg die monatliche Vergütung von € 375,00 brutto als nichtig und qualifizierte sie als sog. Lohnwucher im Sinne von § 138 Abs. 2 BGB. Damit war die vereinbarte Vergütung von € 375,00 durch eine Vergütung in der Höhe zu ersetzen, die für die vereinbarte Tätigkeit als üblich im Sinne des § 612 Abs. 1 BGB zu sehen ist. Statt € 375,00 konnte die Praktikantin daher monatlich € 2.000,00 verlangen und erhielt den offenstehenden Lohn zusätzlich.
Sehen sich daher Praktikanten zu sittenwidrigen Vergütungen ausgenutzt, weil sie gleiche Arbeiten wie Arbeitnehmer vollbringen, ohne eine Ausbildung zu erfahren, können sie einen Anwalt hinzuziehen, um ihre Ansprüche insoweit gerichtlich durchzusetzen.

Vielen Dank für das Interview!

Haben Sie weitere Fragen an Dr. Römermann? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Praxiserfahrungen bei einer Managementberatung in London

Praxiserfahrungen bei einer Managementberatung in London


Tags: Auslandserfahrungen, Leben und arbeiten im Ausland, Praktikum im Ausland, Praktikum in London, Praktikum Managementberatung London

praktikum

Mein Name ist Bernd Brandstätter und ich absolvierte von Oktober 2008 bis März 2009 ein Praktikum bei einer Management Beratung in England, die zu diesem Zeitpunkt ein großes Projekt für die Buckinghamshire NHS (National Health Service) durchführte.

Die Betreuung bei der Vermittlung durch das praktika.de Team war stets produktiv und letztlich auch erfolgreich, obwohl ich mit meinem Wunsch Praktikum im Consulting Bereich wahrscheinlich nicht der einfachste Klient war. Die Firma in der ich arbeitete bestand aus einem Chef und vier Consultants. Wir optimierten Prozesse in einem Krankenhausverbund. Jeder Kollege war auf seine Weise ein Experte und ich wurde sehr herzlich in das Team integriert. Mein direkter Vorgesetzter war einfach nur fantastisch, so dass wir dank vieler Blödeleien viel Spaß bei der Arbeit hatten. Die Arbeitszeiten waren zwar manchmal lang, dafür habe ich vieles gelernt. Im Umgang mit Business Software (MS Office) habe ich mich enorm verbessert. Außerdem verstehe ich nun relativ gut das klassische Management Consulting Geschäft und auch die Strukturen von staatlichen Großbetrieben.

Neben der Arbeit hat England natürlich auch noch mehr zu bieten. Die Engländer zum Beispiel. Ich erlebte sie stets offen und freundlich und den britischen Humor fand ich schon immer klasse. Da ich mit dem Auto unterwegs war (Linksverkehr ist für erfahrene Fahrer kein Problem) konnte ich sehr flexibel allerlei Orte und Freunde besuchen. London ist natürlich was ganz besonders, aber auch Aylesbury, die Stadt in der ich lebte, ist sehr nett, den sie hat diesen typischen, englischen Kleinstadtcharme. Dank der 1.000 GBP Vergütung kam ich relativ gut über die Runden (ohne Ersparnisse aufzubrauchen) und ich fand eine nette 3er WG mit zwei Engländern, mit denen ich am Wochenende öfters unterwegs war.

Alles in allem war es für mich beruflich und privat eineunvergessliche Erfahrung, die mich wohl noch lange prägen wird. Man wird einfach offener und sieht die Dinge aus mehreren Perspektiven nach einem längeren Auslandsaufenthalt.

Wir bedanken uns bei Bernd Brandstätter für seinen Bericht!

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Praktikantengehälter verändern sich kaum gegenüber dem Vorjahr

Praktikantengehälter verändern sich kaum gegenüber dem Vorjahr


Tags: alma mater, Gehaltsstudie 2009, Praktikantengehälter, Vergütung von Abschlussarbeiten

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Obwohl die Bedeutung von Praktikanten für Wirtschaftsunternehmen konstant hoch ist, hat sich die Vergütung im vergleich zum vergangenen Jahr kaum verändert. Das Ergab die neue “Gehaltsstudie 2009″ der Absolventen-Jobbörse “Alma Mater“. Für die Umfrage wurden 365 Unternehmen zu den von ihnen gezahlten Praktikantenvergütungen befragt. Demnach liegt der Durchschnitt der Gehälter, genau wie im vergangenen Jahr, bei 600 Euro monatlich. Die Vergütung für Abschlussarbeiten liegt, mit ebenfalls 600 Euro, auf gleichem Niveau – jedoch ist ein Unterschied bei den Vergütungsmodellen zu erkennen. Während Praktikanten in der Regel Ihr Gehalt auf klassische Art monatlich beziehen, sind bei Abschlussarbeiten Prämienregeln geläufig. So gaben viele der befragten Unternehmen an, dass sie bei gutem Erfolg der Arbeit Abschlussprämien an die Examenskandidaten zahlen.

Alma Mater machte zudem in den Ergebnissen deutlich, dass es den Unternehmen zufolge schwieriger sei, offene Praktika zu besetzen. Hauptgrund sei in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass Studierende vermehrt nach Kurzpraktika suchen, während Arbeitnehmer hingegen ihre Stellen mehrere Monate besetzen möchten. Diese Knappheit sei Alma Mater zufolge vermutlich ein Grund, weshalb die Praktikantenvergütung in den letzten Jahren leicht angestiegen ist.

Die komplette Studie wird in Kürze bei Alma Mater als PDF zum download bereit stehen. Wer nicht so lange warten möchte, kann auch Johannes Lenz mailen (Johannes.Lenz[at]alma-mater.de) und bekommt die Studie dann per Email.

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Traumpraktikum – Durchstarten in der Formel 1

Traumpraktikum – Durchstarten in der Formel 1


Tags: ALTRAN, ALTRAN Engineering Academy, Formel 1-Karriere, Traumpraktikum

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Spannung, Sport und technische Höchstleistungen: für Jung-Ingenieure ist derzeit der Traum von einer Formel 1-Karriere zum greifen nah. Denn erneut startet ALTRAN, der europäische Marktführer im Bereich High-Tech- und Innovationsberatung, die ALTRAN Engineering Academy. Wer den internationalen Ingenieurswettbewerb gewinnt, zählt schon im Sommer 2008 Giancarlo Fisichella und Flavio Briatore zu seinen Kollegen. Hauptpreis nämlich ist ein sechsmonatiges Praktikum im Bereich Forschung und Entwicklung bei ING Renault F1 – inklusive Unterbringung in Oxford, Firmenwagen und Gehalt. ALTRAN ist technologischer Partner des Renault F1-Teams und schreibt den erfolgreichen Ingenieurswettbewerb bereits im fünften Jahr aus.

Gesucht werden Ideen, die sich mit technologischen Innovationen in einer der sieben folgenden Disziplinen befassen: Aerodynamik, Leistungssteigerung, Arbeit an Rennfahrzeugen, Fahrzeugdynamik, Kontrollsysteme, Elektronik, Materialumformung und Kraftstoff-Technologie. Wer im Finale im Juni die internationale Jury überzeugt, darf dann im September 2008 das halbjährige Traum-Praktikum antreten. Mitmachen lohnt sich: Die vier Gewinner der Vorjahre bezeichnen die Erfahrung unisono als den wohl wichtigsten Meilenstein in ihrer bisherigen Karriere. Interessenten können sich noch bis zum 15. Mai 2008 um eine Wettbewerbs-Teilnahme bewerben. Weitere Informationen und Teilnahme-Unterlagen findet Ihr hier.

Bild- und Textquelle: ALTRAN

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… der BASF SE?

Wie bewerbe ich mich am besten bei… der BASF SE?


Tags: Dr. Norbert Meyer, Einstieg und Karriere bei BASF, Personaler-Interview BASF, Wie bewerbe ich mich am besten bei der BASF SE?

PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

basf1

Heute im Interview: Dr. Norbert Meyer, Leiter Rekrutierung Hochschulabsolventen bei der BASF SE

PRAKTIKUMSFÜHRER: In welchem Bereich suchen Sie derzeit Nachwuchs?

Meyer: Wir planen weiterhin Hochschulabsolventen der Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften sowie Sozial-, Geistes- und Rechtswissenschaften einzustellen.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Meyer: Unser Favorit ist die Online-Bewerbung – und zwar über unser Portal “Step-in” auf den BASF-Karriereseiten. Das beschleunigt unsere interne Abwicklung und wir können schneller mit den Bewerbern in Kontakt treten.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche drei Fehler beim Bewerbungsablauf sind für Sie ein KO-Kriterium?

Meyer: Bei uns hat jede Bewerbung eine Chance, daher gibt es kein “KO-Kriterium”, das Bewerbungen automatisch durchfallen lässt. Allerdings gibt es vermeidbare Fehler, die keinen guten Eindruck hinterlassen. Beispielsweise passiert es häufiger, dass Bewerber in ihren Unterlagen von BASF AG sprechen – wer sich auf unserer Homepage informiert hat, weiß, dass wir keine “AG” mehr sind, sondern mittlerweile eine “SE”. Oder dass im Anschreiben das falsche Unternehmen genannt wird. Das zeigt, dass der Bewerber vermutlich ein Standardanschreiben verwendet. Worauf wir in den Bewerbungsunterlagen auch Wert legen, ist, dass die Zeugnisse vollständig sind – dazu zählt auch das Abiturzeugnis. Was nicht mitgeschickt wird, fordern wir nach – das verzögert den Bewerbungsprozess dann leider unnötig.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auch auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Meyer: Wichtig ist uns, dass sich die Bewerber auch wirklich mit unserem Unternehmen beschäftigt haben und dass beispielsweise im Anschreiben deutlich machen. Auch der rote Faden im Lebenslauf und eine übersichtliche Strukturierung sind wichtig. Damit Bewerber wissen, worauf die BASF im Bewerbungsprozess Wert legt, finden sich ausführliche Informationen beispielsweise auf unseren Karriereseiten im Internet.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Meyer: Wenn ein Bewerber positiv auffallen will, sollte seine Bewerbung so übersichtlich und informativ wie möglich gestalten. Kreative Ideen sind okay, aber wir wollen kein rosarotes Päckchen ohne Inhalt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Das Thema Gehalt ist für viele Absolventen ohnehin ein schwieriger Punkt. Die Finanzkrise macht die Unsicherheit nicht leichter. Wie sollten sich Absolventen Ihrer Meinung nach verhalten. Ist es richtig seine Erwartungen in diesem Bezug derzeit herunter zu schrauben?

Meyer: Diese Entscheidung können wir Bewerbern leider nicht abnehmen, denn hier muss jeder individuell für sich eine Lösung finden. Generell legt BASF das Entgelt markt-, funktions- und leistungsorientiert fest.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig?
(Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Meyer:

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PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie sieht ein Vorstellungsgespräch in Ihrem Haus aus? Individuelles Gespräch oder Assessment-Center?

Meyer: Wir verzichten bei Hochschulabsolventen auf Assessment-Center und Einstellungstests. Hat die Bewerbung im ersten Schritt überzeugt, werden die Bewerber zu Interviewrunden nach Ludwigshafen eingeladen. Das heißt, die eingeladenen Kandidaten führen zwischen vier und sechs Einzelinterviews mit Vertretern der Facheinheit und Rekrutierung der BASF. Die BASF hat mit diesem Verfahren gute Erfahrungen gemacht, da das direkte Gespräch eine ideale Möglichkeit darstellt, auf den einzelnen Bewerber einzugehen – für uns zählt der persönliche Eindruck. Durch kompetenzbasierte Interviews kann festgestellt werden, ob ein Bewerber mit seinen Fachkenntnissen und Kompetenzen zu dem Anforderungsprofil der Stelle passt. Weiterhin soll dem Bewerber die Gelegenheit gegeben werden, Führungskräfte und Kollegen kennenzulernen.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Wodurch sticht ein Kandidat für Sie beim persönlichen Gespräch besonders positiv heraus?

Meyer: Wichtig ist, dass der Bewerber authentisch ist und seine eigenen Erfahrungen und Vorstellungen überzeugend darlegen kann. Am besten keine Formulierungen auswendig lernen oder so antworten, wie man denkt, dass es erwartet wird. Das merkt der erfahrene Rekrutierer sofort! Es freut uns, wenn sich ein Bewerber aktiv am Gespräch beteiligt und auch Fragen stellt oder Neugier zeigt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Soft Skills wünschen sich Personaler wirklich?

Meyer: Über den unverzichtbaren Nachweis fachlicher Kenntnisse hinaus muss uns der Bewerber mit seiner Persönlichkeit überzeugen. Neben fachlichen Kenntnissen sind uns Soft Skills des Bewerbers sehr wichtig. Bei den Gesprächen prüfen wir deshalb auch bestimmte persönliche Kompetenzen. Wichtig ist uns, dass Neueinsteiger offen für Neues sind, interkulturelle Kompetenz besitzen, sich gut in Teams integrieren können sowie die Fähigkeit zu analytischem und logischem Denken haben.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Haben Sie weitere Fragen an Dr. Meyer? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Wirtschaftskrise: Unternehmen setzen auf antizyklische Rekrutierung

Wirtschaftskrise: Unternehmen setzen auf antizyklische Rekrutierung


Tags: Economist Intelligence Unit (EIU), Fachkräftenachwuchs, Rekrutierung in der Wirtschaftskrise

krise

Weltweit sehen die meisten Unternehmen eher pessimistisch in die Zukunft. 43 Prozent rechnen erst in ein bis zwei Jahren mit einer Besserung der wirtschaftlichen Lage, ein Viertel sogar erst in zwei bis fünf Jahren. Trotzdem planen nur elf Prozent einen aktiven Stellenabbau. Im Gegenteil: 46 Prozent glauben, dass sich der Wettbewerb um die besten Köpfe zukünftig verstärken wird. Das Ergab eine internationale Studie von Stepstone und der Economist Intelligence Unit (EIU). Die Ergebnisse beruhen auf Interviews mit 484 Führungskräften. Dabei stammen 48 Prozent der Befragten aus Unternehmen mit mehr als einer Milliarde US-Dollar Umsatz pro Jahr.

So entdecken derzeit viele Unternehmer neue Chancen, sich durch antizyklisches Rekrutieren qualifizierten Fachkräftenachwuchs ins Haus zu holen. Demnach wollen 42 Prozent der Unternehmen zukünftig verstärkt Fachkräfte ansprechen, die anderenorts freigesetzt wurden. Weitere 27 Prozent wollen die Situation nutzen, ihren Wettbewerbern qualifizierte Mitarbeiter abzuwerben.

Gleichzeitig verstärken viele Unternehmen aber auch ihre Bemühungen, bestehende Mitarbeiter zu halten. 47 Prozent setzen in diesem Zusammenhang auf interne Weiterbildung. Weitere 58 Prozent setzen auf den Ausbau von Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Verbesserte Vergütung spielt dagegen eine immer kleinere Rolle: Nur 25 Prozent der Unternehmen setzen auf diese Karte, um Talente zu binden und zu finden – vor einem Jahr taten das noch 35 Prozent.

Quelle: Economist Intelligence Unit (EIU)

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Ein Fünftel aller Internetnutzer bewerben sich Online

Ein Fünftel aller Internetnutzer bewerben sich Online


Tags: Bewerbungen im Internet, BITKOM, Email-Bewerbungen, Stellenausschreibungen Online

onlinebewerbung

Sich per Internet zu bewerben ist längst nichts besonderes mehr. Denn rund 7 Millionen Bundesbürger haben sich mit Hilfe des World Wide Web auf eine freie Stelle beworben. Das ergab eine Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter tausend Deutschen ab 14 Jahren. Besonders häufig genutzt wird die Möglichkeit der Online-Bewerbung unter den 30- bis 49-Jährigen. Rund ein Viertel dieser Zielgruppe nutze diese Möglichkeit der Bewerbung. Bei älteren Arbeitnehmern ab Fünfzig sinkt die Quote auf 5 Prozent.

In der Regel schicken die Interessenten ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail – nahezu drei Viertel aller Online-Bewerbungen erfolgen auf diesem Weg. Ein Viertel der Bewerber hat dagegen ein Online-Formular des potenziellen Arbeitgebers genutzt. „Die Personalauswahl wird zunehmend per Internet abgewickelt“, sagte Scheer. Das fange bereits bei den Stellenanzeigen an. Nach einer BITKOM-Befragung unter 800 Unternehmen gaben 94 Prozent der Firmen an, freie Stellen im Internet auszuschreiben. Am beliebtesten sind dabei Online-Jobbörsen und die eigene Homepage.

Um wirklich aus der Masse der Bewerbungen herauszustechen gilt es, sich optimal zu verkaufen. Wie, dass verrät Euch zum Beispiel die Bewerbungsbox Professional von PRAKTIKA. Oder warum nicht mal mit einem Video bewerben? Mit der Videosoftware CV One wird das zum Kinderspiel! Wir wünschen Euch viel Erfolg!

Euer PRAKTIKA-Team

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McKinsey lädt zum Recruiting- Event “Eintauchen 2009″

McKinsey lädt zum Recruiting- Event “Eintauchen 2009″


Tags: Business Technology Office (BTO), Eintauchen 2009, McKinsey, Recruiting-Event in Amsterdam

eintauchen20091

Eintauchen mit McKinsey: Unter diesem Motto veranstaltet die Unternehmensberatung vom 2. bis 5. Juli 2009 in Amsterdam eine Recruiting-Veranstaltung für junge Akademiker mit ausgeprägtem Interesse an Informationstechnologie und Wirtschaft. Denn das Business Technology Office (BTO) der Topmanagement-Beratung sucht ab sofort Doktoranden und Studierende im Hauptstudium. Vor allem Naturwissenschaftler, Mathematiker, Informatiker, Wirtschaftswissenschaftler und Ingeneure werden gesucht.

In Amsterdam arbeiten die Teilnehmer im Team an einer realen Fallstudie und erleben hautnah, wie McKinsey-Berater IT-bezogene Probleme in Unternehmen identifizieren und lösen. Dabei sind sowohl analytische als auch kommunikative und kreative Fähigkeiten gefordert. Ihre Ergebnisse präsentieren die jungen Akademiker im Anschluss dem Plenum. Neben der Arbeit an der Fallstudie erhalten die Teilnehmer einen Überblick über ihre individuellen Karrieremöglichkeiten in der Unternehmensberatung und lernen Consultants des BTO persönlich kennen. Bis zum 24. Mai 2009 ist es noch möglich sich hier zu bewerben. Voraussetzungen für die Teilnahme sind sehr gute akademische Leistungen sowie ein ausgeprägtes Interesse an Technologie.

Quelle: McKinsey & Company, Inc.

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Praktikum bei der Ruder-Bundesliga

Praktikum bei der Ruder-Bundesliga


Tags: Deutscher Ruderverband e.V., Eventmanagement, Praktikum Ruder-Bundesliga, Sportmanagement

ruder

Auf sportbegeisterte Studenten und Absolventen wartet in diesem Sommer ein besonderer Leckerbissen. Denn die Ruder-Event GmbH & Co. KG sucht für die Ruder-Bundesliga-Saison 2009 einen engagierten Praktikanten. Zwischen Ende April und Mitte September bist du am Geschehen von sechs Rennwochenenden in ganz Deutschland beteiligt. Bei der Vor- und Nachbereitung arbeitest du in den Bereichen Planung, Organisation, PR und Verwaltung. Wenn du an dem Praktikum interessiert bist, kannst du dich hier bewerben. Wir wünschen Euch viel Erfolg und spannende Einblicke!

Quelle: Deutscher Ruderverband e.V.

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