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Archive | Februar, 2009

Wie bewerbe ich mich am besten bei… L’Oréal Deutschland?

Wie bewerbe ich mich am besten bei… L’Oréal Deutschland?


Tags: Berufseinstieg, Bewerbungsablauf L’Oréal Deutschland, L’Oréal, L’Oréal Deutschland, Personaler, Personaler-Interview, Wie bewerbe ich mich am besten bei L’Oréal Deutschland

PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Und was können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

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Heute im Interview: Steffen Küpper, Leiter Corporate Recruitment bei L’Oréal Deutschland

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Küpper: Wenn für den Bewerber möglich bevorzugen wir eine Online-Bewerbung. Selbstverständlich kann uns der Kandidat seine Unterlagen auch gern per Post zusenden.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auch auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Küpper: Eine Bewerbungsmappe kann Individualität widerspiegeln und Kreativität kommunizieren. Gleichzeitig kann man aber auch mit einer klassischen Bewerbung punkten. Entscheidend ist immer der Inhalt. Was die Form angeht, so sollte das Anschreiben nicht über eine Seite hinaus gehen und inhaltlich eine Ergänzung zum Lebenslauf geben. Der Lebenslauf selbst sollte gut und klar strukturiert sowie vollständig sein und nicht mehr als zwei Seiten umfassen. Mit Besonderheiten wie einschlägigen Praktika, Auslandserfahrungen, ausgefallenen Hobbys und sozialem Engagement lassen sich – je nach zu besetzender Position – weitere Pluspunkte sammeln.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Das Thema Finanzkrise ist im Moment in aller Munde. Müssen sich Absolventen bei Ihnen für 2009 auf eine verschärfte Bewerber-Auswahl einstellen?

Küpper: Unser Vorgehen bei der Auswahl der Bewerber bleibt unverändert.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt im Moment die Frage auf, ob man mit eine Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Küpper: Der Abschluss ist für uns nicht entscheidend. Einen größeren Einfluss haben  Praxiserfahrung und Persönlichkeit des Studierenden.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie den Absolventen?

Küpper: L’Oréal bietet einen Direkteinstieg an, begleitet von umfangreichen Einarbeitungs- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie einem Mentoring-Programm. Sie übernehmen Verantwortung ab dem ersten Tag.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Küpper: Eine kreative Bewerbung ist nur ein zusätzlicher Pluspunkt wenn der Inhalt der Bewerbung stimmt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Küpper:

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PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?

Küpper: Der Lebenslauf sollte lückenlos sein.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was sind Ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler bei Bewerbungsgesprächen?

Küpper: Bewerber sollten sich vorab mit dem Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben, intensiv auseinandergesetzt haben. Sie sollten wissen, was sie erwartet und in welchem Unternehmensbereich sie beruflich einsteigen wollen. Letztlich entscheidet aber die Persönlichkeit mehr als kurzfristig angelerntes Wissen.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Küpper: Der Bewerber sollte vor allem authentisch sein und seine ehrliche Begeisterung für das Unternehmen zum Ausdruck bringen.

Vielen Dank für das Interview!

Haben Sie weitere Fragen an Steffen Küpper? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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Französischer Absolvent bietet sich bei ebay an

Französischer Absolvent bietet sich bei ebay an


Tags: Ebay, Karriere

Ein französischer Berufsanfänger machte in den letzten Tagen auf ungewöhnliche Art und Weise auf sich aufmerksam. Denn aufgrund der ausbleibenden Jobangebote bot sich der junge Mann kurzerhand in dem Internetauktionshaus Ebay an. So beschrieb sich der 23-Jährige als “praktisch und im Unterhalt nicht teuer”. Wer sich “diesen tollen, jungen und kerngesunden Uniabsolventen” leiste, werde es nicht bereuen. Mit seiner Aktion wolle er darauf aufmerksam machen, wie schwierig der Einstieg ins Berufsleben für junge Leute in Zeiten der Wirtschaftskrise sei, sagte der Franzose. Mit einem kaufmännischen Abschluss in der Tasche habe er bislang 300 Bewerbungen verschickt und an die zwanzig Vorstellungsgespräche gehabt, ohne dass eine Anstellung dabei herausgesprungen sei. Nach einer neunmonatigen Traineezeit bei einer Tochterfirma der französischen Sparkasse stehe er seit September wieder ohne Arbeit da. Ende gut alles gut: als der junge Mann sich am Nachmittag in das Pariser Büroviertel La Défense stellte und dort seinen Lebenslauf verteilte bekam er doch noch ein Jobangebot…

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Einfach und kreativ bewerben – per Video

Einfach und kreativ bewerben – per Video


Tags: CV One, Per Video bewerben, Studie, Videobewerbung

cvone

Die Mehrheit der 15- bis 18-jährigen fühlt sich in Sachen Bewerbung nicht ausreichend informiert. Das ergab eine Umfrage des Online-Portals Jobmixer. Dabei kann bewerben doch so einfach sein. Zum Beispiel per Video mit der Videobewerbungssoftware “CV One“. Denn mit dem Programm entfällt lästige Schreiberei am PC. Sie sagen dem Personaler kurz und einfach in einem Video warum Sie sich in seinem Unternehmen bewerben. Eine Methode, die nicht nur Eindruck macht, sondern mit der Sie auch aus der Masse herausstechen werden! PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat sich mit “CV One” einmal näher beschäftigt.

“CV One” ist eine Windows PC-Software zur einfachen Erstellung einer Videobewerbung. Der Nutzer erstellt dabei einfach mit einer Webcam an seinem PC zu Hause ein Video. Einen roten Faden bildet dabei das Drehbuch, das dem Bewerber seinen Sprechtext anzeigt. Lebenslauf und Zeugnisse lassen sich zum Schluss mit einem schnellen Klick hochladen. Am Ende steht Ihre persönliche Domain, die sich jeder Personaler mit Hilfe eines Kennwortes ansehen kann.

Auch Dr. Christian Wein, Leiter Nachwuchskräfteentwicklung bei Axel Springer, bestätigte uns, dass Videobewerbung für Personaler ein interessantes Instrument ist. „Von einer Videobewerbung wäre ich durchaus positiv überrascht“, erklärte er. Kein Wunder denn durch die Videos erhalten Personalchefs einen ersten Einblick auf Persönlichkeit, Fähigkeiten und Talente der Bewerber. Für alle, die nun selbst auch einmal die Videosoftware näher kennenlernen möchten, hat “CV One” eine Testversion ins Netz gestellt. Diese können Sie hier ausprobieren.

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Zukunft gestalten – bei der CAMPUS OF EXCELLENCE

Zukunft gestalten – bei der CAMPUS OF EXCELLENCE


Tags: CAMPUS OF EXCELLENCE, EINSTIEG, Karriere, Karriere-Messe, praxis academy, summer school

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Im Laufe ihres Studiums sind viele Studenten nicht nur auf der Suche nach wertvoller Praxiserfahrung, sondern auch nach Kontakten zu Unternehmen und Experten aus verschiedenen Branchen. Genau aus diesem Grund veranstaltet die Initiative “CAMPUS OF EXCELLENCE” jedes Jahr die “praxis academy” und die “summer school”. Bei den Veranstaltungen bearbeiten die angehenden Akademiker komplexe Projektaufgaben namenhafter Partnerunternehmen oder tüfteln an visionären Zukunftsmodellen zum Thema Aus- und Weiterbildung. Unterstützt werden die Teilnehmer dabei von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Bis zum 10. Mai ist es noch möglich, sich für die “praxis academy” und die “summer school” zu bewerben. PRAKTIKUMSFÜHRER.de hat sich mit den beiden Projekten etwas näher beschäftigt.

Ob Banker, Brauer oder Berater: Die “praxis academy” bringt mittelständische Unternehmen mit Studierenden zusammen. In den ersten Tages des 7-wöchigen Praktika trainieren die Teilnehmer vorerst ihre Soft Skills und lernen, sich und ihre Arbeit professionell zu präsentieren. Im Anschluss bearbeiten die Studenten hochkarätige Projekte, die mitten aus der betrieblichen Praxis stammen und deshalb einen unmittelbaren Nutzen für die Unternehmen versprechen. Das spornt Einzelne wie Teams zu Höchstleistungen an. Am Ende können Marktanalysen, Logistikkonzepte oder Vorschläge zur Verbesserung von Produktionsprozessen stehen. Eine Arbeit die sich lohnt, denn während der praxis academy sind die Studierenden Mitarbeiter der jeweiligen Unternehmen und erhalten eine einheitliche Vergütung von einmalig 1.500 Euro.

Die “summer school” ist das Zukunftslabor des “CAMPUS OF EXCELLENCE”. Leistungsstarke Studierende entwerfen gemeinsam mit jungen Führungskräften und Journalisten 10 Tage lang Zukunftsmodelle zum Thema Bildung. Hier entsteht der Reiz durch die intellektuelle Freiheit und den Druck, am Ende einer Woche originelle Ergebnisse zu präsentieren. Die Gruppen bestimmen, was sie debattieren, wie sie vorgehen – und was das Ziel sein soll. Wissenschaftliche Leiter bürgen für das hohe Niveau der Arbeit und hochkarätige Gesprächspartner.

Text- und Bildquelle: CAMPUS OF EXCELLENCE e.V.

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Spieleentwickler-Nachwuchs gesucht

Spieleentwickler-Nachwuchs gesucht


Tags: Olyptronica, Spieleentwickler, Trainee

olymptronica

Wer schon immer davon geträumt hat als Spieleentwickler Karriere zu machen, sollte am 7. und 8. März die “Olyptronica” in Frankfurt besuchen. Denn dort werden auf der Konferenz “Making Games Talents” alle fündig, die ihr Hobby zum Beruf machen möchten. Die Besucher erwarten ausführliche Informationen zum Berufseinstieg und echte Jobs, die direkt vor Ort vermittelt werden! Und das ist dringend notwendig, denn: die deutsche Spielebranche sucht händeringend nach qualifizierten Fachkräften. Ausbildungsmöglichkeiten sind – bis auf einige Privatschulen und sehr wenige Unis – rar, obwohl die Branche wächst.

Die Making Games Talents hat es sich zur Aufgabe gemacht, talentierte Einsteiger mit Schulen und Unternehmen bekannt zu machen – in persönlicher und zielorientierter Konferenz-Form, frei nach dem Motto: Klasse statt Masse. So gibt es auch die Möglichkeit, sich zwecks konkreter Gespräche mit potenziellen Arbeitgebern in separate Räume zurückzuziehen. Interessierte sollen nicht nur mit Visitenkarten, sondern mit persönlichen Kontakten und eventuell sogar Job-Angeboten nach Hause gehen.

Am Samstag, den 7. März suchen zunächst die, auf die Spieleindustrie spezialisierten, Schulen nach neuen Studenten. Am Sonntag, den 8. März sprechen wiederum Entwicklerstudios mit Bewerbern über Praktika, Diplomstellen und Festanstellungen. Außerdem wird es Diskussionsrunden zum Thema “Einstieg in die Branche” sowie Beratung rund um die Bewerbung geben. Bereits zugesagt haben Deutschlands Vorzeige-Entwickler Crytek, die Siedler-Macher von Blue Byte, die Adventure-Experten von Deck 13, der Drakensang-Entwickler Radon Labs sowie die KI-Spezialisten von Xaitment. Interessierte Teilnehmer können sich hier anmelden.

Quelle: Olymptronica Events Ltd.

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PRAKTIKA-Katalog ist online

PRAKTIKA-Katalog ist online


Tags: Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Bewerbungsratgeber, PRAKTIKA-Blog, praktika.de, Praktikanten, Praktikum, Praktikum im Ausland, Praktikumsfuehrer.de, PRAKTIKUMSFÜHRER, USA

online-katalog

Wer sich schon immer gefragt hat, wie der Auslandskatalog von PRAKTIKA aufgebaut ist, bekommt ab jetzt eine Antwort. Denn nun können sich unsere Interessenten schnell und einfach unseren Katalog auch online ansehen. Klickt doch einfach mal rein, und informiert Euch über unsere vielseitigen Praktikumsprogramme.

Euer PRAKTIKA-Team

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Wie bewerbe ich mich am besten bei… Archimica?

Wie bewerbe ich mich am besten bei… Archimica?


Tags: Archimica, Archimica GmbH, Bewerbungsablauf Archimica, Bewerbungsratgeber, Studium, Wie bewerbe ich mich am besten bei Archimica

PRAKTIKUMSFÜHRER.de klingelt regelmäßig bei verschiedenen Top-Unternehmen an und fragt für Sie nach: Welche Bewerbungs-Form ist die Beste? Wie sieht der Bewerbungsablauf aus? Undwas können die Studenten tun, um bei den Personalern besonders positiv aufzufallen?

becker

Heute im Interview: Mayleen Becker, Global Director Human Resources bei der Archimica GmbH

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Art der Bewerbung bevorzugen Sie?

Becker: Ich bevorzuge online Bewerbungen, da man diese direkt an die Kollegen weiterleiten kann, für die wir eine Stelle besetzen möchten. Zudem spart man Papier.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sicher stapeln sich auch auf Ihrem Schreibtisch die Unterlagen verschiedener Bewerber. Welche Kriterien machen eine Bewerbung für Sie wirklich interessant?

Becker: So einfach es klingt, so schwer scheint es in der Praxis zu sein: Die Bewerbung sollte als erstes ordentlich und strukturiert sein. Des Weiteren sollten die Qualifikationen auf die ausgeschriebene Stelle passen. Sofern man ein Foto an die Bewerbung anhängen möchte, so sollte die professionell gemacht sein.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Das Thema Finanzkrise ist im Moment in aller Munde. Müssen sich Absolventen bei Ihnen für 2009 auf eine verschärfte Bewerber-Auswahl einstellen?

Becker: Die Finanzkrise hat keinerlei Auswirkung auf unsere Bewerberauswahl.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Unter Studenten kommt im Moment die Frage auf, ob man mit einem Bachelor-Abschluss weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat als mit einem Diplom. Wie ist das in Ihrem Unternehmen? Bevorzugen Sie einen Abschluss?

Becker: Das kommt zum einen auf den einzelnen Abschluss an und zum anderen auf die praktische Erfahrung der Bewerber. Ein sehr guter Abschluss ohne berufliche Erfahrung kann im Einzelfall in der Praxis weniger brauchbar sein.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie den Absolventen?

Becker: Als Chemieunternehmen sind bei uns die Haupteinstiegsmöglichkeiten für Chemiker, daneben Betriebswirtschaftler und Ingenieure.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was halten Sie von so genannten Kreativ-Bewerbungen bei denen die Studenten ihr Anschreiben grafisch aufwerten oder ihre Bewerbungsmappen auf eine ausgefallene Art einreichen?

Becker: Ich persönlich finde solche Bewerbungen sehr gut. Es zeigt, dass sich die Bewerber sehr viel Mühe mit der Bewerbung gegeben haben und diese sehr ernst nehmen.  Grundsätzlich sollte man sich aber vor Absenden der Bewerbung überlegen, ob diese Kreativ Bewerbung zum angeschriebenen Unternehmen passt.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welche Qualifikationen sind Ihnen bei einem Bewerber besonders wichtig? (Bitte bewerten Sie von 0-unwichtig bis 5-sehr wichtig)

Becker:

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PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie problematisch sind für Sie Lücken im Lebenslauf des Bewerbers?

Becker:
Lücken in einem Lebenslauf fallen sofort auf. Können sie jedoch plausibel erklärt werden, kommt ihnen keine weitere Relevanz zu. Problematisch wird es erst, wenn man für Lücken keine Erklärung hat. Das hinterlässt keinen guten Eindruck.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Was sind Ihrer Meinung nach die häufigsten Fehler bei Bewerbungsgesprächen?

Becker: Es kommt des Öfteren vor, dass die Bewerber sich nicht auf das Gespräch vorbereitet haben. D.h. sie haben sich die ausgeschriebene Stelle nicht genau durchgelesen und wissen auch nicht viele Daten über die Firma, bei der sie sich beworben haben.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Welchen Tipp würden Sie Bewerbern generell geben?

Becker: Die Bewerber sollten einige Zeit in die Bewerbung investieren um somit Rechtschreibfehler und Widersprüchlichkeiten zu vermeiden. Im Vorstellungsgespräch sollten die Bewerber offen und ehrlich sein. Der Bewerber sollte bei dem Vorstellungsgespräch versuchen, so viel wie möglich über die zu besetzende Position und die Firma zu erfahren. Nur so kann er für sich entscheiden, ob er dort gerne arbeiten möchte.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Haben Sie weitere Fragen an Mayleen Becker? Kein Problem! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihre eigenen Fragen in der Kommentar-Funktion.

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CNN International sucht Praktikanten

CNN International sucht Praktikanten


Tags: Nachrichtensender CNN, Personaler-Interview, Prabo, praktika.de, Praktikanten, Praktikum, Praktikum CNN, USA

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Ein Praktikum bei einem Fernsehsender zu machen reizt viele junge Menschen. Für unsere Prabo-Nutzer ist dieser Traum jetzt zum greifen nah. Denn der internationale Nachrichtensender CNN sucht über unsere Praktikumsbörse “Prabo.de” einen Praktikanten im Bereich Marketing. Also nicht lange zögern, sondern kostenlos bei Prabo anmelden und sich bei CNN bewerben!

Viel Erfolg wünscht Euch Euer

PRAKTIKA-Team

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Bilder von der EINSTIEG

Bilder von der EINSTIEG


Tags: Berufseinstieg, EINSTIEG, EINSTIEG Abi Messe Köln 2009, Karriere, Karriere-Messe

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Über 35.000 Oberstufler besuchten am vergangenen Wochenende die EINSTIEG in Köln. So viele wie noch nie! Auch das PRAKTIKA-Team war auf der Messe vertreten um die Besucher zum Thema Praktikum im In- und Ausland, Bewerbungstraining und Videobewerbung zu beraten. Wir bedanken uns für Euer Interesse!

Euer PRAKTIKA-Team

Anbei noch einige Fotos von der Messe.

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Mein Praktikum in London

Mein Praktikum in London


Tags: Arbeiten im Ausland, Auslandserfahrungen, Auslandspraktika, Auslandsvermittlung, England, Großbritanien, praktika.de, Praktikum, Praktikum im Ausland, Studium

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Susanne Wohlgemuth erfüllte sich im letzten Jahr einen kleinen Lebenstraum. Denn von Mai bis Oktober 2008 absolvierte die 23-Jährige durch die Vermittlung von PRAKTIKA ein Praktikum in einem berühmten Londoner Museum. Für die Schweizerin ein Traumjob. PRAKTIKUMSFÜHRER.de interviewte Susanne Wohlgemuth zu ihrer Zeit in London

PRAKTIKUMSFÜHRER: Sie haben sich entschlossen, mit PRAKTIKA ein Praktikum im Ausland zu machen. Erzählen Sie uns kurz etwas zur Vermittlung. Wie war der Ablauf?

Wohlgemuth:
Ja, ich stieß per Zufall im Netz auf die Seite von PRAKTIKA und klickte mich erstmal durch das breite Angebot an Auslandeinsätzen im englischsprachigen Raum, dann beschränkte ich die Suche auf Inserate aus meinen bevorzugten Berufsfeldern wie Theater, Psychologie, Museum und Medien und wählte schließlich drei Stellenangebote, die mir gefielen; ein Gewaltpräventionsprojekt in Schottland, ein Praktikum in einem Verlagshaus und eines in einem Kunstmuseum in London. Ich gab diese Wünsche in meiner Anmeldung an, zusammen mit Auskünften zu meinen Fähigkeiten und Interessen, eines Sprachfertigkeitszeugnis und der Einzahlung eines Vermittlungsgebührenanteils. Das war ca. dreieinhalb Monate vor dem geplanten Praktikumsbeginn. Auf ein erstes Standortgespräch mit PRAKTIKA folgte die Formulierung von den drei Bewerbungen und Lebensläufen, wobei ich äußerst nützliche Vorlagen und Tipps zur Unterstützung erhielt. Die Bewerbungen wurden überarbeitet und geschliffen. Leider klappte es bei meinen gewünschten Plätzen nicht, doch meine Betreuerin von PRAKTIKA rief mich zwei Wochen später an, sie habe meine Bewerbung noch an weitere Museen gesendet. Nach einer weiteren Woche meldete sie sich dann mit einem positiven Angebot.

PRAKTIKUMSFÜHRER: War das Museum für Sie der perfekte Praktikumsplatz?

Wohlgemuth: Was immer perfekt heißen mag, es war auf jeden Fall ein faszinierender und toller Ort. Ich konnte sowohl meine Sprachkenntnisse verbessern und lernte auch viel über Tiefenpsychologie, zeitgenössische Kunst, Literatur und den Museumsalltag.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Erzählen Sie uns etwas über Ihren ersten Tag. Wie wurden Sie empfangen?

Wohlgemuth: Ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde. Marion, mit der ich bereits im Vorfeld Mail- und Telefonkontakt hatte, kümmerte sich am ersten Tag um den Empfang und gestaltete letzteren äußerst angenehm. Nach einer kurzen Bezugsnahme auf den Inhalt des Bewerbungstelefonates, wo wir Fähigkeiten, Interessen und Beschäftigung besprachen, führte sie mich im ganzen Museum herum und ihre Tour war gespickt mit Informationen zum Museum, Finanzen, England und dem Leben in London. Sie machte mich mit allen Mitarbeitern bekannt, offerierte Kaffee und schickte mich mit dem Text für den damals noch nicht existierenden Audioguide das zweite Mal alleine durch das Museum.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Von einem Praktikum im Ausland erwartet man natürlich mehr als nur Kaffee kochen und kopieren. Welche Aufgaben übernahmen Sie?

Wohlgemuth: Ich wurde am Anfang gefragt, was ich gerne machen würde. Im Bezug auf meine Erklärungen erklärten mir meine beiden Praktikantenbetreuerinnen Marion und Rita wo es etwas zu tun gibt. Die Realität verlangte aber nun mal auch viel Büroarbeit, sprich kopieren, Post aufgeben, Telefonate erledigen, doch mit diesem Umstand hatte ich keine Probleme. Ich bekam ziemlich bald mehr Verantwortung zugesprochen, als ich mich einige Male gut am Telefon beweisen konnte. Rita übertrug mir viele Aufgaben im Museumsshop und die Organisation von Konferenzen und Lesungen. Ich fand den Kontakt mit den Menschen, welche täglich mit dem Museum zu tun hatten, von Psychoanalytikerinnen über Schriftsteller und zeitgenössische Künstler bis hin zu Lieferanten sehr interessant und lernte spannende Ansichten kennen. Manche Tage verkaufte ich lediglich Tickets an MuseumsbesucherInnen, gab Auskunft, wo ich konnte und las in der Museumsbibliothek, wenn gerade nicht viel los war. Ich machte mit verschiedenen KurzpraktikantInnen aus Deutschland, Frankreich und den USA Bekanntschaft, wir arbeiteten zeitweise zusammen, führten Besucherumfragen durch, übersetzten den Audioguide auf Deutsch, beschrifteten Teile aus der Kunstsammlung.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Viele junge Menschen haben Angst, dass ihre Fremdsprachenkenntnisse nicht ausreichen, um im Ausland zu arbeiten. Wie waren Ihre Erfahrungen damit? Kamen Sie gut zurecht? Wie reagierten die Mitarbeiter wenn die eine oder andere Vokabel fehlte?

Wohlgemuth: Im Museum wurde ein sehr gepflegtes Englisch gesprochen, das war ein Vorteil in Bezug auf das Verständnis und forderte mich heraus, mich ebenfalls zu bemühen, prägnant zu formulieren. Zu Beginn hatte ich ein wenig Mühe mit Telefongesprächen, da das Verstehen mit Ausschluss des Sehsinns deutlich schwerer wird, aber das spielte sich dann mit der Zeit ein und man wird geschliffener. Das viele Lesen, Reden und Zuhören trug sehr viel zu meinem wachsenden Sprachverständnis bei.

PRAKTIKUMSFÜHRER:
Welches Ereignis war für Sie das Schönste in Ihrer London-Zeit?

Wohlgemuth:
Schwierig, es gab einige Highlights. Da war das sonnige Strandwochenende in Cornwall und unzählige gute Abende. Vielleicht die Vernissage der Jahresausstellung im Museum, das war sehr eindrücklich, als der junge Künstler Oliver Clegg eine riesige Fete im Museum veranstaltete, mit Catering, Musik, vielen Leuten und Aftershowparty in Camden.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Wie kamen Sie mit dem Team und den Leuten in ihrem Umfeld zurecht? War es einfach neue Menschen kennen zu lernen?

Wohlgemuth: Es brauchte natürlich eine gewisse Zeit, einander besser kennen zu lernen, aber ich muss sagen ich war erstaunt über die Offenheit und Wärme mit der ich behandelt wurde. Ich fühlte mich wohl und vor allem nützlich, was bei mir generell viel zur Befindlichkeit beiträgt. Auch außerhalb des Museums hatte ich den Eindruck, dass es in London nur so wimmelt von kontaktfreudigen und aktiven Leuten, somit erlebte ich eine reiche und antreibende Zeit und es war Sommer, das kommt natürlich noch hinzu.

PRAKTIKUMSFÜHRER: Würden Sie auch anderen jungen Menschen ein Praktikum mit PRAKTIKA im Ausland empfehlen?

Wohlgemuth: Definitiv! Ich finde es nach wie vor den aller besten und direktesten Weg eine Sprache und deren Kultur tiefer verstehen zu lernen. Eine meiner Meinung nach total spannende Sache.

Wir danken Susanne Wohlgemuth für das Interview!

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